How do you grow a supermassive black hole that is a million to a billion times the mass of our sun? Astronomers do not know the answer, but a new study using data from NASA’s Wide-field Infrared Survey Explorer, or WISE, has turned up what might be the cosmic seeds from which a black hole will sprout. The results are helping scientists piece together the evolution of supermassive black holes — powerful objects that dominate the hearts of all galaxies.(more…)
ANN ARBOR — When it involves climate change coverage, viewers don’t always get the complete picture from U.S. network television, according to a University of Michigan study.
Major networks—ABC, CBS and NBC—show the impact or actions taken in climate change stories, but rarely combine the components in the same broadcast to give viewers better coverage, the study shows. (more…)
Die detaillierte dreidimensionale Struktur des Transport-Proteins TSPO
eröffnet neue Wege für die Diagnostik und Therapie bestimmter Krankheiten
Wenn sie das Wort „Cholesterin“ hören, denken die meisten Menschen unvermittelt an zu fettiges Essen, schlechte Blutwerte und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Trotz seines Rufs ist Cholesterin für uns jedoch unverzichtbar: Es stabilisiert die Membranen unserer Zellen und ist Rohstoff für die Produktion verschiedener Hormone in den Kraftwerken der Zelle, den Mitochondrien. Göttinger Forscher haben nun erstmals im atomaren Detail die Struktur des molekularen Transporters TSPO aufgeklärt, der Cholesterin in die Mitochondrien einschleust. Zugleich dient TSPO als Andockstelle für diagnostische Marker und verschiedene Medikamente wie zum Beispiel Valium. Die detaillierten Kenntnisse seiner dreidimensionalen Form und Funktion eröffnen neue diagnostische und therapeutische Perspektiven. (Science, 21. März 2014) (more…)
In den frühen Morgenstunden des 24. März 1989 lief der Tanker Exxon Valdez im Golf von Alaska auf ein Riff und schlug Leck. Das Schiff hatte rund 160.000 Tonnen Rohöl geladen. 40.000 Tonnen davon flossen in den Prinz William Sund und verseuchten eine Küstenstreifen von mehr als 2000 Kilometern Länge. Die Bilder von verölten Vögeln und verendeten Seeottern gingen um die Welt.(more…)
Everglades National Park, Fla.— Invasive Burmese pythons in South Florida are able to find their way home even when moved far away from their capture locations, a finding that has implications for the spread of the species.
A multi-organizational team of scientists found that when six Burmese pythons were relocated 13-22 miles from their capture locations, the snakes headed straight back home, navigating to within 3 miles of their original capture locations in Everglades National Park. (more…)
Using only data from an fMRI scan, researchers led by a Yale University undergraduate have accurately reconstructed images of human faces as viewed by other people.
“It is a form of mind reading,” said Marvin Chun, professor of psychology, cognitive science and neurobiology and an author of the paper in the journal Neuroimage. (more…)
Gewässertyp des Jahres 2014: Der tiefe nährstoffarme See Norddeutschlands
Über die Hälfte der tiefen und nährstoffarmen Seen Norddeutschlands sind in einem guten ökologischen Zustand und erfüllen damit bereits heute die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Fast alle Seen dieses Typs sind frei von Schadstoffen und weisen daher einen guten chemischen Zustand auf. Sie eignen sich hervorragend zum Baden und Tauchen. Bekannte Seen dieses Typs sind der Große Stechlinsee und der Wandlitzsee in Brandenburg sowie der Plöner See in Schleswig-Holstein. Aufgrund dieser guten Bewertung kürt das Umweltbundesamt anlässlich des Internationalen Tag des Wassers den „tiefen, nährstoffarmen See Norddeutschlands“ zum „Gewässertyp des Jahres“ 2014. Er kommt im Norddeutschen Tiefland, östlich der Elbe in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein vor. (more…)
Forscher der University of Waterloo und der Universität Innsbruck haben erstmals drei miteinander verschränkte Photonen unabhängig von einander gemessen. Die in der Zeitschrift Nature Photonics veröffentlichten Ergebnisse bestätigen eindrucksvoll die Theorie der Quantenverschränkung.
Quantenphysik zeichnet sich durch einige für den Laien schwer verständliche Eigenschaften aus. So geht die klassische Physik davon aus, dass Vorgänge nur Auswirkungen auf ihre direkte räumliche Umgebung haben. Die in der Quantenmechanik formulierte Möglichkeit, dass verschränkte Teilchen auch über weite Distanzen hinweg stark miteinander verbunden sein können, veranlasste Albert Einstein einmal dazu, von einer „spukhaften Fernwirkung“ zu sprechen. Bis heute suchen deshalb Zweifler nach möglichen verborgenen Eigenschaften, die die Quantenmechanik doch den Gesetzen der klassischen Physik unterordnen. Diese Bemühungen erfahren nun erneut einen Rückschlag. Mit der örtlich unabhängigen Messung von drei miteinander verschränkten Photonen bestätigen Physiker um Gregor Weihs vom Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck sowie Thomas Jenewein und Kevin Resch vom Institute for Quantum Computing (IQC) der University of Waterloo in Kanada eindrucksvoll die Richtigkeit der Quantenmechanik. (more…)