It might look like a spoked wheel or even a “Chakram” weapon wielded by warriors like “Xena,” from the fictional TV show, but this ringed galaxy is actually a vast place of stellar life. A newly released image from NASA’s Spitzer Space Telescope shows the galaxy NGC 1291. Though the galaxy is quite old, roughly 12 billion years, it is marked by an unusual ring where newborn stars are igniting. (more…)
Sterne entstehen aus sich drehenden Gasmassen. Auch in unserem Sonnensystem verhält es sich so, dass die Planeten ihren Stern, also die Sonne, in einer gemeinsamen Ebene im gleichen Sinn umlaufen, und dass der Stern sich selbst auch im gleichen Sinn um seine Achse dreht. Astrophysiker der Universität Wien haben nun Berechnungen über kollabierende Gaswolken angestellt und herausgefunden, dass einige Planeten ihren Stern “falsch herum” umlaufen, also rückläufig sind. Damit wird die gängige Planeten-Entstehungstheorie um ein Kapitel reicher.
AstronomInnen entdeckten bislang über 1.800 extrasolare Planeten. Nach gängiger Theorie entstehen die Planeten innerhalb einer riesigen Gas- und Staubscheibe, die einen jungen, nur Millionen Jahre alten Stern umkreisen. Die gewaltigen Scheiben von der Größe eines ganzen Planetensystems entstehen durch die Drehbewegung der ursprünglichen Gaswolke, die sich zusammenzieht und dabei – einer Eiskunstlauf-Pirouette gleich – sich immer schneller zu drehen beginnt. Auch der Stern selber bildet sich aus diesen rotierenden Gasmassen.(more…)
Ein Pergament der Universitätsbibliothek Tübingen konnte dank naturwissenschaftlicher Methoden auf das 7. Jahrhundert zurückdatiert werden
Ein Koranfragment aus dem Bestand der Universitätsbibliothek Tübingen ist überraschend auf das 7. Jahrhundert datiert worden, die Frühzeit des Islam. Experten untersuchten drei Proben des Pergaments der Handschrift und kamen zu dem Schluss, dass dieses mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 95,4 Prozent aus den Jahren 649-675 n. Chr. stammt. Es wurde somit nur etwa 20 bis 40 Jahre nach dem Tod des islamischen Propheten und Religionsstifters Mohammed hergestellt. Die Datierung solch früher Koranhandschriften ist weltweit eine Rarität, da bisher nur sehr wenige Handschriften mit neuen naturwissenschaftlichen Methoden untersucht wurden. (more…)
Decades of research on how bats use echolocation to keep a focus on their targets not only lends support to a long debated neuroscience hypothesis about vision but also could lead to smarter sonar and radar technologies.
PROVIDENCE, R.I. [Brown University] — Amid a neuroscience debate about how people and animals focus on distinct objects within cluttered scenes, some of the newest and best evidence comes from the way bats “see” with their ears, according to a new paper in the Journal of Experimental Biology. In fact, the perception process in question could improve sonar and radar technology. (more…)
So long, solitons: University of Chicago physicists have shown that a group of scientists were incorrect when they concluded that a mysterious effect found in superfluids indicated the presence of solitons—exotic, solitary waves. Instead, they explain, the result was due to more pedestrian, whirlpool-like structures in the fluid. They published their explanation in the Sept. 19 issue of Physical Review Letters. (more…)
Als Aspekte des leichten Bauens stehen unter anderem Biegen, Knicken und Falten im Mittelpunkt der Arbeit von Günther Filz am Institut für Gestaltung in der „unit koge. Konstruktion und Gestaltung“. Damit bewegt sich der Studiendekan der Fakultät für Architektur in einem bislang kaum erforschten Feld, das Potenzial hat, neue Impulse für die Architektur der Zukunft zu liefern. (more…)
Researchers from North Carolina State University, Duke University and the University of Copenhagen have created the world’s largest DNA origami, which are nanoscale constructions with applications ranging from biomedical research to nanoelectronics.
“These origami can be customized for use in everything from studying cell behavior to creating templates for the nanofabrication of electronic components,” says Dr. Thom LaBean, an associate professor of materials science and engineering at NC State and senior author of a paper describing the work. (more…)
Sie krabbeln, kriechen oder fliegen: Insekten haben die Welt erobert und sind die mit Abstand artenreichste Tiergruppe. WissenschafterInnen des internationalen Großprojekts 1KITE ist es gelungen, mit einem molekularen Datensatz von 1.478 Genen und neu entwickelten Analysenverfahren den Stammbaum der Insekten aufzuklären und deren evolutionäre Erfolgsstory zu enträtseln. Von Seiten der Universität Wien ist ein Team rund um den Evolutionsbiologen Günther Pass beteiligt. Die ersten Ergebnisse wurden aktuell in der renommierten Fachzeitschrift “Science” publiziert.
Insekten sind vor rund 480 Millionen Jahren aus marinen Vorfahren hervorgegangen und haben sich zur vielfältigsten und erfolgreichsten Tiergruppe entwickelt. Auf dem Land stellen sie den größten Anteil der tierischen Biomasse und haben dadurch die terrestrischen Lebensräume entscheidend geprägt. Um die stammesgeschichtliche Entwicklung der Insekten zu klären und zu datieren, haben sich WissenschafterInnen aus den verschiedensten Disziplinen zum Großprojekt 1KITE (1000 Insect Transcriptome Evolution) zusammengefunden.(more…)