Automated remote photography is a convenient, labor-saving research tool for tracking leaf function and doing forest research. But does photography mirror what’s actually happening on the ground? A new study finds photography accurately tracks the timing of red pigments in the fall, but the timing of green in the spring and summer — not so much.
PROVIDENCE, R.I. [Brown University] — Every picture tells a story, but the story digital photos tell about how forests respond to climate change could be incomplete, according to new research. (more…)
New evidence indicates glaciers present 11,000 years later than believed
Research led by a scientist from the University of Exeter has shown that Britain was home to small glaciers within the last few centuries – around 11,000 years later than previously thought.
Dr Stephan Harrison of Geography has established that small glaciers almost certainly existed in the Cairngorm mountain range in Scotland as recently as the 18th century, contrary to the long held belief that Britain’s last glaciers melted around the 9th millennium BC. (more…)
Early Step toward Treatment for Diseases that Affect Blood Flow
University of Utah bioengineers showed that tiny blood vessels grow better in the laboratory if the tissue surrounding them is less dense. Then the researchers created a computer simulation to predict such growth accurately – an early step toward treatments to provide blood supply to tissues damaged by diabetes and heart attacks and to skin grafts and implanted ligaments and tendons.(more…)
Heute steht fest, dass alle Wirbeltiere, die über einen Kiefer verfügen, auch vier Flossen oder Gliedmaßen haben – ein Paar vorne und eines hinten. Das war nicht immer so: Im Laufe der Evolution hat sich die Anordnung von Flossen, Flügeln, Armen und Beinen verändert. Trotzdem gaben sich bereits unsere frühesten Vorfahren mit der gleichbleibenden Anordnung von zwei Paar Gliedmaßen zufrieden: Warum? Weil wir einen Bauch haben! Ein Forschungsteam der Universität Wien und des Konrad-Lorenz-Instituts stellt zu dieser Fragestellung eine neue Studie in der internationalen Zeitschrift “Evolution & Development” vor.
Wie bei vielen ungeklärten Fragen in der Evolutionsbiologie entstanden im Laufe der Zeit mehrere hypothetische Modelle, um den Ursprung der paarigen Gliedmaßen bei den Kiefermäulern – im Fachjargon Gnathostomata – zu erklären. Unter Kiefermäuler versteht man alle Tiere mit Rückgrat und Kiefer, sowohl die lebenden als auch die ausgestorbenen. “Ausgenommen davon sind jedoch Neunaugen und Schleimaale. Obwohl diese beiden Fischarten weder über Kiefer noch paarige Flossen verfügen, sind bei ihnen vom Rücken bis zum Schwanz entlang der Mittellinie Rückenflossen vorhanden”, sagt Brian Metscher vom Department für Theoretische Biologie der Universität Wien. Jeder Erklärungsansatz, warum das so ist, muss nicht nur die fossilen Belege berücksichtigen, sondern auch die Feinheiten der frühen Entwicklung von Flossen und Gliedmaßen.(more…)
AUSTIN, Texas — As the male túngara frog serenades female frogs from a pond, he creates watery ripples that make him easier to target by rivals and predators such as bats, according to researchers from The University of Texas at Austin, the Smithsonian Tropical Research Institute (STRI), Leiden University and Salisbury University.
A túngara frog will stop calling if it sees a bat overhead, but ripples continue moving for several seconds after the call ceases. In the study, published this week in the journal Science, researchers found evidence that bats use echolocation — a natural form of sonar — to detect these ripples and home in on a frog. The discovery sheds light on an ongoing evolutionary arms race between frogs and bats. (more…)
Als die Finanzkrise 2009 die breite Öffentlichkeit erreicht, ist klar: Es gibt ein Problem mit dem globalisierten Wirtschaftssystem. Staaten sind in einem historisch einmaligen Maße von Finanzmärkten abhängig und Reformvorschläge wie die Tobinsteuer werden aus genau diesem Grund verworfen. Ein Vorschlag jedoch setzt sich immer mehr durch, der nicht von Staaten abhängig ist: Die Revolution des Währungssystems durch rein elektronisches und dezentrales Geld: „Bitcoins“.
Im Oktober 2008 stellte Satoshi Nakamoto in einer Newsgroup seine Idee einer elektronischen Währung vor, die auf einem Netzwerk von Servern ohne jegliche zentrale Autorität basiert. Das Netzwerk soll neben der Anonymität auch die eindeutige Zuordnung von Besitz und Transaktionen sichern. Über Nakamoto, sehr wahrscheinlich ein Pseudonym, ist noch nicht einmal bekannt, ob es sich um eine oder mehrere Personen handelt. Aber mit der Open-Source-Software „Bitcoin-QT“ hat er eine alternative Währung geschaffen, die in ihrer Gesamtheit inzwischen knapp 12 Milliarden Dollar wert ist (entspricht dem isländischen Bruttoinlandsprodukt von 2012) und das gesamte Währungssystem in Frage stellt. (more…)
Eine scharfe Luftmassengrenze, die sich von Ostfriesland über die Mitte Deutschlands bis zum Bayerischen Wald erstreckte, trennte in den letzten Tagen frostige aber meist auch trockene Festlandsluft sibirischen Ursprungs im Nordosten und milde maritime Luft im Südwesten. Dabei sank das Thermometer in Teilen Vorpommerns und Brandenburgs nachts bis auf -20 Grad, während es am Rhein bei bis zu +5 Grad frostfrei blieb. (more…)
Hunderte Vögel im südafrikanischen Winterquartier erbeutet
In Afrikas Seen und großen Flüssen ist der Tigerfish oder Tigersalmler weit verbreitet. Hinsichtlich der Ernährung sind die bis zu einen Meter großen Fische wenig wählerisch. Verspeist wird alles, was vor die scharfen Zähne kommt, in der Regel Fische und Krustentiere. Erstmals wurde nun nachgewiesen und im Film festgehalten, dass zur Beute des Tigersalmlers auch über das Wasser fliegende Rauchschwalben gehören. (more…)