In a new study, Brown University neuroscientists looked cell-by-cell at the brain circuitry that tadpoles, and possibly other animals, use to avoid collisions. The study produced a model of how individual inhibitory and excitatory neurons can work together to control a simple behavior.
PROVIDENCE, R.I. [Brown University] — A neuroscience study provides new insight into the primal brain circuits involved in collision avoidance, and perhaps a more general model of how neurons can participate in networks to process information and act on it. (more…)
COLUMBIA, Mo. – During the 2011 and 2012 migration seasons, University of Missouri researchers monitored mallard ducks with new remote satellite tracking technology, marking the first time ducks have been tracked closely during the entirety of their migration from Canada to the American Midwest and back. The research revealed that mallards use public and private wetland conservation areas extensively as they travel hundreds of miles across the continent. Dylan Kesler, an assistant professor of fisheries and wildlife in the College of Agriculture, Food and Natural Resources at MU, says these findings illustrate the importance of maintaining protected wetland areas. (more…)
Projekt zur Wiederansiedlung des Baltischen Störs gestartet
Der Baltische Stör soll in der Oder und damit im Einzugsgebiet der Ostsee wieder dauerhaft heimisch werden. 12.000 Jungtiere sind am heutigen Montagnachmittag in die Oder entlassen worden. Sie sollen helfen, den ehemals im Odereinzugsgebiet heimischen Fisch wieder anzusiedeln. „Damit haben wir ein wichtiges Etappenziel erreicht. Erstmals ist es uns gelungen, Störe in der Teichwirtschaft Blumberger Mühle aufzuziehen und sie auf ihre lange Reise in die Ostsee zu schicken“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Gemeinsam mit der Gesellschaft zur Rettung des Störs (GRS) und der Teichwirtschaft Blumberger Mühle beteiligt sich der NABU, gefördert durch Mittel der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), an dem nationalen Wiederansiedlungsprojekt. (more…)
Seit Islands Vulkan Bardabunga Feuer spuckt, ist sie wieder allgegenwärtig: die Sorge, eine Vulkanaschewolke könnte sich wie im April 2010 über Europa ausbreiten und den Flugverkehr zum Erliegen bringen. Damit der Luftverkehr zukünftig flexibler auf Vulkanasche reagieren kann, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt VolcATS (Volcanic Ash Impact on the Air Transport System) bereits eine verbesserte satellitengestützte Vulkanaschedetektion entwickelt. Aufbauend auf verbesserten Lagebildern untersuchen die DLR-Forscher, wie sich das Luftverkehrsmanagement flexibel an großräumige Luftraumsperrungen bei Vulkanasche anpassen kann. (more…)
Berkeley Lab Researchers Demonstrate Advance in Controlling Nano-scale Vibrations at 10 GHz
An advance has been achieved towards next generation ultrasonic imaging with potentially 1,000 times higher resolution than today’s medical ultrasounds. Researchers with the U.S. Department of Energy (DOE)’s Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkeley Lab) have demonstrated a technique for producing, detecting and controlling ultrahigh frequency sound waves at the nanometer scale.(more…)
Ja, der NSA-Skandal ist noch immer nicht vorbei und Aufklärung ist nicht in Sicht. Da klingt es fast schon verlockend, das ganze ärgerliche Gerede über Datenschutz und staatliche Überwachung hinter sich zu lassen und sich dem Internet komplett zu verweigern. Warum es trotzdem keine Lösung ist, sich der neuen Bewegung der Anti-Digitalen anzuschließen, lesen sie in unserer aktuellen Presseschau.(more…)
As the climate warms and sea ice retreats, the North is changing. An ice-covered expanse now has a season of increasingly open water that is predicted to extend across the whole Arctic Ocean before the middle of this century. Storms thus have the potential to create Arctic swell – huge waves that could add a new and unpredictable element to the region. (more…)
Stellen Sie sich vor, es wäre ganz normal, dass wir Menschen zwischen 0,6 und 6 m groß sind. Absurd! Es gibt jedoch Bakterien, bei denen ein zehnfacher Größenunterschied gang und gäbe ist. Obwohl man die größten unter ihnen sogar mit freiem Auge erkennen kann, vermehren sie sich jedoch durch konventionelle Zellteilung. Silvia Bulgheresi und ihr Team vom Department für Ökogenomik und Systembiologie der Universität Wien haben diese überraschende Reproduktionsart entdeckt und publizieren dazu aktuell in der renommierten Zeitschrift Nature Communications.
Das Leben einer Zelle ist ziemlich einfach: Sie verdoppelt ihre Größe, teilt sich in der Mitte, und es kommen zwei idente Tochterzellen heraus. Dann beginnt der Zyklus wieder von Neuen. Bisher wurde angenommen, dass sich Zellen derselben Population in ihrer Größe kaum unterscheiden und dass diese konventionelle Zellteilung auf Bakterien mit normaler Größe beschränkt ist (z.B. Escherichia coli ist 2 Mikrometer lang). Die traditionelle Zellbiologie konzentrierte sich daher auf wenige kultivierbare Organismen und hat dabei die Reproduktion der natürlich vorkommenden Organismen etwas vernachlässigt. Silvia Bulgheresi und ihr Team vom Department für Ökogenomik und Systembiologie der Universität Wien entdeckten nun auf den zwei marinen Fadenwürmern Eubostrichus fertilis und E. dianeae Bakterien, die sich auf die übliche Weise – also durch konventionelle Zellteilung – vermehren, obwohl sie so groß sind, dass man sie mit freiem Auge erkennen kann.(more…)