In the first evidence that natural selection favors an individual’s infection tolerance, researchers from Princeton University and the University of Edinburgh have found that an animal’s ability to endure an internal parasite strongly influences its reproductive success. Reported in the journal PLoS Biology, the finding could provide the groundwork for boosting the resilience of humans and livestock to infection.(more…)
Joint BioEnergy Institute Researchers Combine Systems Biology with Genetic Engineering to Improve Production of Isopentenol in E.Coli
In the on-going effort to develop advanced biofuels as a clean, green and sustainable source of liquid transportation fuels, researchers at the U.S. Department of Energy (DOE)’s Joint BioEnergy Institute (JBEI) have identified microbial genes that can improve both the tolerance and the production of biogasoline in engineered strains of Escherichia coli. (more…)
Mit D2O stoffwechselaktive Bakterien identifiziert und genomisch charakterisiert
Mithilfe von schwerem Wasser (D2O) konnten ForscherInnen des Departments für Mikrobiologie und Ökosystemforschung unter der Leitung von Michael Wagner zusammen mit internationalen Kollegen erstmals die Stoffwechselaktivitäten einzelner Mikrobenzellen verfolgt und diese dann gezielt genomisch charakterisiert. Die Studie erscheint aktuell in der Fachzeitschrift “PNAS”. (more…)
Es scheint, als fehlten einige Sterne auf diesem faszinierenden neuen ESO-Bild. Allerdings klafft in dem hier abgebildeten glitzernden Sternenmeer nicht wirklich eine schwarze Lücke, vielmehr handelt es sich um eine Dunkelwolke – eine Ansammlung von Gas und Staub – mit dem Namen LDN 483. Solche Wolken sind die Geburtsstätten künftiger Sterne. Entstanden ist diese Aufnahme von LDN 483 und seinem Umfeld mit dem Wide Field Imager, einer Kamera, die sich am MPG/ESO-2,2-Meter-Teleskop am La Silla-Observatorium der ESO in Chile befindet. (more…)
Study Links Spatial Ability, Roaming Distance and Number of Lovers
A University of Utah study of two African tribes found evidence that men evolved better navigation ability than women because men with better spatial skills – the ability to mentally manipulate objects – can roam farther and have children with more mates. (more…)
Die Dosis macht‘s: Eisen könnte die frühen Cyanobakterien vergiftet und den Start der Evolution von sauerstoffatmenden Tieren verzögert haben
Vor drei Milliarden Jahren bestand die Erdatmosphäre zu weniger als einem Promille aus Sauerstoff. Dass es heute etwa 20 Prozent sind, verdanken wir frühen Lebewesen in den Urozeanen, die trotz ihrer Winzigkeit diese umwälzende Entwicklung herbeigeführt haben. Cyanobakterien, die es in ähnlicher Form auch heute noch gibt, haben wahrscheinlich schon vor 3,5 Milliarden Jahren mithilfe der Energie des Sonnenlichts Fotosynthese betrieben und damit einen kleinen Teil des vorhandenen Kohlendioxids der frühen Atmosphäre in organische Stoffe umgesetzt. Sauerstoff entstand dabei als Abfallprodukt. Er machte nach rund zwei Milliarden Jahren die Evolution der zahlreichen heute lebenden Tiere, die Sauerstoff benötigen, erst möglich. (more…)
ANN ARBOR — As much as two-thirds of Earth’s carbon may be hidden in the inner core, making it the planet’s largest carbon reservoir, according to a new model that even its backers acknowledge is “provocative and speculative.”(more…)
Übersehenes Steinkraut: Diesen Namen gab die Botanikerin Marianne Magauer einer von ihr neu beschriebenen Pflanzenart, die sie im Rahmen ihrer Master- Arbeit am Institut für Botanik untersuchte. Die Studie und die Neubeschreibung der Art wurden nun im Botanical Journal of the Linnean Society publiziert.
Bei der Gattung Steinkraut (Alyssum) handelt es sich um eine große und komplizierte Gattung aus der Familie der Kreuzblütler. Viele der im Aussehen sehr variablen Arten sind noch nicht klar voneinander abgegrenzt oder überhaupt untersucht worden. Marianne Magauer konzentrierte sich in ihrer Masterarbeit auf das nach einem Gipfel der Karawanken benannte Obir-Steinkraut (Alyssum ovirense). Sein Verbreitungsschwerpunkt liegt in den Südlichen Kalkalpen, eine isolierte Population befindet sich jedoch am Hochschwab-Massiv in den Nördlichen Kalkalpen. Dazwischen liegen die silikatischen Zentralalpen, die für das kalkliebende Steinkaut eine Verbreitungsbarriere darstellen. Die Frage, wie dieses Verbreitungsmuster zustande kommt, stellten sich Univ.-Prof. Dr. Peter Schönswetter und Assistenzprofessor Dr. Božo Frajman, Marianne Magauers Betreuer aus der Forschungsgruppe Evolutionäre Systematik am Institut für Botanik. (more…)