Tag Archives: halle

Alte Bäume sind bessere Kohlenstoffspeicher

Bislang lernen Forstwissenschaftler: Je älter ein Baum, desto weniger CO2 kann er aufnehmen. Eine neue internationale Studie beweist nun das Gegenteil. Die größten Bäume weisen die höchste Leistungsfähigkeit in Sachen Kohlendioxidspeicherung und -aufnahme auf.

Die aktuelle Studie “Rate of tree carbon accumulation increases continuously with tree size” erschien in der Fachzeitschrift “Nature” und ist das Ergebnis einer Untersuchung von 38 Forschungseinrichtungen, darunter auch das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig. Die Wissenschaftler untersuchten mehr als 400 Baumarten. (more…)

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“Liebe und Romantik”, So denke ich darüber: Katja (30)

Q. Was ist Liebe? Wie würden Sie es definieren?

Katja: Ja, es ist sehr schwierig zu definieren, was Liebe ist. Man kann es schlecht beschreiben, also man liebt ja doch, ich würde sagen mehrere Menschen. Also das Gefühl jemanden gern zu haben, zu mögen….und ja schwierig zu definieren, die richtige Liebe, aber was ist richtige Liebe?…ja..(lächeln)

Q. Was ist Ihr liebstes Liebes-Zitat? Lesen Sie Liebesgedichte?

Katja: Ahh…so richtig lese ich jetzt Liebesgedichte nicht, aber für mich hat jemand ein Liebesgedicht geschrieben und das war sehr schön und da war ich wirklich gerührt und also es hat mich beflügelt, dass jemand für mich ein Liebesgedicht schreibt. Das Gedicht war echt schön, dass man so was denken und fühlen kann. (more…)

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Interview mit Marcel Kieslich: ‚Was die deutsche Partei „Die Linke“ über die aktuellen Probleme in der Welt denkt‘ (‚What the Left Party in Germany thinks about Current World Problems‘)

Marcel Kieslich, Jahrgang 1983, ist ein Diplom-Wirtschaftsjurist (FH) und seit November 2011 im Stadtvorstand der Partei DIE LINKE Halle (Saale). Sein besonderes politisches Interesse gilt dem Sozialticket für die Stadt Halle, der Behinderten- und Friedenspolitik und der Demokratie und dem Demokratieverständnis. Wir redeten mit Herrn Kieslich über die aktuelle Weltlage, insbesondere über den Syrienkonflikt, die Verteilung der Weltmächte, religiösen und wirtschaftlichen Fanatismus und dessen Gruppen und weitere Themen.

Q: Syrien ist sicherlich Top unseres Interesses. Was wird  der Bürgerkrieg  uns nehmen? Es sieht aus, als ob jeden Moment eine regionale Zeitbombe explodieren wird. Ich meine, Israel, Saudi-Arabien, Katar und die  Türkei können sich direkt im Krieg engagieren. Was denken Sie, gibt es eine  Aussicht, den Krieg ohne eine weitere Eskalation zu beenden?

Marcel Kieslich: Meine Hoffnung geht natürlich in die Richtung der Syrienkonferenz. Das ganze ist natürlich schwierig da die Gesprächspartner an einem Tisch zu bringen, wie man ja jetzt im Meeting gehört hat, gabs da ja unterschiedliche Meldungen, dass Vorbedingungen gestellt worden sind von den Aufständigen von der Opposition, weil diese vorher mit Waffen beliefert werden möchten, um dort gestärkt zu werden. Die Auffassung teile ich natürlich nicht, also man sollte da jetzt nicht mehr Waffen reinbringen, egal ob das jetzt von Russland ist , die an Assad gehen oder die von der EU und der USA die jetzt an die Oppositionellen gehen, weil ich denke dadurch würde der Krieg nur verlängert und man sollte dem Krieg zumindestens den Nährboden entziehen und es sollten die Parteien keine Vorbedingungen stellen. Egal, ob das jetzt Syrien selber ist, Assad sollte keine Bedingung stellen, aber ich denke die Opposition sollte sich hat da auch zurückhalten, was insbesondere die Waffenlieferung betrifft und sollten diese Syrienkonferenz wirklich nutzen und dort ja, wie gesagt, ohne Vorbedingung reinzugehen, dass sich dann dort ein Kompromiss findet oder ein weiteres Vorgehen und ich denke dazu wird aber nicht nur Syrien und die Opposition alleine ausreichen, sondern auch ein Waffenembargo für den ganzen Nahen Osten erforderlich sein, was dann die Länder wie Saudi Arabien betrifft aber auch Israel und andere Länder. Die sollten natürlich an der Konferenz auch teilnehmen, weil insbesondere dann die benachbarten Staaten, die jetzt an Syrien angrenzen und ja weitere Nachbarn, denke ich, könnten teilnehmen, müssen aber nicht zwingend teilnehmen, weil in erster Linie sich die Konfliktparteien einigen sollten. Aber ich denke, das ist eine Möglichkeit um sich der Spirale dort zu entziehen. Es gibt ja den berühmten Spruch „Jede Waffe findet ihren Krieg“ und ich denke das würde in Syrien genauso der Fall sein, auch wenn es  ja, wie gesagt, eine schwierige Situation ist, aber ich denke alle Parteien wissen, was davon abhängt und dass man da zu einer Lösung kommen sollte. (more…)

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Interview with Sascha Gätzschmann: ‚My Baha’i Faith’

Q: You were Catholic, then you became a Baha’i. Will you please tell us what encouraged you to do it?

Sascha: There is one religion of God, which is renewed in every age according to the needs of the time. God´s plan unfolds by unique and holy Persons – the Manifestations of God or Prophets of God. They work hand in hand. Among these Manifestions of God are Krishna, Buddha, Zoroaster, Abraham, Moses, Christ, Muhammad, the Báb and of course Bahá´u´lláh, whose teaching of the unity of mankind attracted me from the start. I became a Baha’i, as I understood that Bahá´u´lláh´s message is divine and that the same spirit that animated Jesus Christ also animated Bahá´u´lláh. Through the teachings of Bahá´u´lláh I understood that the Prophets are all one and that the teachings of Christ applied to a certain time. The teachings of Bahá´u´lláh are directed to the needs of humanity today. I am happy to work with many people – may they be Bahais or not – for the old dream of a unified and happy mankind. (more…)

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‘Love and Romance’, the way I feel it: Dorothee Heckmann (28)

Q. What is love? How would you define it?

Dorothee: I think there are two ways of love. Just two, between man and woman. One of it is the normal way, that means, I think I need someone to clean my flat, to tell me that I am beautiful or to spend some time with me or anything like that. It means I have a need. And this is a ‘shit love’.

On the other hand, you have to be a complete person of your own. You have to fulfill your own self first and then there is something that you can give. And if you reach this point that you are a complete person of your own and now you can give something, and you meet a person who gives something as well, then it’s like a good relationship because you can create something together. Because you don’t need the other person to feel good or to live your life or whatever. You are self-sufficient and independent. Then you don’t need someone to fill the gaps inside you, like you are alone and for that you need someone. Then you have the real love because it’s from free will. Here you don’t need the other person to do something for you to make you happy or lucky, because you have to be always happy or lucky the way you are living. You can’t ask the other person to make you happy. That’s stupid I think. (more…)

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‘Germany means protection for my life’: Nouroudeen (34)

Q: How are you?

Nouroudeen: I am fine.

Q: How long have you been living here?

Nouroudeen: I came to Germany two months before.

Q: Where do you come from?

Nouroudeen: I come from Benin. (more…)

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Recognizing Psychological Common Ground Could Ease Tensions Among Those with Different Religious Beliefs, says MU Psychologist

COLUMBIA, Mo. — Understanding how thoughts of mortality influence individuals’ beliefs sheds light on the commonalities among different groups’ motivations and could help ease tensions between opposing viewpoints, according to University of Missouri experiments that tested the relationship between awareness of death and belief in a higher power. The study found that thoughts of death increased atheists, Christians, Muslims and agnostics conviction in their own world views. For example, contrary to the wartime aphorism that there are no atheists in foxholes, thoughts of death did not cause atheists to express belief in a deity.

“Our study suggests that atheists’ and religious believers’ world views have the same practical goal,” said Kenneth Vail, lead author and doctoral student in psychological science in MU’s College of Arts and Science. “Both groups seek a coherent world view to manage the fear of death and link themselves to a greater and immortal entity, such as a supreme being, scientific progress or a nation. If people were more aware of this psychological similarity, perhaps there might be more understanding and less conflict among groups with different beliefs.” (more…)

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Highwater in Saale River

Due to heavy snow melting as the temperature turns to be ‘mild’ and simultaneous rainfall, 2011’s Winter highwater is the highest since 1946 in the Saale river in Halle (Saxony-Anhalt). The flood water reached a maximum of 6.92 m on the gauge of Halle Trotha. A record of 7 m would cause a ‘disaster alarm’.  (more…)

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