Protecting key regions that comprise just 17 percent of Earth’s land may help preserve more than two-thirds of its plant species, according to a new study by an international team of scientists, including a biologist from North Carolina State University.
The researchers from Duke University, NC State and Microsoft Research used computer algorithms to identify the smallest set of regions worldwide that could contain the largest numbers of plant species. They published their findings in the journal Science. (more…)
BUND, NABU und WWF: „Verzicht auf Flussvertiefungen spart 570 Millionen Euro“
Hamburg – Flussvertiefungen kommen nicht nur die Natur teuer zu stehen sondern auch den Steuerzahler: Bis zu 591 Millionen Euro Steuergelder werden allein durch die geplante Elbvertiefung verschwendet. Das geht aus einer aktuellen Kostenanalyse hervor, die das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung im Auftrag des WWF erstellt hat. Das Aktionsbündnis Lebendige Tideelbe machte heute auf das “Steuergrab Elbvertiefung” aufmerksam, indem die Verbände symbolisch einen überdimensionalen Geldschein in der Elbe versenkten. “Deutschland kann sich den unkoordinierten Ausbau von drei konkurrierenden Hafenstandorten nicht leisten – weder ökologisch noch ökonomisch”, so das gemeinsame Fazit von BUND, NABU und WWF.
Laut IÖW-Analyse belaufen sich die Ausgaben für die geplanten Vertiefungen von Elbe und Weser nach bisherigem Stand bis zu 591 Mio. Euro für die Elbvertiefung sowie ca. 125 Mio. Euro für die Weservertiefung. In beiden Fällen gehen mehr als die Hälfte der Kosten zu Lasten der bundesweiten Steuerzahler: 56 % der Kosten für die Elbvertiefung und 62 % der Ausgaben für die Weservertiefung trägt der Bund – den Rest die Länder. Die deutschen Steuerzahler haben sich aber auch schon am Bau des einzigen deutschen Tiefwasserhafens in Wilhelmshaven beteiligt – insgesamt wurden bereits 1,2 Milliarden Euro in den Bau des JadeWeserPorts investiert, davon 824 Mio. Euro aus Steuergeldern. Dort können Schiffe bis 16 Meter Tiefgang problemlos abgefertigt werden – auch nach einem erneuten Ausbau wären Elbe und Weser zu flach für diese modernen, riesigen Schiffe. (more…)
NABU fordert Landesregierung auf, konkrete Maßnahmen zu treffen
Seit 2011 weiß man von mindestens einem in den Vogesen ansässigen Wolfspaar. Nun hat das Wolfspaar im Elsass Nachwuchs bekommen: Wildhüter hatten Ende August nachts Laute von Wolfsjungen vernommen. Junge Wölfe sind in ihrem Versuch, die Laute der Eltern zu imitieren, eindeutig zu identifizieren.
„Der aktuelle Welpennachweis im Elsass ist die Gründung des derzeit nördlichsten Rudels der Alpenpopulation. Es ist Zufall, dass es westlich des Rheins wandert und nicht östlich, also im deutschen Schwarzwald“, erklärt NABU-Wolfsexperte Markus Bathen. Die Wildhüter gehen von einem Wurf von vier bis sechs Welpen aus. Genaueres lässt sich aber voraussichtlich erst im Winter sagen, wenn die Jungtiere im Schnee Spuren hinterlassen. (more…)
Es ist ein Riesenerfolg für den WWF: Paraguay hat sein “Zero Deforestation Law” verlängert – ein Gesetz, das den Regenwald vor der Abholzung schützen soll. Es war Rettung in letzter Minute, beinahe wäre das Abholzungsverbot Ende 2013 ausgelaufen. Dabei handelt es sich hier um einen der am meisten bedrohten Regenwälder der Welt.
Bis 2004 hatte Paraguay die höchste Abholzungsrate in Amerika und die zweithöchste der ganzen Welt. Fast sieben Millionen Hektar Regenwald wurden vernichtet, bis die Regierung das “Zero Deforestation Law” einführte. “Null Abholzung” ist der umgangssprachliche Name für das Gesetz, und der Name ist – beinahe – Programm: Seit der Einführung ist die Vernichtung des Atlantischen Regenwalds in Paraguay um 90 Prozent zurückgegangen. Der WWF hat entscheidend dazu beigetragen, dass der wertvolle Schutz des Regenwaldes in Paraguay verlängert worden ist. (more…)
NABU-Wolfsbotschafter auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten
Beim alljährlichen Bürgerfest des Bundespräsidenten im Park des Schloss Bellevue hat sich Bundespräsident Joachim Gauck am Wochenende am Stand der Wolfsbotschafter über die Rückkehr der Wölfe informiert.(more…)
„Naturschutztauchen“ und „Trave-Kids auf Flusssafari“ ausgezeichnet
Zwei Projekte von NABU-Gruppen aus Brandenburg und Schleswig-Holstein sind mit dem Deutschen Naturschutzpreis 2013 ausgezeichnet worden. In diesem Jahr lautete das Motto „Lebensraum Wasser – Vielfalt entdecken, erleben, erhalten“. Gesucht wurden Projektideen, die die Vielfalt und Bedeutung der Natur im, am und auf dem Wasser aufzeigen sowie neues Naturerleben schaffen. Unter 14 Finalisten gingen das Projekt „Naturschutztauchen“ des NABU-Regionalverbandes Gransee (Brandenburg) und das Projekt der NABU-Ortsgruppe Reinfeld-Nordstorman „Trave-Kids auf Flusssafari“ als zwei der drei besten Förderprojekte der höchst dotierten Auszeichnung des Naturschutzes in Deutschland hervor.
NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller gratulierte den Gewinnern: „Diese tollen Projekte machen deutlich, dass die Arbeit lokaler und regionaler NABU-Gruppen eine wichtige Stütze des Naturschutzes in Deutschland und das Herzstück des Verbandes ist. Ohne unsere ‚Naturschutzmacher‘ im NABU, die zahlreichen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und unter großem persönlichem Einsatz mit viel Kreativität und Know-how für den Schutz unserer Lebensräume sorgen und werben, wäre unsere Umwelt ein Stück ärmer.“ (more…)
Venom of the brown recluse spider causes a reaction in the body that is different from what researchers previously thought, a discovery that could lead to development of new treatments for spider bites.
University of Arizona researchers led a team that has discovered that venom of spiders in the genus Loxosceles, which contains about 100 spider species including the brown recluse, produces a different chemical product in the human body than scientists believed.
The finding has implications for understanding how these spider bites affect humans and for the development of possible treatments for the bites. (more…)
Stopping pollution from flowing into waterways could restore natural habitats
COLUMBIA, Mo. – In the Midwest, people have a fear of encountering snapping turtles while swimming in local ponds, lakes and rivers. Now in a new study, a University of Missouri researcher has found that snapping turtles are surviving in urban areas as their natural habitats are being polluted or developed for construction projects. One solution is for people to stop using so many chemicals that are eventually dumped into the waterways, the scientist said.(more…)