Category Archives: Health

Kampf gegen Krebs auf molekularer Ebene verstehen

Möglichst viele Tumorzellen zerstören und gleichzeitig möglichst wenige, gesunde Zellen schädigen. Das gilt als Grundfeste der Radiochemotherapie. Ein Team um Stephan Denifl untersucht auf molekularer Ebene die Entwicklung neuer Radiosensitizer im Kampf gegen Krebs.

Bösartige Tumorzellen sind an Sauerstoffmangel sehr gut angepasst. Durch den Einsatz von Radiosensitizern soll der Sauerstoffgehalt im Krebsgewebe auf ein möglichst hohes Niveau gebracht werden, um dadurch die Empfindlichkeit entarteter Zellen auf ionisierende Strahlung zu erhöhen. Seit wenigen Jahren werden in diesem Kontext bestimmte Derivate der Nitroverbindung „Nitroimidazol“ (C3H3N3O2) erforscht. „Wir haben jetzt herausgefunden, dass es bei diesen Derivaten exakt auf die molekulare Struktur ankommen wird, ob Nitroimidazol durch langsame, sekundäre Elektronen zerstört wird oder nicht“, sagt Denifl. Diese Ergebnisse publizierte das Team nun in der Printausgabe der renommierten Fachzeitschrift Angewandte Chemie International Edition. Gefördert werden diese Forschungen vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF. (more…)

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In Malaysian prison, Aishwarya Vijay gains greater insight into the problem of addiction

Recent Yale College graduate Aishwarya Vijay ’14 had never set foot in a prison until she traveled to Malaysia, where her work this summer allowed her to learn about the sometimes subtle connections between stigma and treatment-seeking behavior in injection-drug-using prisoners. (more…)

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Teens Still Sending Naked Selfies

A new study from the University of Utah confirms that substantial numbers of teens are sexting – sending and receiving explicit sexual images via cellphone. Though the behavior is widely studied, the potentially serious consequences of the practice led the researchers to more accurately measure how frequently teens are choosing to put themselves at risk in this fashion. (more…)

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Drug tests on mothers’ hair links recreational drug use to birth defects

Drug tests on 517 mothers in English inner city hospitals found that nearly 15% had taken recreational drugs during pregnancy and that mothers of babies with birth defects of the brain were significantly more likely to have taken drugs than mothers with normal babies. The study found no significant links between recreational drug use and any other type of birth defect.

The study was led by a team of UCL researchers co-ordinating data collection from hospitals across London, Bristol and Birmingham and the results are published in the journal PLOS ONE. The study included 213 women whose baby had a type of birth defect with potential links to recreational drug use, 143 women whose baby had a birth defect with no previously reported links to drug use and 161 women whose baby was normally formed. (more…)

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Wie Alzheimer-Eiweiße die Zellkraftwerke lahmlegen

Freiburger Biochemiker entdecken neuen Mechanismus der Demenz-Krankheit

Sand im Getriebe der Nervenzellen: Forscherinnen und Forscher um Prof. Dr. Chris Meisinger vom Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Freiburg haben herausgefunden, auf welche Weise die Demenzerkrankung Alzheimer die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, schädigt. Seit einigen Jahren wissen Forscher, dass bei Alzheimerpatientinnen und -patienten die zelluläre Energieversorgung im Gehirn beeinträchtigt ist. Sie vermuten, dass dies das vorzeitige Absterben von Nervenzellen bewirkt, das bei Alzheimer auftritt. Über die genaue Ursache für das Nervensterben ist bisher wenig bekannt und viele Ansätze und Therapieversuche haben sich als Sackgasse erwiesen. Klar ist, dass ein kleines Eiweißfragment namens „Amyloid-beta“ eine wichtige Rolle spielt. Meisinger, Mitglied des Exzellenzclusters BIOSS Centre for Biological Signalling Studies der Universität Freiburg, hat belegt: Diese Eiweißfragmente blockieren die Reifung der Proteinmaschinen, die im Zellkraftwerk Energie aus der Nahrung gewinnen. Dies haben die Forscher an Modellorganismen, aber auch in Gehirnproben von Alzheimerpatienten nachgewiesen. „Die Aufklärung dieses zentralen Teils des Krankheitsmechanismus ermöglicht, in Zukunft neue Therapien und bessere Diagnostik zu entwickeln“, erklärt Meisinger. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift „Cell Metabolism“ erschienen. (more…)

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Deconstructing the placebo response: Why does it work in treating depression?

UCLA study suggests patients’ responses are closely tied to their expectations

In the past three decades, the power of placebos has gone through the roof in treating major depressive disorder. In clinical trials for treating depression over that period of time, researchers have reported significant increases in patient’s response rates to placebos — the simple sugar pills given to patients who think that it may be actual medication. (more…)

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Wie Erinnerungen im Gehirn entstehen

Freiburger Wissenschaftler haben Mechanismen untersucht, die der Gedächtnisbildung zugrunde liegen

Das menschliche Gehirn bildet täglich neue Erinnerungen an Ereignisse aus dem Alltag. Aus einer Kette von Ereignissen entstehen sogenannte episodische Erinnerungen an einen räumlichen und zeitlichen Ablauf. Diese speichert das Gehirn im Hippocampus, einer Region im Schläfenlappen, als Aktivierungsmuster von Nervenzellgruppen. Eine entscheidende Rolle spielen dabei Synapsen, die Nervenzellen verbinden. Sie können ihre Stärke anpassen und sich so verändern. Freiburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die molekularen Mechanismen untersucht, die der langanhaltenden Veränderbarkeit von bestimmten Synapsen zugrunde liegen. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitsschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS) veröffentlicht. An der Forschung beteiligt sind Prof. Dr. Marlene Bartos vom Physiologischen Institut der Albert-Ludwigs-Universität und dem Bernstein Center Freiburg, Thomas Hainmüller vom Physiologischen Institut, Prof. Dr. Kerstin Krieglstein vom Institut für Anatomie und Zellbiologie und Dr. Akos Kulik vom Physiologischen Institut und dem Exzellenzcluster BIOSS Centre for Biological Signalling Studies. (more…)

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Molecular map reveals genetic origins of 21 autoimmune diseases

Scientists have created a molecular map that pinpoints genetic variants that play a role in 21 different autoimmune diseases, they report Oct. 27 in the journal Nature.

Researchers at Yale, the University of California-San Francisco (UCSF), and the Broad Institute of MIT and Harvard developed a sophisticated mathematical model and created maps of different cell types that together enabled them to identify which variants cause the immune response to go awry and cause specific diseases. (more…)

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