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Bevölkerungsboom und wilde Wölfe

Grüner Filmpreis „Green Me“ in Berlin verliehen

Die Preisträger des grünen Filmfestivals „Green Me“ stehen fest: Mit den „Green Me“-Awards wurden in Berlin der Dokumentarfilm „Population Boom“ des Österreichers Werner Boote, der Spielfilm „Beasts of the Southern Wild“ und der Kinderfilm „Der Lorax“ ausgezeichnet. Der Sonderpreis für den besten Wolfsfilm ging an die Dokumentation „Deutschlands wilde Wölfe, wie sie wirklich sind“ des Tierfilmers Sebastian Körner. Die Preise wurden im Rahmen einer festlichen Gala im TIPI am Kanzleramt vergeben, zu der auch der Schirmherr des Festivals, Klaus Töpfer, ein Grußwort hielt. „Die Qualität aller 15 im Wettbewerb des Festivals laufenden Filme war in diesem Jahr immens. Jeder Preisträger des ‚Green Me‘-Awards zeigt auf seine eigene Art, was grüne Filme sein können: unterhaltsam, bildgewaltig und aufklärend“, so Jury-Vorsitzender Bernward Geier. (more…)

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Olympische Winterspiele 2014 im frühlingshaften Sotschi

Am Freitag ist es soweit, dann werden die XXII. Olympischen
Winterspiele im russischen Sotschi eröffnet. Gestern, am Dienstag,
hat sich der größte Teil der deutschen Delegation auf den Weg in
Richtung Osten zur russischen Schwarzmeerküste aufgemacht, um bei den
Wettkämpfen um Gold, Silber und Bronze auf Schnee und Eis
mitzumischen. Jedoch ist die Küstenstadt Sotschi nicht gerade bekannt
für winterliche Bedingungen mit Schnee und Eis. Vielmehr können lokal
sogar Palmen begutachtet werden, die ein Symbol für ein maritimes und
mildes Klima sind. Aus diesem Grund wurden für die Kufen-Disziplinen
große Hallen gebaut und die Schneewettkämpfe in die etwa 30 km
nördlich gelegene Schneeregion um “Krasnaja Poljana” in Höhengebieten
zwischen 500 und 1000 m ausgegliedert. Doch auf welches Wetter müssen
sich nun die Athleten einstellen? (more…)

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Weapons tied to repeat domestic abuse

Women are up to 83 percent more likely to experience repeat abuse by their male partners if a weapon is used in the initial abuse incident, according to a new study that has implications for victims, counselors and police.

Michigan State University researcher Amy Bonomi and colleagues studied the domestic abuse police reports of nearly 6,000 couples in Seattle during a two-year period. An estimated one in four women in the United States experience domestic violence at least once in their lifetime. (more…)

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The Barriers of E-learning and How to Survive It

Students can experience convenience and benefits but at the same time, barriers of E-learning. These barriers hinder the learning process that is why it is important to evaluate the kind of barrier and know how to survive it.

Technology Issues

E-learning doesn’t require students to be very good with computers, software, and Internet. It only requires little technical skill. But there are some people who really find it hard to deal with technology issues. If they won’t do anything to resolve it, they will only feel frustrated that will only lead to not continuing the learning process. (more…)

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Denkender Roboter schafft Symbiose zwischen Taucher und Rechner

Ein europäisches Forschungskonsortium hat sich zum Ziel gesetzt, einen neuen kognitiven Tauchroboter zu entwickeln, der in der Lage ist, das Verhalten und den physischen Zustand des Tauchers zu interpretieren. Das neue Gerät ist vor allem für Berufstaucher interessant. Sie absolvieren häufig hochkomplexe Arbeitseinsätze und bewegen sich in schwierigen Umgebungen. Verhaltensforscher Karl Grammer vom Department für Anthropologie der Universität Wien leitet bei dem mit 3,7 Millionen Euro geförderten Projekt die österreichische Kooperation. (more…)

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Europa nicht mehr alleiniger Vorreiter in der weltweiten Energie- und Klimapolitik

Ein internationaler Vergleich zeigt, dass andere Regionen und Länder mittlerweile rasant aufgeholt und in einigen Bereichen bereits die Führung übernommen haben: Der größte Zubau von Windkraftanlagen findet in den USA und China statt – Die USA und Japan führen bei der Elektromobilität

Europa ist einer internationalen Studie zufolge längst nicht mehr alleiniger Vorreiter in der weltweiten Energie- und Klimapolitik. Andere Länder und Regionen haben rasant aufgeholt und in einigen Bereichen bereits die Führung übernommen, zeigt eine Studie des Europäischen Forschungsnetzwerkes Climate Strategies, die vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) geleitet wurde. Insbesondere viele Länder Asiens und die USA erzielen mit einer aktiven Energie- und Klimapolitik mittlerweile deutliche Erfolge, investieren zunehmend in erneuerbare Energien, erschließen Energieeffizienzpotenziale in Industrie, Gebäuden und Verkehr und unterstützen die Reduzierung von Treibhausgasen durch Kohlenstoffpreise. So fand der größte Zubau von Windkraftanlagen in den vergangenen Jahren in China und den USA statt, auch das Wachstum der Photovoltaik ist außerhalb Europas am größten. Japan bildet mit den USA die Spitze der Elektromobilität und setzt den weltweit strengsten Standard für den Kraftstoffverbrauch von Neuwagen. Emissionshandelssysteme existieren in Bundesstaaten der USA und Kanada, Australien, Neuseeland und Korea, wichtigen Provinzen Chinas sowie in Tokio, andere Länder der Welt führen sie ein. In insgesamt 66 Ländern der Erde werden Einspeisevergütungen für erneuerbare Energien gezahlt. Für das häufig genannte Gegenargument, eine ambitionierte Energie- und Klimapolitik gehe zu Lasten der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, fanden die Forscher keine Bestätigung. „Dafür haben die Energiekosten selbst in weiten Teilen der deutschen Industrie ein zu geringes Gewicht, durchschnittlich machen sie in der Industrie nur 2,2 Prozent des Umsatzes aus. In einigen sehr energieintensiven Sektoren ist der Anteil zwar sehr viel höher, dafür gibt es spezifische Ausnahmeregelungen.“ Die Forscher betonen die wirtschaftlichen Vorteile: „Wenn Europa unter den Vorreitern bleibt, dann kann es seine große Abhängigkeit von fossilen Energieimporten durch Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien reduzieren und dabei zugleich neue Arbeitsplätze schaffen“, urteilt DIW-Forscher Karsten Neuhoff. (more…)

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