Category Archives: Science

It could also work for Mars

Impact glass stores biodata for millions of years

Bits of plant life encapsulated in molten glass by asteroid and comet impacts millions of years ago give geologists information about climate and life forms on the ancient Earth. Scientists exploring large fields of impact glass in Argentina suggest that what happened on Earth might well have happened on Mars millions of years ago. Martian impact glass could hold traces of organic compounds. (more…)

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Mit FIFI-LS auf den Spuren der Sternengeburt im Orionnebel

Neues Infrarot-Spektrometer aus Deutschland auf fliegender Sternwarte SOFIA im Einsatz

Bei seinem ersten wissenschaftlichen Einsatz hat das neue Ferninfrarot-Spektrometer FIFI-LS (Field-Imaging Far-Infrared Line Spectrometer) die Geburt neuer Sterne im Orionnebel sowie in neun weiteren Himmelsregionen erforscht. Dabei hat das Instrument an Bord der fliegenden Sternwarte SOFIA (Stratosphären-Observatorium Für Infrarot-Astronomie) der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wichtige Daten zur Sternentstehung gesammelt und gleichzeitig seine Einsatzfähigkeit unter Beweis gestellt. Damit ist neben dem Ferninfrarot-Spektrometer GREAT das zweite deutsche SOFIA-Instrument erfolgreich in die Betriebsphase gestartet. (more…)

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Edgy Look at 2D Molybdenum Disulfide

Berkeley Lab Researchers Observe 1D Edge States Critical to Nanoelectronic and Photonic Applications

The drive to develop ultrasmall and ultrafast electronic devices using a single atomic layer of semiconductors, such as transition metal dichalcogenides, has received a significant boost. Researchers with the U.S. Department of Energy (DOE)’s Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkeley Lab) have recorded the first observations of a strong nonlinear optical resonance along the edges of a single layer of molybdenum disulfide. The existence of these edge states is key to the use of molybdenum disulfide in nanoelectronics, as well as a catalyst for the hydrogen evolution reaction in fuel cells, desulfurization and other chemical reactions. (more…)

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NASA’s Saucer-Shaped Craft Preps for Flight Test

NASA’s Low-Density Supersonic Decelerator (LDSD) project, a rocket-powered, saucer-shaped test vehicle, has completed final assembly at the U.S. Navy’s Pacific Missile Range Facility in Kauai, Hawaii.

This experimental flight test is designed to investigate breakthrough technologies that will benefit future Mars missions, including those involving human exploration. Three weeks of testing, simulations and rehearsals are planned before the first launch opportunity on the morning of June 3. LDSD was built at NASA’s Jet Propulsion Laboratory, Pasadena, California, and shipped to Kauai for final assembly and preparations. (more…)

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Quantentrio bleibt sich in der Ferne treu

Mit den Efimov-Zuständen wiesen Physiker um Rudolf Grimm vor einigen Jahren ein bis dahin nur theoretisch bekanntes Phänomen erstmals im Experiment nach. Nun haben sie in einem ultrakalten Quantengas auch einen zweiten solchen Bindungszustand von drei Teilchen gemessen und damit den experimentellen Nachweis für die Periodizität dieses universellen physikalischen Phänomens erbracht.

Vor acht Jahren haben Wissenschaftler um Rudolf Grimm in einem ultrakalten Quantengas weltweit erstmals einen sogenannten Efimov-Zustand beobachtet. Diesen Dreikörperzustand hatte der Russe Vitali Efimov Anfang der 1970er-Jahre theoretisch vorhergesagt. Unter Ausnutzung der quantenmechanischen Eigenschaften vereinen sich dabei drei Teilchen zu einem Objekt, obwohl sie paarweise zu keiner Verbindung imstande sind. Noch erstaunlicher: Vergrößert man die Entfernung zwischen den Teilchen jeweils um den Faktor 22,7, nehmen die Teilchen laut Efimov erneut solche Zustände ein. Bis heute ist es aber nicht gelungen, die Periodizität dieses Phänomens und die Richtigkeit des von Efimov berechneten Faktors auch tatsächlich messtechnisch zu überprüfen. „Es hat viele Hinweise gegeben, dass die Teilchen immer wieder solche Dreikörperzustände einnehmen, wenn man die Entfernung um eben diesen Faktor vergrößert“, sagt Rudolf Grimm vom Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck und dem Institut für Quantenoptik und Quanteninformation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. „Der Nachweis war messtechnisch eine große Herausforderung, uns ist er nun aber gelungen.“ (more…)

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For archaeologists, Middle East conflicts create ‘perfect sandstorm’ of challenges

Conflicts in the Middle East have made archaeological work increasingly difficult, but the work must go on, scholars said at a recent conference organized with the help of the Oriental Institute.

The task of digging ancient sites and studying artifacts always has been historically challenging, but recent regime changes and civil war further burden scholars who must maneuver through national bureaucracies and forge relationships for help. “By any stretch of the imagination, work during the last four years has become particularly difficult,” said Gil Stein, director of the Oriental Institute. (more…)

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Wie Wälder zur Wolkenbildung beitragen? CLOUD-Experiment am CERN klärt erste Phase der Wolkenentstehung

Inwiefern Wolken das Klima tatsächlich beeinflussen, steht nach wie vor nicht fest. Vielleicht auch deshalb, weil viele Details der Wolkenbildung noch ungeklärt sind. Seit Jahren beteiligen sich AerosolphysikerInnen der Universität Wien an dem internationalen CLOUD-Experiment am CERN in Genf, um den Wolkenentstehungsprozess zu analysieren. Die WissenschafterInnen haben jetzt herausgefunden, dass die Emissionen von Kiefernwäldern eine Art “Klebstoff” für die Bildung von Wolkenkondensationskernen liefern und dass Ionen zur Stabilisierung beitragen. Die neuen Ergebnisse erscheinen aktuell in der renommierten Fachzeitschrift Science.

Im letzten Bericht des “Intergovernmental Panel on Climate Change” (IPCC) wurde darauf hingewiesen, dass in heutigen Klimamodellen Wolken nach wie vor der größte Unsicherheitsfaktor sind. Voraussetzung, um die Auswirkungen von Wolken auf das Klima besser modellieren zu können, ist es, die Komplexität der Wolkenbildung zu verstehen. Die neue Studie im Rahmen des CLOUD-Experiments (Cosmics Leaving OUtdoor Droplets) am CERN gibt nun Aufschluss über den ersten Schritt der Wolkenbildung und trägt damit zu einem besseren Verständnis der Wolken-Klima-Verbindung bei. Mit der CLOUD-Kammer können Wolkenbildungs-Experimente präzise durchgeführt und die Zugabe von Chemikalien genau gemessen werden. Auch Parameter wie Temperatur, Druck und Feuchtigkeit können leicht verändert werden. Eine solche Steuerung der Umgebungsbedingungen ist im Feldeinsatz unmöglich. (more…)

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