Tag Archives: afghanistan

Costs of War: $4.4 trillion, 350,000 lives

Updated figures for the direct costs of war in Iraq, Afghanistan, and Pakistan now stand at more than 350,000 lives lost and $4.4 trillion spent. Indirectly, another 250,000 lives have been lost to war-related causes like loss of civilian access to food and health care, and another $8 trillion in interest on war debt may come due during the next 40 years.

PROVIDENCE, R.I. [Brown University] — The Costs of War project at Brown University’s Watson Institute for International Studies has released updated figures for the human and financial costs of the U.S. wars in Iraq, Afghanistan, and Pakistan. (more…)

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Irgendwas mit Europa

So oft die Europäische Union auch abgekanzelt wird – in den letzten beiden Wochen fanden einige Entscheidungen auf verschiedenen Ebenen der EU statt, die aus netzpolitischer Sicht erfreulich sind: Das Europäische Parlament entschied für die Netzneutralität, der EuGH kippte die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung. Vielleicht bestätigt das doch die Wichtigkeit der anstehenden Wahl des Europäischen Parlaments im Mai. Dass diese Entscheidungen aber nicht ausreichen, wir selber mit unseren eigenen Widersprüchlichkeiten und denen des Internets umgehen müssen, lesen Sie in unserer Presseschau.

Video der Woche (more…)

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Neue Netzdebatten braucht das Land

In unserer Presseschau blicken wir auf eine debattenreiche Woche zurück. Der Blogger Sascha Lobo fühlt sich auf einmal gekränkt und tritt eine breite Debatte los. Stehen Internet und Politik vielleicht in einem engeren Zusammenhang, als wir alle dachten? Ist nur das Internet kaputt oder ist sogar unsere Demokratie in Gefahr? Warum spielt die CSU einen „digitalen Doppelpass“ in den eigenen Reihen, so als spielte sie das Endspiel gegen die Piraten? Hat das Internet also nun positive Effekte, bei der Verwaltung, der Regierung oder der Diskussion politischer Themen oder ist es der negative Alleszermalmer unserer Gesellschaft? Vielleicht wird das Internet in anderen Teilen der Welt noch als nützliches Instrument und weitaus positiver als hierzulande gesehen.

Video der Woche

Derek Muller betreibt den Youtube-Channel Veritasium. In unserem Video der Woche vergleicht er die Filtermechanismen und die Funktionsweise von Werbung bei Youtube und Facebook. (more…)

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Playing with future of British armed forces

Social scientists are to examine whether action figure dolls help form children’s opinions on war and have a role to play in shaping the future of our armed forces.

It is the first time research has examined the role of toys in the making of young citizens. The £492,508 project is funded by the Economic and Social Research Council.

The researchers, Dr Sean Carter, from Geography at the University of Exeter, Dr Tara Woodyer, of the University of Portsmouth and Professor Klaus Dodds, of Royal Holloway University of London, have expertise in human geography, children’s play, childhood studies, geopolitics and the culture of war. (more…)

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From military to MBA

How the Carlson School supports veterans going for an MBA

Looking to apply to an MBA program, Heidi Sandell faced a common problem among veterans.

“I had a hard time translating my skills into something the business world could use and appreciate,” says Sandell, who served four years in the U.S. Navy. (more…)

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Interview mit Marcel Kieslich: ‚Was die deutsche Partei „Die Linke“ über die aktuellen Probleme in der Welt denkt‘ (‚What the Left Party in Germany thinks about Current World Problems‘)

Marcel Kieslich, Jahrgang 1983, ist ein Diplom-Wirtschaftsjurist (FH) und seit November 2011 im Stadtvorstand der Partei DIE LINKE Halle (Saale). Sein besonderes politisches Interesse gilt dem Sozialticket für die Stadt Halle, der Behinderten- und Friedenspolitik und der Demokratie und dem Demokratieverständnis. Wir redeten mit Herrn Kieslich über die aktuelle Weltlage, insbesondere über den Syrienkonflikt, die Verteilung der Weltmächte, religiösen und wirtschaftlichen Fanatismus und dessen Gruppen und weitere Themen.

Q: Syrien ist sicherlich Top unseres Interesses. Was wird  der Bürgerkrieg  uns nehmen? Es sieht aus, als ob jeden Moment eine regionale Zeitbombe explodieren wird. Ich meine, Israel, Saudi-Arabien, Katar und die  Türkei können sich direkt im Krieg engagieren. Was denken Sie, gibt es eine  Aussicht, den Krieg ohne eine weitere Eskalation zu beenden?

Marcel Kieslich: Meine Hoffnung geht natürlich in die Richtung der Syrienkonferenz. Das ganze ist natürlich schwierig da die Gesprächspartner an einem Tisch zu bringen, wie man ja jetzt im Meeting gehört hat, gabs da ja unterschiedliche Meldungen, dass Vorbedingungen gestellt worden sind von den Aufständigen von der Opposition, weil diese vorher mit Waffen beliefert werden möchten, um dort gestärkt zu werden. Die Auffassung teile ich natürlich nicht, also man sollte da jetzt nicht mehr Waffen reinbringen, egal ob das jetzt von Russland ist , die an Assad gehen oder die von der EU und der USA die jetzt an die Oppositionellen gehen, weil ich denke dadurch würde der Krieg nur verlängert und man sollte dem Krieg zumindestens den Nährboden entziehen und es sollten die Parteien keine Vorbedingungen stellen. Egal, ob das jetzt Syrien selber ist, Assad sollte keine Bedingung stellen, aber ich denke die Opposition sollte sich hat da auch zurückhalten, was insbesondere die Waffenlieferung betrifft und sollten diese Syrienkonferenz wirklich nutzen und dort ja, wie gesagt, ohne Vorbedingung reinzugehen, dass sich dann dort ein Kompromiss findet oder ein weiteres Vorgehen und ich denke dazu wird aber nicht nur Syrien und die Opposition alleine ausreichen, sondern auch ein Waffenembargo für den ganzen Nahen Osten erforderlich sein, was dann die Länder wie Saudi Arabien betrifft aber auch Israel und andere Länder. Die sollten natürlich an der Konferenz auch teilnehmen, weil insbesondere dann die benachbarten Staaten, die jetzt an Syrien angrenzen und ja weitere Nachbarn, denke ich, könnten teilnehmen, müssen aber nicht zwingend teilnehmen, weil in erster Linie sich die Konfliktparteien einigen sollten. Aber ich denke, das ist eine Möglichkeit um sich der Spirale dort zu entziehen. Es gibt ja den berühmten Spruch „Jede Waffe findet ihren Krieg“ und ich denke das würde in Syrien genauso der Fall sein, auch wenn es  ja, wie gesagt, eine schwierige Situation ist, aber ich denke alle Parteien wissen, was davon abhängt und dass man da zu einer Lösung kommen sollte. (more…)

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A truly global course

Sixteen years ago, Jason Hill stood before some 30 students in one of his first classes as a teaching assistant at the University of Minnesota. This June, more than 14,000 students will log on to take his course, Sustainability of Food Systems: A Global Life Cycle Perspective.

Hill’s class is among the first five massive open online courses (MOOCs) the U of M is offering (for free) through a partnership with Coursera, a leading MOOC platform. (more…)

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