Category Archives: Environment

Temperature swings may be bigger threat to life than increased warmth

Insects may thrive in the warmer average temperatures predicted by climate models but are threatened by greater temperature variation also anticipated in many areas around the globe, a Yale-led study predicts in the Jan. 29 issue of the Proceedings of the Royal Society of London.

“There has been some thought that many species will do better because of rising average temperatures,” said David Vasseur, associate professor of ecology and evolutionary biology, who headed the study. “But when coupled with greater temperature variations, the story changes.” (more…)

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Sibirische Kälte

In der vergangenen Nacht war die Zugspitze (2964 m Höhe) innerhalb
des synoptischen Messnetzes des Deutschen Wetterdienstes mit -17.6 °C
der kälteste Ort Deutschlands, auf dem zweiten Platz lag Oberstdorf
(806 m Höhe) mit -16.3 °C. Im Nordosten Deutschlands wurden keine
strengen Fröste (d.h. Tiefsttemperaturen <= -10 °C) mehr registriert,
die nächtlichen Minima bis heute früh 06:00 Uhr UTC lagen dort nur
noch zwischen -5 und -8 °C. (more…)

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Grünes Filmfestival rückt näher

Wolfsgeheul und Gletscherbewegungen auf der „Green Me“ 2014

Kurz vor der Berlinale 2014 wird es grün auf Berlins Leinwänden: Zum „Green Me“ Filmfestival versammeln sich über 20 der besten Natur- und Umweltfilme im Cinemaxx am Potsdamer Platz. Sie konkurrieren am 1. und 2. Februar 2014 um die „Green Me Awards“, die am Vorabend der Berlinale vergeben werden. Rund um das Festival diskutieren Gäste und Regisseure über Nachhaltigkeit im deutschen Film und grüne Helden nehmen Kinder und Jugendliche mit auf die Reise in die faszinierende Welt der Natur.

Zwei Tage lang dreht sich alles um die Themen Umwelt, Klima und die Vielfalt der Natur – gepaart mit Unterhaltung für Jung und Alt. Schwerpunkt-Thema des Filmfestivals 2014 ist der Wolf. Das Wildtier lebt seit mehr als zehn Jahren wieder in deutschen Wäldern. Seit Jahrhunderten ranken sich hartnäckige Mythen um ihn. (more…)

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Moving mountains

Research in the Andes examines rock glacier dynamics for mining industry

When it comes to mining for copper and gold, prospectors will move mountains to make it happen. As in, physically dig up the rock, extract the precious metals and move the debris elsewhere. 

In the chilly high altitudes of the Andes Mountains, however, what may look like part of a mountain can in fact be a huge, frozen block of rock fragments and ice. When some of that ice melts in the spring, these so-called “rock glaciers” become a valuable source of water for local populations. (more…)

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Wasser, das vom Himmel fällt

In den letzten Tagen hat es in weiten Teilen Deutschlands bis ins
Flachland geschneit, worüber sich viele Winterfreunde gefreut haben.
Weniger Freude kam vermutlich bei denjenigen auf, wo der Niederschlag
als Regen auf den Boden fiel, was ja meist als “Schietwetter”
empfunden wird.

Regen ist in unseren Breiten jedoch ein alltägliches Wetterelement,
2013 hat es durchschnittlich an jedem zweiten Tag (an 186 Tagen)
geregnet. Dabei variiert die Anzahl der Regentage in Deutschland
beträchtlich: Zinnwald-Georgenfeld (ein Ortsteil der Stadt Altenberg
in Sachsen) ist mit 220 Tagen der regenreichste Ort (auf den Bergen
ist zum Teil noch mehr gefallen), im regenärmsten Ort (Geisenheim in
Hessen)  hat es immerhin an 157 Tagen geregnet.
Obwohl Niederschlag so alltäglich für uns ist, ist nicht allgemein
bekannt, wie Regen und Schnee physikalisch eigentlich entstehen. Mit
dem heutigen Thema des Tages soll diesbezüglich etwas Licht ins
Dunkel gebracht werden. (more…)

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Hohe Artenverluste in der Kulturlandschaft Nord- und Mitteldeutschlands

Die Intensivierung der Landwirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten hat zu einem hohen Verlust der Artenvielfalt in den Kulturlandschaften in Nord- und Mitteldeutschland geführt. Das haben Wissenschaftler der Universität Göttingen in Zusammenarbeit mit dem Senckenberg Museum für Naturkunde in Görlitz herausgefunden. Auf rund 1.000 Untersuchungsflächen – Ackerland, Grünland und Fließgewässer – wiederholten die Forscher Vegetationsaufnahmen aus den 1950er- und 1960er-Jahren, um den Wandel zu analysieren.

Dabei stellten sie unter anderem fest, dass die Fläche artenreichen Grünlands auf frischen bis feuchten Böden in den vergangenen 50 Jahren um rund 85 Prozent abgenommen hat – heute dominieren artenarme intensiv gedüngte Grünländer. Ackerwildkräuter, die in den Fünfzigerjahren noch fast die gesamte Ackerfläche bedeckten, wachsen heute aufgrund von Düngung und Pestiziden nur noch auf knapp fünf Prozent der Ackerfläche. Die Zahl der Pflanzenarten ging im Grünland um 30 Prozent zurück, im Ackerland im Inneren der Felder um 71 Prozent und in Fließgewässern um 19 Prozent; die Häufigkeit der einzelnen Pflanzenarten ist in ähnlichem Ausmaß rückläufig. Zunahmen registrierten die Forscher lediglich bei sieben anpassungsfähigen Arten im Grünland, bei 18 Arten im Ackerland und bei zwei Arten in Fließgewässern. (more…)

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Starke “Lilli” fegt Gefrierschrank-Temperaturen im Nordosten und Osten weg

Während es gestern noch einen großen Temperaturgegensatz zwischen dem
Nordosten und dem Südwesten Deutschlands gab, wird es heute auch im
Nordosten etwas milder, sodass sich die Temperaturen spürbar
angleichen. Wie kommt es zu dieser Umstellung? (more…)

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