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Weißrussland: Opposition und Zensur in einer Diktatur

Weißrussland gilt als letzte Diktatur Europas. Eine mögliche Öffnung in Richtung Europa liegt in weiter Ferne, und auch um die Meinungsfreiheit im Internet ist es in der ehemaligen Sowjetrepublik schlecht bestellt. Seit einer Gesetzesänderung im Januar 2012 haben viele Regimekritiker sich aus dem Netz zurückgezogen. Ein Überblick über die aktuelle Situation.

Während die Opposition in Russland das Internet aktiv für die politische Meinungsbildung nutzt und sich dieser Trend auch in der Ukraine rasant entwickelt, fehlt es in der ehemaligen Sowjetrepublik Weißrussland an einem organisierten Widerstand. Wer sich gegen die Regierung stellt, muss mit großen Schwierigkeiten rechnen, so der Osteuropa-Experte Denis Friedrich von der Freien Universität Berlin. Der Politikwissenschaftler stammt selbst aus der ehemaligen Sowjetrepublik und ist Mitglied der Deutsch-belarussischen Gesellschaft sowie des gemeinnützigen Vereins Menschenrechte in Belarus e.V., der sich für die Menschenrechte in seiner Heimat einsetzt. (more…)

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Ancient sharks reared young in prehistoric river-delta nursery

ANN ARBOR — Like salmon in reverse, long-snouted Bandringa sharks migrated downstream from freshwater swamps to a tropical coastline to spawn 310 million years ago, leaving behind fossil evidence of one of the earliest known shark nurseries.

That’s the surprising conclusion of University of Michigan paleontologist Lauren Sallan and a University of Chicago colleague, who reanalyzed all known specimens of Bandringa, a bottom-feeding predator that lived in an ancient river delta system that spanned what is today the Upper Midwest. (more…)

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Gestein in Bewegung

Sie sind in Tirol allgegenwärtig und prägen nicht nur das Landschaftsbild der Alpen: Bergstürze als weit verbreitetes Phänomen in Gebirgsregionen werden an der Fakultät für Geo- und Atmosphärenwissenschaften unter der Leitung von Prof. Bernhard Fügenschuh seit Jahren hinsichtlich ihrer klimatischen Auswirkungen und geologischen Eigenschaften untersucht.

Das kleine im Schweizer Kanton Glarus gelegene Bergdorf Elm wurde am 11. September 1881 zum Schauplatz einer tragischen Naturkatastrophe. An einem Berghang lösten sich geschätzte 10 Millionen Kubikmeter Fels und rasten ähnlich einer Lawine mehrere Kilometer talwärts. Beinahe das ganze Dorf wurde zerstört, 115 Menschen starben. Der angesehene Schweizer Geologe Albert Heim reiste an den Ort des Geschehens, dokumentierte die Katastrophe und suchte nach Erklärungen. Wie konnten derartige Gesteinsmassen innerhalb kürzester Zeit Distanzen von mehreren Kilometern überwinden? „Dieser erste Versuch einer Analyse kann als Geburtsstunde der Bergsturz-Forschung angesehen werden“, sagt Diethard Sanders, Leiter des Instituts für Geologie der Uni Innsbruck. Die Untersuchung von Bergstürzen avancierte seit Ende des 19. Jahrhunderts somit zu einer eigenen Forschungsdisziplin. Der Geologe arbeitet gemeinsam mit Dr. Christoph Prager von der alpS GmbH (gegründet als Zentrum für Naturgefahren Management Innsbruck) intensiv an der Erforschung von Bergstürzen. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dieser Thematik hat für die Wissenschaftler gesamtgesellschaftliche Relevanz: „Es ist uns ein großes Anliegen, dass gerade in von Gebirgen geprägten Gebieten wie Tirol ein besseres Verständnis von Bergstürzen, die zu großen Katastrophen führen können, angestrebt wird“, sind sich Sanders und Prager einig. (more…)

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Social Media Helps Users Embrace Differences and Provide Support to One Another, MU Study Finds

Lady Gaga enables followers to embrace their awkwardness while deepening the perceived relationship they feel they have with the celebrity

COLUMBIA, Mo. – According to recent statistics, more than 175 million tweets are sent daily, and 11 accounts are created every second on Twitter. One celebrity who boasts the highest amount of global subscribers is singer Lady Gaga who enjoys more than 40 million Twitter followers. Now, University of Missouri communication researchers have found that online social media gives users an outlet to embrace their differences and provide emotional support to others while deepening perceived relationships they feel they have with celebrities. (more…)

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New mayor reflects on ‘exciting and innovative’ New Haven

Toni Nathaniel Harp ’78 M.Env.D., first came to New Haven — a place known as America’s first planned city — in 1976, to study environmental and physical planning at the Yale School of Architecture.  She remained in the city after graduation, making a career in community services and serving as a New Haven alderman and Connecticut state senator.

She won election to the ultimate New Haven planning job — mayor — on Nov. 5, 2013, and was sworn in as the city’s 50th mayor on Jan. 1, becoming the first woman to be the city’s chief executive and the first Yale graduate in the mayor’s office in 33 years. (more…)

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Das neue Selbstbewusstsein des Winters

Winter? Was für ein Winter bitte schön? Kälte und Eis kennt man
dieser Tage nur aus den Erzählungen von Bekannten auf der anderen
Seite des atlantischen Ozeans. In Mitteleuropa hat man hingegen das
Gefühl, dass der Herbst direkt in den Frühling übergegangen ist und
der Winter Hausarrest hat. Aber jede Strafe ist einmal abgesessen und
so soll es im heutigen Thema des Tages um den Kampf der kalten gegen
die milden Luftmassen gehen. (more…)

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Stormy Stars? NASA’s Spitzer Probes Weather on Brown Dwarfs

Swirling, stormy clouds may be ever-present on cool celestial orbs called brown dwarfs. New observations from NASA’s Spitzer Space Telescope suggest that most brown dwarfs are roiling with one or more planet-size storms akin to Jupiter’s “Great Red Spot.”

“As the brown dwarfs spin on their axis, the alternation of what we think are cloud-free and cloudy regions produces a periodic brightness variation that we can observe,” said Stanimir Metchev of the University of Western Ontario, Canada. “These are signs of patchiness in the cloud cover.” (more…)

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Jagd auf Armenische Mufflons stoppen

NABU-Wildhüter im Einsatz für die bedrohten Wildschafe

Das Armenische Mufflon soll intensiver geschützt werden – das hat der NABU in einem gemeinsamen Arbeitsplan mit dem Naturschutzministerium der Republik Armenien festgelegt. Ziel ist der verschärfte Kampf gegen den Jagdwahn auf das vom Aussterben bedrohte Wildschaf. Dafür war in der Weihnachtszeit verstärkt eine fünfköpfige Anti-Wilderei-Einheit im Einsatz, die mit Pferden und Geländewagen das Gebiet in der armenischen Region Sjunik – an der Grenze zur autonomen Republik Aserbaidschans, Nachitschewan – auf Wilderer kontrollieren. Die NABU-Wildhüter verhindern außerdem, dass Flächen im Naturschutzgebiet als Weidefläche genutzt werden. (more…)

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