Technology

Burning remaining fossil fuel could cause 60-meter sea level rise

Washington, DC—New work from an international team including Carnegie’s Ken Caldeira demonstrates that the planet’s remaining fossil fuel resources would be sufficient to melt nearly all of Antarctica if burned, leading to a 50- or 60-meter (160- to 200-foot) rise in sea level. Because so many major cities are at or near sea level, this would put many highly populated areas where more than a billion people live under water, including New York City and Washington, DC. It is published in Science Advances. (more…)

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Der leuchtende Halo eines Zombie-Sterns

VLT kartiert Überreste der Mahlzeit eines Weißen Zwerges

Zum ersten Mal konnte ein internationales Astronomenteam mit dem Very Large Telescope am Paranal-Observatorium der ESO in Chile die Überbleibsel einer verhängnisvollen Begegnung zwischen einem toten Sterns und einem Asteroiden durch genau beobachten. Dies liefert einen Ausblick auf das Schicksal des Sonnensystems in ferner Zukunft. (more…)

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34 Kilometer Neuland

Der Geologe Thomas Kenkmann hat zusammen mit einer Erdölfirma einen Meteoritenkrater in Saudi-Arabien entdeckt

Neuland in der Wüste: Der Freiburger Geologe Prof. Dr. Thomas Kenkmann und sein Kollege Dr. Michael Poelchau haben zusammen mit der Erdölexplorationsfirma „Saudi Aramco“ einen 34 Kilometer großen Meteoritenkrater entdeckt. Er befindet sich in der Nafud-Wüste Saudi-Arabiens und ist der 188. Meteoritenkrater, den Forscherinnen und Forscher bislang auf der Erde aufgespürt haben. Die Zusammenarbeit zwischen Kenkmann und der Erdölfirma kam spontan zustande: In einer Veröffentlichung im arabischen Raum berichtete das Unternehmen von einer merkwürdigen rundlichen Struktur, die im Untergrund Saudi-Arabiens verborgen sei. Der Freiburger Geologe stieß zufällig auf die Informationen und forderte Gesteinsproben an, um zu prüfen, ob es sich dabei möglicherweise um einen Impaktkrater handeln könne.

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Ghosts are always welcome, when you’re looking for neutrinos

Halloween has come and gone, but Yale physicist Bonnie Fleming still has ghosts in her machine.

On Oct. 15, Fleming and colleagues at the MicroBooNE physics experiment in Illinois detected their first neutrino candidates, which are also known as ghost particles. It represents a milestone for the project, involving years of hard work and a 40-foot-long particle detector that is filled with 170 tons of liquid argon. (more…)

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Nicht ohne mein Rad

Das Fahrrad ist längst mehr als ein reines Fortbewegungsmittel. In den letzten Jahren entwickelte es sich zu einem gefragten Lifestyle-Produkt und neuen Statussymbol einer jungen Generation. Der Wirtschaftswissenschaftler Philipp Wegerer untersucht die Folgen des Trends zum Rad unter anderem in Tirol. (more…)

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Nemo kann aufatmen

WWF freut sich über Verklappungsverbot am Great Barrier Riff

Berlin, Sydney – Das Parlament von Queensland hat die Verklappung von Schlamm im gesamten Gebiet des Great Barrier Reefs verboten. Der WWF begrüßt die neuen Gesetze als wichtigen Schritt zum Schutz des größten Korallenriffs der Welt. Das Weltnaturerbe ist nicht nur massiv vom Klimawandel bedroht, es sieht sehr sich zudem mit einer Industrialisierungswelle konfrontiert, die durch die zunehmende Kohleförderung und Pläne für den Ausbau von Häfen ausgelöst wurde. (more…)

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Our turbulent sun

UD physicist helps explain characteristics of swirling solar wind

Just a few hundred yards from the house where Italian astronomer Galileo Galilei (1564-1642) lived in Arcetri for the last nine years of his life, the University of Delaware’s William Matthaeus is working to further the world’s understanding of the heliosphere – the big bubble of magnetism that holds the solar system together – and especially its turbulent nature. (more…)

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