Category Archives: Science

Karriere trotz Studienabbruch

Verbleib von Studienabbrechern untersucht

Ein Studienabbruch ist kein Hinderungsgrund, um dennoch Karriere zu machen. Zu diesem Ergebnis kommt die Soziologin Nicole Tieben von der Graduiertenschule LEAD an der Universität Tübingen in einer Studie. Sie konnte zeigen, dass die Übergänge ins Erwerbsleben insgesamt unproblematisch verlaufen. Nach einer Orientierungsphase nimmt rund die Hälfte der Studienabbrecher ein weiteres Studium auf, das sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch erfolgreich beendet. Rund ein Viertel der endgültigen Studienabbrecherinnen und -abbrecher absolviert eine Berufsausbildung. (more…)

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Tidal forces explain how an icy moon of Saturn keeps its ‘tiger stripes’

The persistence of the massive, explosive fissures on the surface of Saturn’s sixth-largest moon, Enceladus — despite the moon’s astoundingly frigid surface — have remained a mystery for 11 years. Researchers from Princeton University and the University of Chicago show, however, that the fissures could be kept active by the sloshing of water in the vast ocean that scientists suppose is beneath the moon’s thick ice shell. The findings could help provide a clear objective for future satellite missions to Enceladus, which scientists suspect could host life. (more…)

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Q&A: Prof. John Cacioppo examines the profound power of loneliness

Loneliness is as close to universal as experiences come. Almost everyone has felt isolated, even rejected.

But the power of loneliness—its potential for causing depression and other serious health problems as well as its surprising role in keeping humans safe from harm—may be more profound than researchers had previously presumed, says neuroscience researcher John Cacioppo, the Tiffany and Margaret Blake Distinguished Service Professor in Psychology. (more…)

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Neandertaler und moderne Menschen setzten auf unterschiedliche Ernährungsstrategien

Tübinger Forscherin schließt anhand der Zahnabnutzung auf unterschiedliche Verhaltensweisen der beiden Menschenarten

Über Hunderttausende von Jahren entwickelte sich die Linie der Neandertaler erfolgreich im westlichen Eurasien und überlebte die stark wechselnden kälteren und milderen Zyklen der Eiszeit. Vor rund 40.000 Jahren, auf dem Höhepunkt der letzten Kaltzeit und der ersten Einwanderung moderner Menschen nach Europa, verschwanden die Neandertaler. Was zu ihrem Niedergang führte, ist nicht geklärt. Dr. Sireen El Zaatari vom Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Tübingen ist gemeinsam mit Kollegen vom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig, der Stony Brook University und der University of Arkansas in Fayetteville in den USA der Frage nachgegangen, welchen Einfluss Ernährungsstrategien auf die menschliche Entwicklung genommen haben könnten. Die Forscher zogen mithilfe der Analyse von Mikroabnutzungsspuren der Backenzähne an fossilen Überresten von Neandertalern und jungpaläolithischen Menschen Rückschlüsse auf die Art der Nahrung und stellten einen zeitlichen Zusammenhang zu den jeweils herrschenden klimatischen Bedingungen her. Dabei ergaben sich deutliche Verhaltensunterschiede: Die Neandertaler passten ihre Ernährung an einfacher zugängliche Nahrungsressourcen an, während die modernen Menschen sich auch um schwerer verfügbare Nahrung bemühten. Bei ihnen waren Änderungen möglicherweise stärker von der Nutzung neuer Technologien geprägt. Die Forscher gehen davon aus, dass die unterschiedlichen Ernährungsstrategien den modernen Menschen des Jungpaläolithikums gegenüber den Neandertalern Vorteile verschafft haben könnten.
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Neuartige Laser-Impulse eröffnen bislang unbekannte Wege bei Bearbeitung von Nano-Strukturen

Eine Forschungsgruppe der Universität Kassel ist bei der kontrollierten Herstellung von Nanostrukturen in bislang unerreichte Regionen vorgestoßen. Mit angepassten Laser-Impulsen bohrten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Löcher von weniger als 250 Nanometern Durchmesser, aber sieben Mikrometern Tiefe in Quarzglas. Die Ergebnisse könnten für die Entwicklung winziger optischer Filter genauso relevant werden wie in der Nano-Chirurgie. (more…)

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