AUSTIN, Texas — As Ebola continues to spread in West Africa, it may be silently immunizing large numbers of people who never fall ill or infect others, yet become protected from future infection. If such immunity is confirmed, it would have significant ramifications on projections of how widespread the disease will be and could help determine strategies that health workers use to contain the disease, according to a letter published Tuesday in the Lancet medical journal.(more…)
A recently released study found some positive effects in Rhode Island after the state accidentally made prostitution legal for seven years
When the Rhode Island legislature inadvertently decriminalized indoor prostitution in the state from 2003 to 2009, it proved beneficial to UCLA public policy professor Manisha Shah. (more…)
Soon, protection from HIV infection could be as simple as inserting a medicated, disappearing fabric minutes before having sex.
University of Washington bioengineers have discovered a potentially faster way to deliver a topical drug that protects women from contracting HIV. Their method spins the drug into silk-like fibers that quickly dissolve when in contact with moisture, releasing higher doses of the drug than possible with other topical materials such as gels or creams. (more…)
Tübinger Neurowissenschaftler haben gemeinsam mit internationalen Kollegen sechs bisher unbekannte genetische Risikofaktoren für die Parkinson-Erkrankung identifiziert. Die Basis der in „Nature Genetics“ veröffentlichten weltweit größten Meta-Analyse bildeten sieben Millionen genetische Variationen auf dem gesamten menschlichen Chromosomensatz. Dafür untersuchten die Forscher DNA-Proben von 19.061 Parkinson-Patienten und 100.833 gesunden Personen europäischer Abstammung. Ziel war es herauszufinden, ob einige der natürlich vorkommenden Varianten bei Parkinson-Patienten häufiger vorkommen als bei gesunden Personen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich das Risiko, an Parkinson zu erkranken, bei Vorhandensein mehrerer ungünstiger Genvarianten bis auf ein Dreifaches erhöhen kann. Die Identifizierung dieser Genvarianten gewährt einen besseren Einblick in die molekulare Entstehung der Krankheit und könnte zur Entwicklung neuer Therapiestrategien führen. (more…)
UA researchers are working to ensure that firefighters and first responders breathe safely while cleaning up after fires.
Every year fires rage throughout the Southwestern U.S., placing firefighters and first responders at risk as they battle flames and smoke. University of Arizona researchers are working to make their jobs a bit safer by improving the breathing equipment they rely on to stay alive.(more…)
Neue Erkenntnisse zu pflanzlichen Präparaten zur Behandlung menopausaler Beschwerden
Die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren führt oft zu postmenopausalen Beschwerden, die gerne alternativ zu konventionellen Therapien mit Präparaten der Traubensilberkerze (Actaea racemosa L.) behandelt werden. Einem ForscherInnenteam um Sophia Khom vom Department für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Wien ist nun ein wesentlicher Schritt zur Aufklärung der möglichen Wirkmechanismen der Traubensilberkerze gelungen. Die neuen Erkenntnisse wurden kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift “Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics” veröffentlicht.(more…)
Einem interdisziplinären ForscherInnenteam der Universität Wien (Institut für Anorganische Chemie) und der Medizinischen Universität Wien (Institut für Krebsforschung) ist es gelungen, eine neue Strategie zur Reduktion der oft schweren Nebenwirkungen für eine wichtige Klasse moderner Krebstherapeutika (Tyrosinkinase-Inhibitoren) zu entwickeln. Der Wirkstoff soll sich möglichst selektiv auf den bösartigen Tumor beschränken.
Das Auftreten von schweren Nebenwirkungen sowie Resistenzentwicklung gehören zu den größten Problemen der modernen Krebstherapie. Auch neueste zielgerichtete Krebsmedikamente, wie z.B. die Tyrosinkinase-Inhibitoren Tarceva (R) oder Sutent (R) sind von diesen Problemen betroffen, was sogar zum Therapieabbruch führen kann. Die Wirkung dieser Klasse von Inhibitoren beruht auf einer gezielten Hemmung von Proteinen, die in Krebszellen überaktiviert sind und das krankhafte Zellwachstum antreiben. Jedoch stellte sich in der klinischen Praxis heraus, dass, bedingt durch die physiologischen Funktionen dieser Proteine im gesunden Gewebe, die Hemmung zu schweren Nebenwirkungen führen kann. Daher besteht für diese vielversprechenden neuen Therapeutika akuter Bedarf nach Strategien, ihre Wirkung selektiver auf den bösartigen Tumor zu beschränken. (more…)