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Erstmals Quantenverschränkung in 100 Dimensionen

Eines der wesentlichen Phänomene der Quantenphysik ist die Existenz von sogenannten Verschränkungszuständen, wobei Teilchen in einer scheinbar paradoxen Art und Weise miteinander verbunden sind. Verschränkungszustände bilden die Grundlage für eine Reihe von neuartigen technologischen Anwendungen. In vielen Fällen kann deren Nützlichkeit durch erhöhte Komplexität gesteigert werden. Ein Forscherteam rund um den Wiener Physiker Anton Zeilinger hat nun die komplexesten Verschränkungszustände nachgeweisen, die bislang mit Photonen – elementaren Lichtteilchen – geschaffen wurden. Die Forschungsergebnisse, die aktuell in der renommierten Fachzeitschrift PNAS erscheinen, bringen die effiziente Nutzung von Quanteneffekten in technologischen Anwendungen wieder einen Schritt weiter.

Als Quantenverschränkung wird ein Effekt bezeichnet, der es zwei oder mehreren Teilchen scheinbar erlaubt, einander ohne Zeitverzögerung über beliebige räumliche Distanzen hinweg zu beeinflussen. Obwohl dieses Verhalten im Rahmen der Quantenphysik an sich weitgehend verstanden ist, widerspricht es unserer Intuition. (more…)

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Heavy Flavor Tracker for STAR

New Detector System from Berkeley Lab for Quark-Gluon Plasma Studies May Lead to Better Understanding of Early Universe

In the first few microseconds after the big bang, the universe was a superhot, superdense primordial soup of “quarks” and “gluons,” particles of matter and carriers of force respectively. This quark-gluon plasma cooled almost instantly but it’s brief existence set the stage for the universe we know today. (more…)

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Wie ein bekanntes gallisches Dorf…

“Wir befinden uns kurz vor dem Wochenende. Ganz Deutschland ist in
den kommenden Tagen vom Frühling “besetzt”… Ganz Deutschland? Nein!
Der Nordosten hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu
leisten.” So oder so ähnlich hätte wohl Rene Goscinny, der Autor der
Asterix-Comics, seinerzeit das Wettergeschehen für das kommende
Wochenende vorhergesagt. Der Grund für die verteidigende Haltung der
Gallier in ihrem kleinen Dorf damals ist natürlich verständlich, aber
warum “wehrt” sich zurzeit der Nordosten dermaßen gegen die Sonne? (more…)

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Students learn about feature filmmaking with ‘Divergent’ internships

Joe and Rika Mansueto Library appears as location in film

When the futuristic thriller Divergent started scouting locations for the film last year, Judy Hoffman saw a rare opportunity for her students.

Hoffman, professor of practice in Cinema and Media Studies, knows that a career in film requires a lot of on-the-job learning. Divergent, which is set in Chicago and was shot almost entirely in the city, would let her students see many aspects of the complicated process up close. (more…)

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Rural researchers to take the temperature of public opinion on UK environmental change

Social scientists at the University of Exeter are working with environmental policy makers to explore public views on the future management of UK ecosystems.

The Centre for Rural Policy Research (CRPR) are leading a £325,000 project, funded by Sciencewise, the UK’s national centre for public dialogue in policy making involving science and technology issues.  (more…)

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Lander Philae wieder mit der Erde in Kontakt

Zweieinhalb Jahre flog Lander Philae im Winterschlaf durch das Weltall – nun wurde das Landegerät an Bord der ESA-Raumsonde Rosetta am 28. März 2014 wieder erfolgreich aktiviert und sendete aus einer Entfernung von über 655 Millionen Kilometern seine erste Daten nach der geplanten Funkstille zur Erde. Bis 15.40 Uhr traf Datenpaket nach Datenpaket beim Team im Lander-Kontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Das Ergebnis: “Philae ist in Betrieb und fit für die nächsten Monate”, sagt Lander-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec vom DLR. Im November soll der Lander dann auf dem Zielkometen Churyumov-Gerasimenko aufsetzen, während Raumsonde Rosetta weiterhin um den Kometen kreist. Sonde und Lander werden somit erstmals “hautnah” miterleben, wie der Komet auf seinem Weg zur Sonne aktiv wird. (more…)

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Ameisen pflanzen den Regenwald von morgen

Tropische Bergregenwälder sind stark bedroht und oft auf kleine Inseln in ansonsten entwaldeten Landschaften zurückgedrängt. Für die Renaturierung dieser degradierten Flächen spielt die Ausbreitung der Waldbäume eine entscheidende Rolle. Die meisten Baumarten werden dort von Vögeln und Säugetieren, aber auch durch unscheinbare Akteure wie Ameisen ausgebreitet. Ein Team des LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-F) und der Universität Halle-Wittenberg belegt heute im Fachmagazin Journal of Ecology die Bedeutung dieser bislang wenig beachteten Ökosystemfunktion für die Renaturierung von Bergregenwäldern. Ameisen können die Renaturierung in Gang setzen, in dem sie Samen an für die Baumetablierung geeignete Orte verschleppen.

Am bolivianischen Ostabhang der Anden finden sich in den Yungas, einer von langgezogenen Tälern geprägten Landschaft nahe La Paz, noch Restbestände des ursprünglichen Bergregenwaldes. Durch die hier praktizierte Brandrodung und den weit verbreiteten Kokaanbau sind die Wälder zerstückelt, die Waldreste von einer offenen, weitgehend degradierten Kulturlandschaft umgeben. Hier untersuchten die Biologen, wie Ameisen zur Ausbreitung einer häufigen Waldbaumart (Clusia trochiformis) beitragen und testeten, ob diese Ökosystemfunktion die Wiederbesiedlung und Renaturierung der entwaldeten Gebiete fördert. (more…)

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Bucking Conventional Wisdom, Researchers Find Black Sea Bass Tougher Than Expected

In a new study, fisheries researchers from North Carolina State University found that black sea bass (Centropristis striata) can usually survive the physical trauma that results from being hauled up from deep water then released at the surface. The finding is part of a larger study of the fish’s mortality rate, which will inform stock assessments designed to help ensure that the black sea bass fishery is sustainable.

Black sea bass are bottom-dwelling fish, and are often caught at depths of greater than 60 feet. When the fish are brought to the surface, the rapid change in pressure causes the fish’s swim bladder to expand. This forces other organs out of the way and can result in visible “barotrauma” – such as the fish’s stomach being forced partially out of its mouth. (more…)

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