Tag Archives: universitaet innsbruck

Abfallwirtschaft: Energie aus Biomüll

An der Uni Innsbruck wird an verschiedenen Methoden zur nachhaltigen Aufarbeitung der vielen Tonnen des jährlich anfallenden Restmülls geforscht. Die Forscherinnen und Forscher arbeiten an der Schnittstelle zwischen Abwasser und Abfall, denn: Bioabfall und entsprechend aufbereiteter Restabfall sind Hoffnungsträger in der Verbesserung von Biogaserzeugung in Kläranlagen. *Source: Universität Innsbruck

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Spionage und Diplomatie

Wie operierte die europäische Diplomatie zu Zeiten der Französischen Revolution? Der Innsbrucker Historiker Claus Oberhauser untersucht mit Unterstützung des FWF Strategien und Techniken anhand der Aufzeichnungen des Diplomaten, Geheimagenten, Bibliothekars und Mönchs Maurus Alexander Horn. (more…)

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Kohlendioxid-Aufnahme von Pflanzen einfach errechnen

Wie viel Kohlendioxid Landpflanzen weltweit binden, ist ein entscheidender Faktor für ein besseres Verständnis des Klimawandels. Eine einfache, aber höchst hilfreiche Formel zur Berechnung der pflanzlichen Bruttoprimärproduktivität fand ein Forschungsteam unter Mitwirkung von Georg Wohlfahrt vom Institut für Ökologie. Sie berichten darüber aktuell im Fachmagazin PNAS. (more…)

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Mechatronik: „Es geht um die Zukunft“

2009 fiel der Startschuss für das gemeinsam von Universität Innsbruck und UMIT konzipierte Mechatronik-Studium. Heute, fünf Jahre später, erhalten die ersten fünf Absolventen ihre Diplome. LH Günther Platter, Rektor Tilmann Märk und UMIT-Rektorin Sabine Schindler zogen gestern eine erste Bilanz. Der Landeshauptmann benannte die Bedeutung: „Es geht um die Zukunft!“

Im Rahmen eines Pressegespräches zogen gestern Tirols Landeshauptmann Günther Platter und die Rektoren der Universität Innsbruck und der UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, Tilmann Märk und Sabine Schindler, Bilanz. Im Jahr 2009 fiel der Startschuss für das Studium, das gemeinsam von Universität Innsbruck und UMIT konzipiert wurde. Jetzt, fünf Jahre später, erhalten die ersten fünf Absolventen ihre Abschlussurkunden als Diplom-Ingenieure, die mit den Siegeln beider Universitäten versehen sind. (more…)

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Wissenschaft ermittelt

Mit der Entwicklung der Nah-Infrarotspektroskopie soll auch für Konsumentinnen und Konsumenten eine umfangreiche Kontrolle von Lebensmitteln möglich werden. Christian Huck, Professor am Institut für Analytische Chemie und Radiochemie, arbeitet gemeinsam mit seinem Team und internationalen Partnern an der Entwicklung und Optimierung dieser Methode. (more…)

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Öl- und Gasfelder fördern ungewöhnliches Winter-Ozon

Fracking und andere technische Fortschritte in der Öl- und Gaserschließung haben es in verschiedenen Gebieten der USA möglich gemacht, bislang nicht oder nicht rentabel nutzbare Öl- und Gasvorkommen zu erschließen. Ein internationales Forscherteam hat ein vermehrtes und ungewöhnliches Auftreten von Ozon-Grenzwertüberschreitungen in diesen Gebieten im Winter unter die Lupe genommen. (more…)

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Forscher fordern ganzheitliches Wassermanagement

Alte Infrastruktur, Klimawandel und demografische Veränderungen erfordern Anpassung und Sanierung von Wasserversorgungs- und Abwassernetzen. Diese sollten mit Blick auf die gesamte Wasserinfrastruktur erfolgen, fordern nun die Umwelttechniker Wolfgang Rauch und Manfred Kleidorfer von der Universität Innsbruck in einem Beitrag in der Fachzeitschrift Science.

Vor Jahrzehnten errichtete Infrastrukturbauten für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung kommen langsam in die Jahre. Bei einer Lebensdauer von 50 bis 100 Jahren sind auch in Mitteleuropa viele Versorgungsnetze heute veraltet. Der Klimawandel und demografische Veränderungen machen darüber hinaus Anpassungen notwendig. So lassen die zukünftigen klimatischen Bedingungen höhere Niederschlagsintensitäten erwarten. Um damit zurechtzukommen, müssen entweder zusätzliche Kanalsysteme gebaut oder andere Lösungen wie dezentrale Abwassersysteme eingeführt werden. Dort wo Städte rasch wachsen oder schrumpfen müssen die Versorgungsnetze entsprechend angepasst werden. Hier sind dezentrale Lösungen wie die häusliche Abwasserverwertung oft wesentlich günstiger als aufwändige Netzwerke zur Entsorgung der Abwässer. Die Einführung dezentraler Lösungen hat aber wiederum auch erheblichen Einfluss auf die Funktion bestehender Netzwerke, weil etwa die Durchflussmengen in den Abwassernetzwerken sinken und dadurch in den Kanälen verstärkt Sedimente abgelagert werden. (more…)

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