Geologic time is shorthand for slow-paced. But new measurements from steep mountaintops in New Zealand shows that rock can transform into soil more than twice as fast as previously believed possible.
The findings were published Jan. 16 in the early online edition of Science. (more…)
ANN ARBOR — The recent Arctic blast that gripped much of the nation will likely contribute to a healthy rise in Great Lakes water levels in 2014, new research shows. But the processes responsible for that welcome outcome are not as simple and straightforward as you might think.
Yes, extreme winter cold increases ice cover on the Great Lakes, which in turn reduces evaporation by preventing water vapor from escaping into the air. But this simplistic view of winter ice as a mere “cap” on Great Lakes evaporation is giving way to a more nuanced conception, one that considers the complex interplay among evaporation, ice cover and water temperature at different times of year. (more…)
Der Winter schleicht sich so allmählich nach Mitteleuropa, und dabei kommt er nicht schnurstracks aus dem Norden, nein, er nimmt einen Umweg über den Nordwesten Russlands. Da unsere “Wetterküche” der Atlantik ist und unser Wetter häufig aus Westen kommt, kann man sagen, dass der Winter aktuell die Hintertüre nimmt. (more…)
Bislang lernen Forstwissenschaftler: Je älter ein Baum, desto weniger CO2 kann er aufnehmen. Eine neue internationale Studie beweist nun das Gegenteil. Die größten Bäume weisen die höchste Leistungsfähigkeit in Sachen Kohlendioxidspeicherung und -aufnahme auf
Die aktuelle Studie “Rate of tree carbon accumulation increases continuously with tree size” erschien in der Fachzeitschrift “Nature” und ist das Ergebnis einer Untersuchung von 38 Forschungseinrichtungen, darunter auch das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig. Die Wissenschaftler untersuchten mehr als 400 Baumarten.(more…)
Citizen science campaign aims to collect ocean samples and fund radiation analysis
Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) marine chemist Ken Buesseler began sampling and analyzing seawater surrounding the Fukushima Dai-ichi nuclear power plant three months after the 2011 disaster. Today, he launched a crowd sourcing campaign and citizen science website to collect and analyze seawater along the West Coast of North America as the radioactive plume travels 5,000 miles across the Pacific Ocean.(more…)
WWF-Kommentierung des Eckpunktepapiers von Wirtschaftsminister Gabriel zur EEG-Reform
Eberhard Brandes, Vorstand WWF Deutschland: “Grundsätzlich ist das Papier ein guter Aufschlag und liefert eine vernünftige Diskussionsgrundlage. Leider laviert der Minister in Sachen Rückführung der Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage. Im Eckpunktepapier fehlt jegliche Konkretisierung hierzu. Ob so der größte Brocken zur Kostendämpfung für die privaten Verbraucher gestemmt werden kann, ist fraglich.”(more…)
Gestern wurden in Garmisch-Partenkirchen frühlingshafte 15,9 °C gemessen. Der Januar ist bisher 4,9 Grad zu warm und somit bis jetzt der zweitwärmste seit den Wetteraufzeichnungen. Und auch der Dezember war deutlich zu warm.
Ursache dafür war, dass sich Anfang Dezember über Kanada ein Kaltluftpol gebildet hat. Diese kalte Luft floss ständig über Neufundland bis in den Westatlantik aus. Dadurch konnten sich zwischen Neufundland und Grönland immer wieder kräftige Tiefdruckgebiete bilden, die ostwärts ziehen und Europa auf ihrer Ostflanke mit einer südwestlichen Strömung mit milder Luft versorgen. Diese Strömungskonstellation ist die Ursache für die meist deutlich zu milden Winter in Mitteleuropa. Sie hält in diesem Winter seit Mitte Dezember im Wesentlichen mit nur kleinen Modifikationen an. So war der Winter bis auf eine kurze kühle Periode Anfang Dezember in den meisten Gebieten Mitteleuropas bisher ein Totalausfall. Setzt sich diese Witterung weiter fort, so könnte es in den Mittelgebirgen der schneeärmste Winter seit mindestens 1990 werden. (more…)
Deutschland hat sein im Kyoto-Protokoll vorgegebenes Ziel zur Minderung der Treibhausgasemissionen deutlich übererfüllt. Dies ist das Fazit eines vom Umweltbundesamt (UBA) erstellten Berichts, den Bundesumweltministerium und UBA jetzt an die Europäische Kommission übermittelt haben. Allerdings bereitet die Entwicklung der letzten beiden Jahre Bundesumweltministerin Barbara Hendricks Sorge. „Wir müssen im Klimaschutz wieder ehrgeiziger werden und die negative Tendenz der letzten beiden Jahre wieder umkehren. Denn wir haben uns in der Koalition in Sachen Klimaschutz viel vorgenommen“, so Hendricks.
Nach den jetzt vorgelegten offiziellen Emissionsdaten für das Jahr 2012 lagen die klimaschädlichen Emissionen zuletzt 24,7 Prozent unter dem Niveau von 1990, dem internationalen Basisjahr. Die aktuellen Zahlen umfassen erstmals die gesamte erste Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls, den Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2012. Deutschland hatte sich zu einer Minderung der Treibhausgasemissionen um 21 Prozent in diesem Zeitraum verpflichtet, erreicht wurde eine Minderung um 23,6 Prozent. Zum Vergleich: Innerhalb der EU sind die Emissionen im selben Zeitraum um etwa 19 Prozent gesunken. (more…)