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Astronaut Alexander Gerst beantwortet Ihre Fragen

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst ist bereit für seine “Blue Dot”-Mission zur Internationalen Raumstation ISS im Mai. Am 18. März 2014 findet  eine gemeinsame Medienkonferenz von Alexander Gerst und seinen ISS-Crewkollegen statt. Die Europäische Weltraumorganisation lädt aus diesem Anlass alle Interessierten ein, sich via Twitter mit Fragen an den Diskussionen zu beteiligen.

Alexander absolviert zurzeit noch seine letzten Trainingseinheiten, bevor er dann im Mai nach Kasachstan zum Startplatz in Baikonur weiterreist. Dort begibt er sich mit seinen Crewkollegen in Quarantäne, um sicherzustellen, dass keine gefährlichen Viren oder Bakterien in den orbitalen Außenposten eingeschleust werden. (more…)

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That Sinking Feeling

NASA Radar Demonstrates Ability to Foresee Sinkholes

New analyses of NASA airborne radar data collected in 2012 reveal the radar detected indications of a huge sinkhole before it collapsed and forced evacuations near Bayou Corne, La., that year. (more…)

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Dunst und Frühnebel

Deutschland befindet sich an der Südostflanke des Hochdruckgebietes
INGO, welches den größten Teil Europas dominiert, gestern über den
Britischen Inseln lag und seinen Schwerpunkt allmählich in die
Deutsche Bucht verlagert. Dabei wurde vor einer schwachen Kaltfront
feuchte Meeresluft nach Norddeutschland geführt. (more…)

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New Insight into an Emerging Genome-Editing Tool

Berkeley Researchers Show Expanded Role for Guide RNA in Cas9 Interactions with DNA

The potential is there for bacteria and other microbes to be genetically engineered to perform a cornucopia of valuable goods and services, from the production of safer, more effective medicines and clean, green, sustainable fuels, to the clean-up and restoration of our air, water and land. Cells from eukaryotic organisms can also be modified for research or to fight disease. To achieve these and other worthy goals, the ability to precisely edit the instructions contained within a target’s genome is a must. A powerful new tool for genome editing and gene regulation has emerged in the form of a family of enzymes known as Cas9, which plays a critical role in the bacterial immune system. Cas9 should become an even more valuable tool with the creation of the first detailed picture of its three-dimensional shape by researchers with the Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkeley Lab) and the University of California (UC) Berkeley. (more…)

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Aus isch wird is – Die Tiroler Mundart im Wandel

Jugendliche in Innsbruck sprechen Wörter anders aus als ihre Eltern und Großeltern. Sprachwissenschaftlerin Irina Windhaber vom Institut für Sprachen und Literaturen hat sich diesen Wandel genauer angesehen.

Die Mundart in Innsbruck beginnt sich zu verändern. Alte und traditionelle Aussprachen verschwinden langsam und machen Platz für Formen der Standardsprache. Nur das für Tirol typische „k“ scheint über alle Generationen erhalten zu bleiben. Jugendliche haben sich seit jeher, aber besonders seit den 1950er und 60er Jahren mit neuen Ausdrücken von der Sprache der Erwachsenen abgegrenzt. Diese Welle brachte eine Fülle an sprachlichen Innovationen, vor allem Anglizismen, mit sich. In Innsbruck passiert schon seit längerem nicht nur eine wörtliche Abgrenzung, sondern vielmehr ein Wandel der Aussprache. Immer häufiger verwenden junge Menschen sprachliche Formen des Standarddeutschen. Ältere Varianten der Artikulation beginnen bei den Jungen in Vergessenheit zu geraten. Dies lässt sich, laut Irina Windhaber, besonders gut in Innsbruck beobachten: „Vor allem das Wort ‚ist’ ist stark betroffen.“ Sagen Erwachsene tendenziell noch: „Mei Schweschter isch krank“, so würden Jugendliche diesen Satz wohl eher so aussprechen: „Mei Schwester is krank.“ Auch das traditionelle „Poschtkaschtl“ soll, laut den Ergebnissen der Wissenschaftlerin, dem standardsprachlicheren „Postkastl“ gewichen sein. Dass Jugendliche immer mehr dazu tendieren, die traditionellen Formen der Aussprache nicht mehr zu verwenden, leitet Windhaber auf einen wissenschaftlichen Begriff, die „Regionalisierung“, zurück. Damit bezeichnet sie eine Strömung, die bereits in ganz Europa zu erkennen ist. Mundarten gehen generell zurück und beginnen, sich auszuwaschen. Sprachliche Merkmale, die in größeren Regionen vorkommen, werden dabei in kleinere Dialektgemeinschaften übernommen. Durch den Einfluss von Wien, München, aber auch dem Fernsehen, beginnen sich Formen des Standarddeutschen immer mehr durchzusetzen. Eine sogenannte „Standardisierung“ sei, laut Irina Windhaber, zu erkennen. Innsbruck sei im Vergleich zu anderen Regionen in Europa keine Ausnahme und gliedere sich in eine bereits bekannte Strömung ein. (more…)

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Drei Jahre nach Fukushima

EU-Subventionen für Atomkraft – Stoppschild für Erneuerbare Energien?

Als es vor gerade mal drei Jahren in Fukushima zur Kernschmelze kam, war das beherrschbare Restrisiko der zivilen Atomenergienutzung endgültig Geschichte. In Deutschland verkündete die Bundesregierung im Eiltempo den erneuten Atomausstieg und der Bundestag bekannte sich parteiübergreifend zur so genannten Energiewende. Doch inzwischen beginnt sich der Wind schon wieder zu drehen; und zwar zunehmend gegen die erneuerbaren Energien. (more…)

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Faster Anthrax Detection Could Speed Bioterror Response and Save Millions in Decontamination Costs, MU Study Finds

COLUMBIA, Mo. – Shortly following the 9/11 terror attack in 2001, letters containing anthrax spores were mailed to news outlets and government buildings killing five people and infecting 17 others. According to a 2012 report, the bioterrorism event cost $3.2 million in cleanup and decontamination. At the time, no testing system was in place that officials could use to screen the letters. Currently, first responders have tests that can provide a screen for dangerous materials in about 24-48 hours. Now, researchers at the University of Missouri have worked with a private company to develop a new method for anthrax detection that can identify anthrax in only a few hours. (more…)

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