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NASA Scientists Find Evidence of Water in Meteorite, Reviving Debate Over Life on Mars

A team of scientists at NASA’s Johnson Space Center in Houston and the Jet Propulsion Laboratory in Pasadena, Calif., has found evidence of past water movement throughout a Martian meteorite, reviving debate in the scientific community over life on Mars.

In 1996, a group of scientists at Johnson led by David McKay, Everett Gibson and Kathie Thomas-Keprta published an article in Science announcing the discovery of biogenic evidence in the Allan Hills 84001(ALH84001) meteorite. In this new study, Gibson and his colleagues focused on structures deep within a 30-pound (13.7-kilogram) Martian meteorite known as Yamato 000593 (Y000593). The team reports that newly discovered different structures and compositional features within the larger Yamato meteorite suggest biological processes might have been at work on Mars hundreds of millions of years ago. (more…)

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Was uns im März so alles blühen kann …

Was das Blühen der Flora betrifft, so sind wir dieses Jahr
bekanntlich etwas weiter als gewöhnlich. Ausgiebig wurde dazu im
Thema des Tages vom 22.02.2014 berichtet (zu finden in der rechter
Spalte “Thema des Tages” unter “mehr”).

Die im März üblicherweise im Vorfrühling blühenden Pflanzen haben
derzeit einigen Vegetationsvorsprung (in Klammern die Anzahl der
Wochen), wobei die Reihenfolge dem mittleren Blühbeginn in
Deutschland entspricht. Die Hasel beginnt bereits im Februar mit der
Blüte, der Löwenzahn im April:
Vollblüte der Hasel (2), Erle (3), Huflattich (1), Weide (1),
Forsythien (2-3) und Löwenzahn (4). (more…)

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In the eye of a chicken, a new state of matter comes into view

Along with eggs, soup and rubber toys, the list of the chicken’s most lasting legacies may eventually include advanced materials such as self-organizing colloids, or optics that can transmit light with the efficiency of a crystal and the flexibility of a liquid.

The unusual arrangement of cells in a chicken’s eye constitutes the first known biological occurrence of a potentially new state of matter known as “disordered hyperuniformity,” according to researchers from Princeton University and Washington University in St. Louis. Research in the past decade has shown that disordered hyperuniform materials have unique properties when it comes to transmitting and controlling light waves, the researchers report in the journal Physical Review E. (more…)

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Klimaveränderung durch Bodenmikroorganismen

Am Institut für Mikrobiologie untersucht Nadine Präg das Zusammenleben von Mikroorganismen und Pflanzen in verschiedenen Böden Tirols. Ihr Hauptaugenmerk legt sie dabei auf methanogene, Methan produzierende, als auch auf methanotrophe, Methan konsumierende, Mikroorganismen, über deren Zusammenwirken mit Pflanzen im Methankreislauf bisher noch sehr wenig bekannt ist.

Methan (CH4) ist, trotz einer geringen atmosphärischen Konzentration, eines der wichtigsten Treibhausgase neben Kohlenstoffdioxid (CO2). „Das Gas ist etwa 20 bis 30 mal schädlicher als CO2, da es Infrarotstrahlung sehr stark absorbiert und so unsere Atmosphäre erwärmt“, erklärt die Doktoratsstipendiatin. Diese Tatsache ist Anlass genug einen genauen und kritischen Blick auf bisherige Forschungen und die Methanproduktion in heimischen Böden zu wagen. Das Ziel von Präg ist es herauszufinden, inwieweit verschiedene Pflanzen und Böden Methanogene und Methanotrophe beeinflussen. (more…)

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Neu: Umweltfreundliche chemische Reaktion verschwendet keine Atome

In der Arbeitsgruppe von Nuno Maulide, Chemiker an der Universität Wien, wurde eine neue chemische Synthese für α-arylierte Carbonylverbindungen entwickelt. Vertreter dieser Substanzklasse zeigen interessante biologische und pharmakologische Eigenschaften und kommen z.B. bei entzündungshemmenden Medikamenten zur Anwendung. Die neue Technik, mit der sich solche Carbonylverbindungen einfach, effizient und umweltfreundlich – ohne Verschwendung von Atomen – herstellen lassen, erregt in der Wissenschaft derzeit hohe Aufmerksamkeit. Die Publikation im Fachmagazin “Angewandte Chemie” wurde von der Redaktion als sehr wichtig eingestuft.

Vom zufälligen Ergebnis zum rationalen Design
In der organischen Chemie gibt es nach wie vor Überraschungen, z.B. wenn neue Eigenschaften bei Stoffen und Reaktionen entdeckt werden. Beispielsweise eine neue Reaktivität, also die Fähigkeit eines Stoffes, eine chemische Reaktion einzugehen, liefert ein tieferes Verständnis der an der Reaktion beteiligten Faktoren. ChemikerInnen können im Idealfall darauf aufbauend neue Transformationen entwickeln. (more…)

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Data on today’s youth reveal childhood clues for later risk of STDs

Here’s yet another reason to focus on kids’ early years. Children who grow up in well-managed households, enjoy school, and have friends who stay out of trouble report fewer sexually transmitted diseases in young adulthood, according to a new analysis.

The findings, from University of Washington longitudinal surveys of nearly 2,000 participants, suggest that efforts to curb the spread of sexually transmitted diseases should begin years before most people start having sex. (more…)

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Molekulare Partnerwahl ist keine reine Formsache

Wie ein molekularer Helfer die Verklumpung des Alzheimer-Proteins Tau beeinflusst

Alzheimer wird durch den millionenfachen Tod von Nervenzellen im Gehirn ausgelöst. Maßgeblich beteiligt an diesem Massensterben ist das Tau-Protein, das in den Zellen der betroffenen Hirnregionen verklumpt. Ein molekularer Helfer namens Hitzeschockprotein (Hsp) 90 beeinflusst das Verklumpen, indem es Tau erkennt und bindet. Wie Wissenschaftler jetzt herausgefunden haben, erfolgt diese Partnerwahl nach völlig anderen Prinzipien als sonst unter Proteinen üblich. Diese Erkenntnisse eröffnen einen neuen Ansatzpunkt, um die Entstehung der Alzheimer-Krankheit zu erforschen. (Cell, 28. Februar 2014)

Man vergisst Termine und Orte, das Denken und Sprechen fällt schwerer, irgendwann werden auch einfache Handgriffe zum Problem: Immer mehr vorwiegend ältere Menschen erkranken hierzulande an der Alzheimer-Krankheit (Morbus Alzheimer). Jedes Jahr sind es allein in Deutschland 300 000 neue Betroffene. Der Verlauf der Erkrankung ist irreversibel und führt unweigerlich dazu, dass Patienten letztendlich pflegebedürftig werden und oft sozial vereinsamen. Eine wirksame Therapie gibt es bisher nicht. Ausgelöst wird Alzheimer durch den massenhaften Tod von Nervenzellen im Gehirn. In betroffenem Hirngewebe finden sich unter anderem zu Haufen verklumpte Tau-Proteine, die dazu beitragen, dass die Nervenzellen nicht mehr richtig funktionieren und schließlich absterben. (more…)

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