Category Archives: Science

Were Dinosaurs Cold-Blooded or Warm-Blooded? Neither, Study Finds

A study that originated in the lab of UA biologist Brian J. Enquist with UA alum John Grady suggests dinosaurs had a metabolism that was neither warm- nor cold-blooded, but somewhere in between

Dinosaurs dominated the Earth for more than 100 million years, but all that remains today are bones. This has made it difficult to solve a long-standing and contentious puzzle: Were dinosaurs cold-blooded animals that lumbered along or swift warm-blooded creatures like those depicted in “Jurassic Park”?  (more…)

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NASA Radio Delivered for Europe’s 2016 Mars Orbiter

The first of two NASA Electra radios that will fly aboard the European Space Agency’s next mission to Mars has been delivered for installation onto the ESA ExoMars Trace Gas Orbiter (TGO).

The TGO is being assembled at Thales Alenia Space, in Cannes, France, for a 2016 launch opportunity. It will study the Martian atmosphere for the presence of methane and other gases that may be present in small concentrations. It will also deploy the ESA Schiaparelli Mars landing demonstration craft and provide communications support for ESA ExoMars Rover and a Russian Lander planned for launch in 2018. (more…)

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Neuheit: Leitungen für Magnetfelder

Wie ein Glasfaserkabel Licht über weite Strecken transportiert, so leitet eine neue Technologie magnetische Felder über beliebig große Distanzen. Dieser neue Leiter für Magnetfelder wurde von einer Gruppe von Physikern um Oriol Romero-Isart entwickelt und bereits im Labor erprobt.

In unserer Hightech-Welt ist die Übertragung von elektromagnetischen Wellen eine Selbstverständlichkeit. Über Lichtwellenleiter werden Informationen auf diese Weise um die ganze Welt geschickt. Mit statischen magnetischen Feldern war dies bisher nicht möglich, ihre Stärke nimmt mit dem Abstand von der Quelle rasant ab. Physiker um den Innsbrucker Theoretiker Oriol Romero-Isart haben nun eine verblüffend einfache Lösung für dieses Problem gefunden. (more…)

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Elektronenblitze erhellen Moleküldynamik

Göttinger Forscher beobachten die ultraschnelle Dynamik an Oberflächen auf der atomaren Skala

In der mikroskopischen Welt von Atomen und Molekülen läuft vieles im Bereich von Femtosekunden und Pikosekunden ab, also Billiardsteln und Billionsteln einer Sekunde. Um einen direkten Blick auf die Dynamik im Mikrokosmos werfen zu können, nutzen Forscher extrem kurze Röntgen- oder Elektronenblitze. So können schnelle Bewegungen von Atomen und Molekülen in einem Moment festgehalten werden und es werden feinste Unterschiede in der Anordnung und Orientierung atomarer Strukturen sichtbar. Physiker und Chemiker der Universität Göttingen haben unter Beteiligung von Forschern des Göttinger Max-Planck-Instituts (MPI) für biophysikalische Chemie ein neues Verfahren entwickelt, die Dynamik einzelner atomarer und molekularer Lagen zu untersuchen. Die Ergebnisse sind in der renommierten Fachzeitschrift Science erschienen. (more…)

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Raumsonde Cassini – seit zehn Jahren in der eisigen Welt des Saturn

Die filigrane Struktur der Saturnringe, Eisfontänen, die vom kleinen Saturnmond Enceladus ins All geschossen werden oder Meere und Flüsse aus Methan auf dem Saturnmond Titan: Der Saturnorbiter Cassini hat viele faszinierende Phänomene beobachtet und dabei außergewöhnliche Bilder und Messungen zur Erde gefunkt. Seit zehn Jahren befindet sich dieser “Dinosaurier” unter den Raumsonden zur Erforschung der fernen Körper des Sonnensystems in einer Umlaufbahn um den Saturn. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist bei dieser NASA-Mission zum zweitgrößten der acht Planeten von Anfang an dabei. (more…)

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Unexpected Water Explains Surface Chemistry of Nanocrystals

Berkeley Lab Scientists Answer Questions of How Charged Ligands Balance on Surface of Colloidal Nanoparticles

Danylo Zherebetskyy and his colleagues at the U.S. Department of Energy’s Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkeley Lab) found unexpected traces of water in semiconducting nanocrystals. (more…)

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Im Winter geborene Männer sind häufiger Linkshänder

Ein Geburtsdatum im November, Dezember oder Jänner begünstigt bei Männern Linkshändigkeit. Während die genetischen Grundlagen der Händigkeit nach wie vor nicht vollständig geklärt sind, haben Forscher der Fakultät für Psychologie der Universität Wien nun indirekt einen hormonellen Mechanismus bestätigt, der offenbar Linkshändigkeit bei Männern begünstigt. Psychologen um Ulrich Tran von der Universität Wien publizieren dazu aktuell in der Fachzeitschrift “Cortex”.

Viele Tätigkeiten und Handgriffe des täglichen Lebens sind für Rechtshänder optimiert. Etwa 90 Prozent der  Bevölkerung ist rechtshändig, lediglich etwa 10% sind Linkshänder. Die Studie von Ulrich Tran, Stefan Stieger und Martin Voracek umfasste zwei große unabhängige Stichproben mit insgesamt fast 13.000 erwachsenen TeilnehmerInnen aus Österreich und Deutschland. Durch die Verwendung zweier Stichproben konnte, wie in modernen genetischen Studien, die Wiederholbarkeit und damit Robustheit des untersuchten Effektes innerhalb derselben Studie gleich mitüberprüft werden. Insgesamt waren 7,5 Prozent der Frauen und 8,8 Prozent der Männer Linkshänder. “Erstaunlich war, dass dieses Ungleichgewicht durch einen Geburtsüberschuss männlicher Linkshänder speziell in den Monaten November, Dezember und Jänner zustande kam. Während im monatlichen Schnitt 8,2 Prozent der linkshändigen Männer in den Monaten Februar bis Oktober geborenen wurden, lag dieser Anteil für die Monate November bis Jänner bei 10,5 Prozent”, erklärt Ulrich Tran, Erstautor der Studie. (more…)

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A virus reveals the physics of nanopores

Nanopores could provide a new way to sequence DNA quickly, but the physics involved isn’t well understood. That’s partly because of the complexities involved in studying the random, squiggly form DNA takes in solution. Researchers from Brown have simplified matters by using a stiff, rod-like virus instead of DNA to experiment with nanopores. Their research has uncovered previously unknown dynamics in polymer-nanopore interactions.

PROVIDENCE, R.I. [Brown University] — Nanopores may one day lead a revolution in DNA sequencing. By sliding DNA molecules one at a time through tiny holes in a thin membrane, it may be possible to decode long stretches of DNA at lightning speeds. Scientists, however, haven’t quite figured out the physics of how polymer strands like DNA interact with nanopores. Now, with the help of a particular type of virus, researchers from Brown University have shed new light on this nanoscale physics. (more…)

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