Category Archives: Nature

Ehrung für den Wassermann

WWF gratuliert Emil Dister zum Deutschen Naturschutzpreis 2013

Bonn – Der mit 10.000 Euro dotierte Ehrenpreis des Deutschen Naturschutzpreises 2013 geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Emil Dister, den langjährigen Leiter des WWF-Auen-Instituts. Das Bundesamt für Naturschutz würdigt den Ökologen für seinen Einsatz für den Erhalt und die Renaturierung der Flüsse und Auen.

Der WWF Deutschland freut sich mit dem Preisträger über die Auszeichnung. „Emil Dister ist ein unermüdlicher Kämpfer für den Schutz der Auen. Er tritt seit Jahrzehnten dafür ein, den Flüssen mehr Raum zu geben, um Natur- und Hochwasserschutz gleichermaßen zu stärken. Erst allmählich kommt diese Botschaft auch bei der Politik an. Sein Engagement zeigt, dass man einen langen Atem braucht, um Naturschutzprojekte umzusetzen. Aber der Einsatz lohnt: Die Resultate dieser Forschungs- und Naturschutzarbeit zeigen sich an einer Vielzahl Projekten“, würdigt Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland den Preisträger. (more…)

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Muschel-Probleme ungelöst

WWF und Schutzstation Wattenmeer zum Start der Miesmuschelsaison: bestehende Praxis der Muschelfischerei in Schleswig Holstein ist unverträglich mit dem Nationalpark

Hamburg/Husum: Zum heutigen Auftakt der Fangsaison auf Miesmuscheln im schleswig-holsteinischen Wattenmeer üben die Umweltverbände Schutzstation Wattenmeer und WWF Kritik an der Muschelfischerei. Die natürlichen Miesmuschelbestände wurden auf einen Bruchteil reduziert, doch es dürfen weiter wilde Muscheln gefangen werden. Zusätzlich errichtet man im Nationalpark bauliche Anlagen zur Saatmuschelgewinnung. (more…)

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University study uncovers the secret lives of UK garden snail

Researchers track nocturnal snail activity for the first time, using LED lights and time-lapse photography. Snails were tracked over 72 hours, with researchers measuring their speed, distance travelled and exploration habits. Snail numbers have risen in recent years due to favourable breeding conditions. Slugs and snails can carry the lungworm parasite, Angiostrongylus vasorum, which is potentially fatal to dogs.

A ground-breaking study of UK snail behaviour using LED and UV light tracking has found that the nocturnal creatures can explore the length of an average British garden in just one night, reaching a top speed of one metre per hour. (more…)

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Rettet die Biene: Informationen und Tipps für Verbraucher

Europaweit kollabieren ganze Bienenvölker. In Deutschland starben in den letzten Jahren jährlich bis zu 30 Prozent der Bienenvölker; und auch weltweit berichten Imkerinnen und Imker von einem plötzlichen Rückgang ihrer Bienenpopulationen. Greenpeace zeigt im neuen Ratgeber „Rettet die Biene“, wie jeder Einzelne zum Bienenschutz beitragen kann.

Das weltweite Bienensterben betrifft uns alle. Ein Drittel unserer Nahrungsmittel gäbe es ohne bestäubende Insekten wie die Bienen nicht. Bienen besuchen viele unterschiedliche Blüten wie Raps, Sojabohnen, Zwiebeln, Gurken, Brokkoli und Sonnenblumen – aber auch Äpfel, Orangen, Blaubeeren, Avocados, Tee und Kaffee. (more…)

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Die Kraniche beginnen sich zu sammeln

Gruppen von hundert Vögeln und mehr sind bereits jetzt zu beobachten

Bis zum Abreisebeginn der Kraniche nach Süden sind noch rund zwei Monate Zeit. Doch die Brutzeit ist beendet und so verlassen die Vögel nun ihre Reviere und beginnen sich zu sammeln. An den Sammelplätzen gesellen sich zu den unverpaarten Kranichen und den Paaren ohne Bruterfolg also auch die Brutpaare mit ihrem Nachwuchs. Die Jungkraniche sind bereits im Alter von zehn Wochen flugfähig, so dass sie ihren Eltern jetzt gut folgen können.

Während sich die Vögel nachts an flache Seen und Teiche zurückziehen, wo sie stehend schlafen, halten sie sich tagsüber zur Nahrungssuche bevorzugt auf abgeernteten Getreideäckern auf, um dort nach am Boden liegenden Körnern zu suchen. Dadurch lassen sich momentan schon Ansammlungen von hundert und mehr Kranichen beobachten. (more…)

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Mehr Tiger für Asien

Nepal: Bestand um 60 Prozent angewachsen

Aktuellen Bestandsschätzungen zufolge ist es in Nepal gelungen den Tigerbestand seit 2009 um etwa 60 Prozent auf heute knapp 200 Tiere zu erhöhen. Das teilte die Regierung in Kathmandu anlässlich des Internationalen Tages des Tigers am 29. Juli mit. Begründet wird der Anstieg durch ein Anwachsen der Tigerzahl, aber auch verbesserte Zählmethoden.  

Die Umweltschutzorganisation WWF lobt die intensiven Schutzbemühungen Nepals und forderte zugleich von den weiteren zwölf asiatischen Staaten, in denen heute wild lebende Tiger vorkommen, ebenfalls umfassende und wissenschaftlich fundierte Bestandszählungen. Nur auf diese Weise lasse sich seriös überprüfen, ob die Schutzbemühungen und der Kampf gegen die Wilderei erste Erfolge zeigten. Vor drei Jahren hatte sich die internationale Staatengemeinschaft in der Deklaration von St. Petersburg verpflichtet, bis 2022 die Zahl der wild lebenden Tiger zu verdoppeln und dazu umfassende Naturschutzmaßnahmen umzusetzen.   (more…)

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Hai-Handel boomt

Spanien ist drittgrößte Haifangnation / EU verbietet „Finning“

Ein toter Hai in der New Yorker U-Bahn, aber bis zu 100 Millionen gefangene und getötete Haie jährlich – auf diese Diskrepanz macht der WWF anlässlich der Veröffentlichung einer neuen Studie aufmerksam. Etwa ein Fünftel der weltweit gefangenen Haie gehen demnach auf das Konto von Indonesien und Indien. Direkt dahinter folgt Spanien, das neben Frankreich und Portugal zu den drei EU-Staaten unter den 20 größten Haifangnationen der Welt gehört. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von TRAFFIC, dem Artenschutznetzwerk von WWF und der Weltnaturschutzunion IUCN.  Angesichts dieser Zahlen bangt der WWF um den Fortbestand vieler Haibestände, etwa von Herings- oder Weißspitzen-Hochseehai. „Haie pflanzen sich sehr langsam fort. Daher sind sie besonders anfällig für Überfischung“, warnt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF.

Zwar wurde im März 2013 auf der Artenschutzkonferenz CITES  der bessere Schutz von fünf besonders bedrohten Hai-Arten beschlossen, doch bis die Maßnahmen greifen, dürften noch einige Jahre vergehen, so die Befürchtung des WWF. Die aktuelle Analyse kommt außerdem zu dem Ergebnis, dass es besserer Kontrollen und einer lückenlosen Dokumentation bedürfe, um Verstöße gegen die neuen Bestimmungen zu verhindern. (more…)

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Scientist names new fly species after the Professor who has supported his work

A Professor from The University of Manchester has had his name immortalised as a new species of fly.

Professor Richard Preziosi, from the Faculty of Life Sciences, said he was delighted with the unusual tribute from researcher Dr Dave Penney.

It follows his continued support of Dr Penney’s unfunded research into amber rocks which he has been investigating for around 20 years.

Dr Penney discovered the new species of fly, which he has named Proceroplatus preziosii, on the Caribbean island of Hispaniola, after finding a fossil in 16 million-year-old amber from the Dominican Republic. His findings were confirmed by Dr Neal Evenhuis, of the Bishop Museum in Hawaii, who is the leading world expert on this group. The species is a tiny gnat just a few millimetres long belonging to the Keroplatidae family. (more…)

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