Recent Yale College graduate Aishwarya Vijay ’14 had never set foot in a prison until she traveled to Malaysia, where her work this summer allowed her to learn about the sometimes subtle connections between stigma and treatment-seeking behavior in injection-drug-using prisoners.(more…)
A new study from the University of Utah confirms that substantial numbers of teens are sexting – sending and receiving explicit sexual images via cellphone. Though the behavior is widely studied, the potentially serious consequences of the practice led the researchers to more accurately measure how frequently teens are choosing to put themselves at risk in this fashion.(more…)
Drug tests on 517 mothers in English inner city hospitals found that nearly 15% had taken recreational drugs during pregnancy and that mothers of babies with birth defects of the brain were significantly more likely to have taken drugs than mothers with normal babies. The study found no significant links between recreational drug use and any other type of birth defect.
The study was led by a team of UCL researchers co-ordinating data collection from hospitals across London, Bristol and Birmingham and the results are published in the journal PLOS ONE. The study included 213 women whose baby had a type of birth defect with potential links to recreational drug use, 143 women whose baby had a birth defect with no previously reported links to drug use and 161 women whose baby was normally formed. (more…)
Freiburger Biochemiker entdecken neuen Mechanismus der Demenz-Krankheit
Sand im Getriebe der Nervenzellen: Forscherinnen und Forscher um Prof. Dr. Chris Meisinger vom Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Freiburg haben herausgefunden, auf welche Weise die Demenzerkrankung Alzheimer die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, schädigt. Seit einigen Jahren wissen Forscher, dass bei Alzheimerpatientinnen und -patienten die zelluläre Energieversorgung im Gehirn beeinträchtigt ist. Sie vermuten, dass dies das vorzeitige Absterben von Nervenzellen bewirkt, das bei Alzheimer auftritt. Über die genaue Ursache für das Nervensterben ist bisher wenig bekannt und viele Ansätze und Therapieversuche haben sich als Sackgasse erwiesen. Klar ist, dass ein kleines Eiweißfragment namens „Amyloid-beta“ eine wichtige Rolle spielt. Meisinger, Mitglied des Exzellenzclusters BIOSS Centre for Biological Signalling Studies der Universität Freiburg, hat belegt: Diese Eiweißfragmente blockieren die Reifung der Proteinmaschinen, die im Zellkraftwerk Energie aus der Nahrung gewinnen. Dies haben die Forscher an Modellorganismen, aber auch in Gehirnproben von Alzheimerpatienten nachgewiesen. „Die Aufklärung dieses zentralen Teils des Krankheitsmechanismus ermöglicht, in Zukunft neue Therapien und bessere Diagnostik zu entwickeln“, erklärt Meisinger. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift „Cell Metabolism“ erschienen. (more…)
UCLA study suggests patients’ responses are closely tied to their expectations
In the past three decades, the power of placebos has gone through the roof in treating major depressive disorder. In clinical trials for treating depression over that period of time, researchers have reported significant increases in patient’s response rates to placebos — the simple sugar pills given to patients who think that it may be actual medication. (more…)
Freiburger Wissenschaftler haben Mechanismen untersucht, die der Gedächtnisbildung zugrunde liegen
Das menschliche Gehirn bildet täglich neue Erinnerungen an Ereignisse aus dem Alltag. Aus einer Kette von Ereignissen entstehen sogenannte episodische Erinnerungen an einen räumlichen und zeitlichen Ablauf. Diese speichert das Gehirn im Hippocampus, einer Region im Schläfenlappen, als Aktivierungsmuster von Nervenzellgruppen. Eine entscheidende Rolle spielen dabei Synapsen, die Nervenzellen verbinden. Sie können ihre Stärke anpassen und sich so verändern. Freiburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die molekularen Mechanismen untersucht, die der langanhaltenden Veränderbarkeit von bestimmten Synapsen zugrunde liegen. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitsschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS) veröffentlicht. An der Forschung beteiligt sind Prof. Dr. Marlene Bartos vom Physiologischen Institut der Albert-Ludwigs-Universität und dem Bernstein Center Freiburg, Thomas Hainmüller vom Physiologischen Institut, Prof. Dr. Kerstin Krieglstein vom Institut für Anatomie und Zellbiologie und Dr. Akos Kulik vom Physiologischen Institut und dem Exzellenzcluster BIOSS Centre for Biological Signalling Studies. (more…)
Scientists have created a molecular map that pinpoints genetic variants that play a role in 21 different autoimmune diseases, they report Oct. 27 in the journal Nature.
Researchers at Yale, the University of California-San Francisco (UCSF), and the Broad Institute of MIT and Harvard developed a sophisticated mathematical model and created maps of different cell types that together enabled them to identify which variants cause the immune response to go awry and cause specific diseases. (more…)
Freiburger Forscher entdecken eine neue Strategie, mit der Krankheitserreger in Zellen eindringen
Der Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa wickelt sich in die Membran menschlicher Zellen: Ein Team um Dr. Thorsten Eierhoff und Juniorprofessor Dr. Winfried Römer vom Institut für Biologie II, Mitglieder des Exzellenzclusters BIOSS Centre for Biological Signalling Studies der Universität Freiburg, hat untersucht, wie das Bakterium in Wirtszellen gelangt. Dabei identifizierten sie einen neuartigen Mechanismus der Bakterieninvasion: Pseudomonas aeruginosa nutzt Lipide in der Zellmembran, um sich in Wirtszellen einzuschleusen. Das Protein LecA auf der Oberfläche der Bakterien bindet hierzu an Zucker auf besonderen Lipid-Molekülen, so genannte Gb3-Lipide, die in der Außenmembran von Menschenzellen vorkommen. Dockt der Krankheitserreger an eine Zelle, greifen die LecA-Moleküle der Bakterien und die Gb3-Lipide der Wirtsmembran ineinander – wie bei einem Reißverschluss. Die Zellhülle umwickelt auf diese Weise Schritt für Schritt den Erreger und bringt ihn ins Zellinnere. Römer und Eierhoff wiesen den neuen Mechanismus an synthetischen Membranen und in Kulturen menschlicher Lungenzellen nach. Die Ergebnisse erscheinen in der Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“. (more…)