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EU-Parlament zur NSA-Affäre: “Schwerwiegender Eingriff in Grundrechte der Bürger”

Der massive Eingriff in die Souveränität der Mitgliedsstaaten und in die Grundrechte von Menschen, die Whistleblower Edward Snowden durch seine Enthüllungen aufgedeckt hat,  fordert Aufklärung. Das Europäischen Parlament (EP) ordnete eine Untersuchung an und der offizielle Abschlussbericht wurde gestern vom EP angenommen – ein guter Zeitpunkt, um die Hauptaussagen des Berichts zusammenzufassen und die weiteren Schritte zu skizzieren. Denn der Bericht hält nicht nur folgenschwere Sachverhalte fest, sondern erhebt Vorwürfe gegen vermeintlich demokratisch kontrollierte Organe und fordert weitreichende politische Handlungen.

Im Sommer 2013 hat das EP den Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres damit beauftragt, das Überwachungsprogramm der NSA und Überwachungsbehörden in mehreren EU-Staaten sowie „die entsprechenden Auswirkungen auf die Grundrechte der EU-Bürger und die transatlantische Zusammenarbeit im Bereich Justiz und Inneres“ zu untersuchen. Der Abschlussbericht wurde gestern mit 544 Stimmen angenommen, bei 78 Gegenstimmen und 60 Enthaltungen. Er beruht auf Informationen vieler Befragter, die der Einladung des Ausschusses nachgekommen sind. Wichtige Zeugen blieben jedoch fern, zum Beispiel Gerhard Schindler, der Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes, und andere hohe Geheimdienstbeamte. Von zentraler Bedeutung für den Bericht war die schriftliche Aussage von Edward Snowden, der mit den von ihm an die Presse übergebenen Informationen überhaupt Anlass zu dieser Untersuchung gegeben hatte. (more…)

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‘CSI: Middle Ages’: True-crime mystery by UCLA medievalist illuminates 15th-century Paris

UCLA English professor Eric Jager has never played Dungeons and Dragons. He is not a member of the Society for Creative Anachronism. He doesn’t even understand the appeal of historically themed restaurants like Medieval Times.

“If you really want to reenact the Middle Ages, then you should drink contaminated water, contract the plague and die very quickly,” Jager quips. “It wasn’t a very pleasant time.” (more…)

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Warmer temperatures push malaria to higher elevations

ANN ARBOR — Researchers have debated for more than two decades the likely impacts, if any, of global warming on the worldwide incidence of malaria, a mosquito-borne disease that infects more than 300 million people each year.

Now, University of Michigan ecologists and their colleagues are reporting the first hard evidence that malaria does—as had long been predicted—creep to higher elevations during warmer years and back down to lower altitudes when temperatures cool. (more…)

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Hühnerstall statt Regenwald

WWF-Report: Sojaproduktion hat sich verzehnfacht. / WWF kritisiert „Regenwald-Soja“ in deutschen Ställen

In den vergangenen fünfzig Jahren wurde die Sojaproduktion von 27 Millionen Tonnen auf 269 Millionen Tonnen gesteigert. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle WWF-Analyse des globalen Sojahandels.  Demnach wird heute auf einer Fläche von einer Million Quadratkilometern Soja angebaut – das entspricht Frankreich, Deutschland, Belgien und die Niederlanden zusammengenommen. Nur etwa 6 % der globalen Sojaernte wird direkt als Lebensmittel verzehrt, und zwar vor allem in Asien. (more…)

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Amazon Carbon Dynamics: Understanding the Photosynthesis-Climate Link

FLAGSTAFF, Ariz. — Researchers at the U.S. Geological Survey, the University of Michigan, the University of Arizona, and the University of Technology, Sydney (Australia) are collaborating with scientists in Brazil on a three-year research project that investigates a basic yet unanswered question in Earth-system and global carbon-cycle science: What controls the response of photosynthesis in Amazon tropical forests to seasonal variations in climate? (more…)

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Überraschender Fund: Diamant enthält Wasser

Jules Verne hatte recht: Es gibt auch im Erdinneren erhebliche Mengen an Wasser. Das hat nun ein internationales ForscherInnenteam, dem auch der Mineraloge Lutz Nasdala von der Universität Wien angehört, erstmals bewiesen: Und zwar anhand eines Diamanten, der in Brasilien aus 600 Kilometern Tiefe zu Tage gefördert wurde. Das überraschende Ergebnis wird nun im renommierten Fachmagazin “Nature” publiziert.

Für einen Edelstein-Händler ist der etwa einen halben Zentimeter große brasilianische Diamant nicht einmal Tausend Euro wert – für die Wissenschaft hingegen unbezahlbar. Einer der vielen Einschlüsse, die den Diamanten schmutzig machen und seinen monetären Wert somit mindern, ist nämlich nass: “Damit haben wir erstmals bewiesen, dass es im Erdinneren Wasser gibt”, so Lutz Nasdala, Leiter des Instituts für Mineralogie und Kristallographie an der Universität Wien. (more…)

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