Early Step toward Treatment for Diseases that Affect Blood Flow
University of Utah bioengineers showed that tiny blood vessels grow better in the laboratory if the tissue surrounding them is less dense. Then the researchers created a computer simulation to predict such growth accurately – an early step toward treatments to provide blood supply to tissues damaged by diabetes and heart attacks and to skin grafts and implanted ligaments and tendons.(more…)
Heute steht fest, dass alle Wirbeltiere, die über einen Kiefer verfügen, auch vier Flossen oder Gliedmaßen haben – ein Paar vorne und eines hinten. Das war nicht immer so: Im Laufe der Evolution hat sich die Anordnung von Flossen, Flügeln, Armen und Beinen verändert. Trotzdem gaben sich bereits unsere frühesten Vorfahren mit der gleichbleibenden Anordnung von zwei Paar Gliedmaßen zufrieden: Warum? Weil wir einen Bauch haben! Ein Forschungsteam der Universität Wien und des Konrad-Lorenz-Instituts stellt zu dieser Fragestellung eine neue Studie in der internationalen Zeitschrift “Evolution & Development” vor.
Wie bei vielen ungeklärten Fragen in der Evolutionsbiologie entstanden im Laufe der Zeit mehrere hypothetische Modelle, um den Ursprung der paarigen Gliedmaßen bei den Kiefermäulern – im Fachjargon Gnathostomata – zu erklären. Unter Kiefermäuler versteht man alle Tiere mit Rückgrat und Kiefer, sowohl die lebenden als auch die ausgestorbenen. “Ausgenommen davon sind jedoch Neunaugen und Schleimaale. Obwohl diese beiden Fischarten weder über Kiefer noch paarige Flossen verfügen, sind bei ihnen vom Rücken bis zum Schwanz entlang der Mittellinie Rückenflossen vorhanden”, sagt Brian Metscher vom Department für Theoretische Biologie der Universität Wien. Jeder Erklärungsansatz, warum das so ist, muss nicht nur die fossilen Belege berücksichtigen, sondern auch die Feinheiten der frühen Entwicklung von Flossen und Gliedmaßen.(more…)
AUSTIN, Texas — As the male túngara frog serenades female frogs from a pond, he creates watery ripples that make him easier to target by rivals and predators such as bats, according to researchers from The University of Texas at Austin, the Smithsonian Tropical Research Institute (STRI), Leiden University and Salisbury University.
A túngara frog will stop calling if it sees a bat overhead, but ripples continue moving for several seconds after the call ceases. In the study, published this week in the journal Science, researchers found evidence that bats use echolocation — a natural form of sonar — to detect these ripples and home in on a frog. The discovery sheds light on an ongoing evolutionary arms race between frogs and bats. (more…)
Als die Finanzkrise 2009 die breite Öffentlichkeit erreicht, ist klar: Es gibt ein Problem mit dem globalisierten Wirtschaftssystem. Staaten sind in einem historisch einmaligen Maße von Finanzmärkten abhängig und Reformvorschläge wie die Tobinsteuer werden aus genau diesem Grund verworfen. Ein Vorschlag jedoch setzt sich immer mehr durch, der nicht von Staaten abhängig ist: Die Revolution des Währungssystems durch rein elektronisches und dezentrales Geld: „Bitcoins“.(more…)
Eine scharfe Luftmassengrenze, die sich von Ostfriesland über die Mitte Deutschlands bis zum Bayerischen Wald erstreckte, trennte in den letzten Tagen frostige aber meist auch trockene Festlandsluft sibirischen Ursprungs im Nordosten und milde maritime Luft im Südwesten. Dabei sank das Thermometer in Teilen Vorpommerns und Brandenburgs nachts bis auf -20 Grad, während es am Rhein bei bis zu +5 Grad frostfrei blieb.(more…)
Hunderte Vögel im südafrikanischen Winterquartier erbeutet
In Afrikas Seen und großen Flüssen ist der Tigerfish oder Tigersalmler weit verbreitet. Hinsichtlich der Ernährung sind die bis zu einen Meter großen Fische wenig wählerisch. Verspeist wird alles, was vor die scharfen Zähne kommt, in der Regel Fische und Krustentiere. Erstmals wurde nun nachgewiesen und im Film festgehalten, dass zur Beute des Tigersalmlers auch über das Wasser fliegende Rauchschwalben gehören. (more…)
98 Prozent der festen Materie unseres Planeten bestehen aus Kristallen, doch ist die häufigste Erscheinungsform von Festkörpern in der öffentlichen Wahrnehmung kaum präsent. Ein von der UNO initiiertes Jahr der Kristallographie soll dieser „Vernachlässigung“ ein Ende bereiten. Der Innsbrucker Mineraloge Volker Kahlenberg ist einer der Koordinatoren der Aktivitäten in Österreich. (more…)
Heralding a new age of terrific timekeeping, a research group at JILA—a joint institute of the University of Colorado Boulder and the National Institute of Standards and Technology—has unveiled an experimental strontium atomic clock that has set new world records for both precision and stability.
The clock is in a laboratory at JILA, located on the CU-Boulder campus. (more…)