Don’t think media shapes how you behave? Think again, says Hope Schau, a UA associate professor of marketing
Are you a Homer Simpson or a Dexter? How about a Clair Huxtable or a Carrie Bradshaw? Chances are you don’t think of yourself as a doughnut-loving oaf, a brilliant serial killer, an unflappable power-mom/lawyer nor a lovelorn fashionista.(more…)
Millions of people each year remove wrinkles, soften creases and plump up their lips by injecting a gel-like material into their facial tissue. These cosmetic procedures are sometimes called “liquid facelifts” and are said to be minimally invasive.
It’s rare, but sometimes things go wrong. In a matter of minutes, patients’ skin can turn red or blotchy white and the injected area becomes painful. Vital blood supply to the face is restricted and if untreated, parts of the tissue will die. That scenario is irreversible and can leave deep scars. (more…)
Gründe sind Lohnsteigerungen und geplante Ausnahmeregelungen – Im Jahr 2012 verdienten etwa 5,2 Millionen Arbeitnehmer weniger als 8,50 Euro die Stunde
Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns könnte einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge viel weniger Menschen in Deutschland betreffen als bislang angenommen. So ist die Zahl der potenziellen Anspruchsberechtigten bereits gesunken: Im Jahr 2012, so zeigen die neuesten Zahlen der am DIW Berlin angesiedelten Langzeitstudie SOEP, verdienten rund 5,2 Millionen Arbeitnehmer weniger als 8,50 Euro brutto in der Stunde. Das waren rund 500.000 Arbeitnehmer weniger als im Jahr zuvor. Zum einen hält der Trend an, dass die Zahl der Beschäftigten mit einfachen Jobs abnimmt, zum anderen machen sich die laufenden Lohnanhebungen bemerkbar. Bis zur Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 2015 werden es allein wegen Lohnsteigerungen noch einmal 700.000 Arbeitnehmer weniger sein, prognostiziert der DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke. Sollten darüber hinaus noch die derzeit diskutierten Ausnahmeregelungen etwa für Rentner, Schüler und Studenten in Kraft treten, würde die Zahl der Anspruchsberechtigten um eine weitere Million sinken. Völlig ungeklärt ist bislang, ob und wie Arbeitnehmer berücksichtigt werden, die einen sehr niedrigen Stücklohn oder Pauschallohn pro Tätigkeit erhalten. Sollten auch diese Arbeitnehmer ausgeklammert werden, schrumpft der Kreis der potenziellen Mindestlohnbezieher um weitere 600.000. Arbeitsmarktexperte Brenke warnt davor, bestimmte soziale Gruppen vom Mindestlohn auszuschließen. „Das könnte dazu führen, dass Jobs mit genau diesen Gruppen – etwa Rentnern oder Studenten – besetzt werden, um den Mindestlohn zu umgehen. Es käme zu unerwünschten Verdrängungseffekten am Arbeitsmarkt.“ (more…)
Wolfsgeheul und Gletscherbewegungen auf der „Green Me“ 2014
Kurz vor der Berlinale 2014 wird es grün auf Berlins Leinwänden: Zum „Green Me“ Filmfestival versammeln sich über 20 der besten Natur- und Umweltfilme im Cinemaxx am Potsdamer Platz. Sie konkurrieren am 1. und 2. Februar 2014 um die „Green Me Awards“, die am Vorabend der Berlinale vergeben werden. Rund um das Festival diskutieren Gäste und Regisseure über Nachhaltigkeit im deutschen Film und grüne Helden nehmen Kinder und Jugendliche mit auf die Reise in die faszinierende Welt der Natur.
Zwei Tage lang dreht sich alles um die Themen Umwelt, Klima und die Vielfalt der Natur – gepaart mit Unterhaltung für Jung und Alt. Schwerpunkt-Thema des Filmfestivals 2014 ist der Wolf. Das Wildtier lebt seit mehr als zehn Jahren wieder in deutschen Wäldern. Seit Jahrhunderten ranken sich hartnäckige Mythen um ihn. (more…)
Research in the Andes examines rock glacier dynamics for mining industry
When it comes to mining for copper and gold, prospectors will move mountains to make it happen. As in, physically dig up the rock, extract the precious metals and move the debris elsewhere.
In the chilly high altitudes of the Andes Mountains, however, what may look like part of a mountain can in fact be a huge, frozen block of rock fragments and ice. When some of that ice melts in the spring, these so-called “rock glaciers” become a valuable source of water for local populations. (more…)
Both parents and health care providers wonder: What is the best way to get through to adolescents about the dangers of risky sexual behavior? Research by investigators from Yale School of Medicine and the Yale play2PREVENT Lab finds that both positive and negative messaging may influence adolescent behavior. The study is published online in the journal Health Education Research.
The researchers write that 48% of high school students have had sex, and 6% had sex by the age of 13. Beginning sexual activity at an early age increases the risk of multiple partners, unwanted pregnancy, and sexually transmitted infections. A full half of all new sexually transmitted infections in the United States occur in individuals aged 15 to 25. (more…)
In den letzten Tagen hat es in weiten Teilen Deutschlands bis ins Flachland geschneit, worüber sich viele Winterfreunde gefreut haben. Weniger Freude kam vermutlich bei denjenigen auf, wo der Niederschlag als Regen auf den Boden fiel, was ja meist als “Schietwetter” empfunden wird.
Regen ist in unseren Breiten jedoch ein alltägliches Wetterelement, 2013 hat es durchschnittlich an jedem zweiten Tag (an 186 Tagen) geregnet. Dabei variiert die Anzahl der Regentage in Deutschland beträchtlich: Zinnwald-Georgenfeld (ein Ortsteil der Stadt Altenberg in Sachsen) ist mit 220 Tagen der regenreichste Ort (auf den Bergen ist zum Teil noch mehr gefallen), im regenärmsten Ort (Geisenheim in Hessen) hat es immerhin an 157 Tagen geregnet. Obwohl Niederschlag so alltäglich für uns ist, ist nicht allgemein bekannt, wie Regen und Schnee physikalisch eigentlich entstehen. Mit dem heutigen Thema des Tages soll diesbezüglich etwas Licht ins Dunkel gebracht werden. (more…)
Large numbers of cohabiters leave their mark, study finds
COLUMBUS, Ohio – A new national study provides surprising evidence of how cohabitation contributes to the number of long-term relationships lasting eight years or longer.
It is well-known that couples who live together are much more likely to end their relationships within a short-term period than are married couples. (more…)