COLUMBIA, Mo. –Vitis vinifera are common grapevines and are the world’s favorite wine-producing varietal. However, research has shown that grapevines are susceptible to powdery mildew, a plant disease, which contributes to significant crop loss for most commercial wine varietals that are cultivated each year. Now, researchers at the University of Missouri have used frog eggs to determine the cause of this disease, and have found that a specific gene in the varietal Cabernet Sauvingon, contributes to its susceptibility. (more…)
WWF begrüßt UNESCO-Warnung/Stellungnahme zum Schutz des Great Barrier Riffs
Hamburg – Das Welterbe-Komitee der UNESCO hat auf seiner jährlichen Sitzung in Doha die australische Regierung erneut eindringlich ermahnt, das Great Barrier Reef besser vor Umweltzerstörung zu schützen. Der WWF begrüßt die eindeutige Stellungnahme, in der Australien aufgefordert wird, konkrete Schritte zum Schutz des Riffs vor Hafenausbauten, Baggerarbeiten und Verklappungen sowie sinkender Wasserqualität zu unternehmen. Andernfalls drohe das weltgrößte Korallenriff 2015 offiziell auf den Status „Weltnaturerbe in Gefahr“ abzurutschen.(more…)
Americans use the word soccer to describe the game that just about everybody else in the world calls football, and this duel over semantics enrages purists of the game. (more…)
Die Region Terra Sirenum im südlichen Marshochland wartet mit sehr unterschiedlichen Geländeformen auf. Ein Beispiel für die vielfältigen geologischen Prozesse, die dort auf kleinem Raum abgelaufen sind, ist das etwa 200 Kilometer große Atlantis-Becken mit einer wirren, zerfurchten Landschaft namens Atlantis Chaos. In einem Bildmosaik aus vier Aufnahmen der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen, hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der ESA-Raumsonde Mars Express können die Spuren dieser Prozesse beobachtet werden. (more…)
Forscherteam klärt wichtigen Regulationsmechanismus bei der Flimmerhärchenbildung in Zellen der Luftröhre und Lunge auf
Das Innere unseres Körpers ist buchstäblich eine haarige Angelegenheit. Mithilfe winziger Flimmerhärchen befreien Zellen unsere Atemwege von Staub, Schleim und Krankheitserregern oder bewegen sich Eizellen und Spermien vorwärts. Sind diese Härchen in ihrem Aufbau oder ihrer Funktion gestört, können Atemwegserkrankungen oder Unfruchtbarkeit die Folge sein. Wissenschaftler am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie haben zusammen mit Kollegen an der University of California in Berkeley (USA) und der Universität Göttingen nun entschlüsselt, über welchen Mechanismus die Verankerung der Flimmerhärchen an der Zelloberfläche gesteuert wird. Ihre Ergebnisse tragen dazu bei, die Ursachen von Atemwegserkrankungen besser zu verstehen. (Nature, 5. Juni 2014) (more…)
AUSTIN, Texas — Researchers at the Cockrell School of Engineering at The University of Texas at Austin have built the smallest, fastest and longest-running tiny synthetic motor to date. The team’s nanomotor is an important step toward developing miniature machines that could one day move through the body to administer insulin for diabetics when needed, or target and treat cancer cells without harming good cells. (more…)
Seit Frühjahr 2013 beschäftigt sich Johannes Ingrisch, Doktorand am Institut für Ökologie, mit den Effekten von Wassermangel auf das heimische Grasland. Erstmals untersuchen Forschende die Strategien von Pflanzen während einer Dürre und in der Erholungsphase. Auch Auswirkungen des CO2-Austauschs der Ökosysteme auf das Klima spielen dabei eine zentrale Rolle.
In einem europaweiten Projekt haben sich Johannes Ingrisch und seine Kolleginnen und Kollegen die Aufgabe gestellt, das Verhalten von Pflanzen bei Dürre zu analysieren. „In dem Projekt geht es darum, wie sich Graslandökosysteme, hauptsächlich sprechen wir hier von Wiesen, in klimatischen Extremsituationen verhalten“, erklärt Ingrisch. Für ihre Forschungen untersuchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedliche Aspekte der Stresseinwirkung auf Pflanzen. Nach der großen Dürre im Sommer 2003 wurden starke Auswirkungen auf die Ökosysteme sichtbar. Der Doktorand betont: „Zu diesem Zeitpunkt hat man angefangen, diese Vorgänge zu hinterfragen. Man hat entschieden, dass mehr darauf geachtet werden muss, was eigentlich passiert, wenn Ökosysteme mit solchen klimatischen Extremereignissen konfrontiert werden.“ (more…)
The rapid melting of Greenland glaciers is captured in the documentary “Chasing Ice.” The retreat of the ice edge from one year to the next sends more water into the sea.
Now University of Washington atmospheric scientists have estimated that up to half of the recent warming in Greenland and surrounding areas may be due to climate variations that originate in the tropical Pacific and are not connected with the overall warming of the planet. Still, at least half the warming remains attributable to global warming caused by rising carbon dioxide emissions. The paper is published May 8 in Nature. (more…)