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Statistical analysis unveils the hidden patterns in Eurovision voting

Voting for the Eurovision Song Contest has been scrutinised by statistics experts at UCL and Imperial College London, who have found that musical talent is unlikely to be the only element that wins scores – but that the contest is not ‘stitched up’ at the UK’s expense. 

The analysis of voting patterns over the past two decades suggests that widespread support for certain countries’ acts is, however, not driven by prejudice, as the media periodically suggests, but by positive loyalties based on culture, geography, history and migration. But these effects are relatively small – and the team found no evidence to support Sir Terry Wogan’s criticism that the contest is marred by blatant bias and discrimination. (more…)

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Das Internet. Ein raues Fleckchen

Wer ist Herr im Hause Internet? Sind es die Bürger, die Unternehmen oder die Geheimdienste? Manche befürworten die digitale Datenaskese, um wieder Herr ihrer selbst zu sein. Andere lassen sich auch nicht mithilfe von Überwachung davon abhalten, mal endlich zu sagen, was schon immer mal gesagt werden musste. Die Artikel in unserer aktuellen Presseschau thematisieren auf vielfältige Weise spezifische Probleme des Internets und die Auswirkungen von fehlenden internationalen Verträgen zur Struktur desselbigen.

Video der Woche (more…)

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Bright Future for Protein Nanoprobes

Berkeley Lab Researchers Discover New Rules for Single-Particle Imaging with Light-Emitting Nanocrystals

The term a “brighter future” might be a cliché, but in the case of ultra-small probes for lighting up individual proteins, it is now most appropriate. Researchers at the U.S. Department of Energy (DOE)’s Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkeley Lab) have discovered surprising new rules for creating ultra-bright light-emitting crystals that are less than 10 nanometers in diameter. These ultra-tiny but ultra-bright nanoprobes should be a big asset for biological imaging, especially deep-tissue optical imaging of neurons in the brain.

Working at the Molecular Foundry, a DOE national nanoscience center hosted at Berkeley Lab, a multidisciplinary team of researchers led by James Schuck and Bruce Cohen, both with Berkeley Lab’s Materials Sciences Division, used advanced single-particle characterization and theoretical modeling to study what are known as “upconverting nanoparticles” or UCNPs. Upconversion is the process by which a molecule absorbs two or more photons at a lower energy and emits them at higher energies. The research team determined that the rules governing the design of UCNP probes for ensembles of molecules do not apply to UCNP probes designed for single-molecules. (more…)

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Quo vadis, Nationalpark Wattenmeer?

WWF fordert: „Mehr Mut zu Naturschutz und mehr Dialog“ / Konferenz zur Zukunft des Nationalparks Wattenmeer

Hamburg/Husum – Auf der heute in Tönning stattfindenden Veranstaltung zur Zukunft des Nationalparks Wattenmeer in Schleswig-Holstein würdigt der WWF die großen Erfolge, die dort in fast 30 Jahren beim Schutz der Natur und bei der Gewinnung von Partnern für den Naturschutz erreicht wurden. Er verlangt zugleich mehr Mut zum Naturschutz, denn trotz der Erfolge ist die Natur selbst in dem als Weltnaturerbe anerkannten Wattenmeer immer noch nicht ausreichend geschützt. 

„Der Nationalpark Wattenmeer ist einmalig. Seine ökologische Bedeutung ist international herausragend, deshalb wurde er als Weltnaturerbe anerkannt. Er ist eine große Stütze des Nordseetourismus. In seinen fast 30 Jahren konnte der Nationalpark in der Kooperation der Akteure große Erfolge für die Natur und die Menschen erzielen“, sagt Eberhard Brandes, Vorstand WWF Deutschland. Trotz dieser Erfolge sei der Nationalpark aber noch keineswegs perfekt. „Ein echter Nationalpark ist es erst, wenn kein Öl mehr in der geschützten Natur gefördert wird. Auch die Fischerei muss sich ändern, damit sich die Natur der Unterwasserwelt in großen Teilen des Nationalparks wieder frei entwickeln kann. Dann können verschwundene Arten zurückkommen und das Wattenmeer kann sich den Herausforderungen der Zukunft besser anpassen.“ Um das in den kommenden zehn Jahren zu erreichen, fordert Brandes „mehr Mut zum Naturschutz und mehr Bereitschaft zu echtem Dialog.“ (more…)

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Salamanders Help Predict Health of Ecosystems on U.S. Golf Courses, MU Researchers Find

Study finds that improved turf management techniques help golf course ecosystems succeed.

COLUMBIA, Mo. – Currently, there are more than 18,300 golf courses in the U.S. covering over 2.7 million acres. The ecological impacts of golf courses are not always straightforward with popular opinion suggesting that environmentally, golf courses have a negative impact on ecosystems. Now, researchers at the University of Missouri have determined that golf courses can offer a viable habitat for stream salamanders, and enhanced management practices may be beneficial to ecosystems within golf courses. (more…)

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Gehen oder bleiben? – Neue Emmy Noether-Gruppe erforscht die Klima-Anpassung von Vögeln

Dr. Susanne Fritz erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft knapp 740.000 Euro, um am Frankfurter LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) eine Nachwuchsgruppe zur Erforschung der Makroevolution von Vögeln aufzubauen. Das Team wird untersuchen, wie sich die klimatische Nische ausgesuchter Vogelgruppen im Lauf der Evolution verändert hat und wie sich Vögel grundsätzlich an Klimaveränderungen anpassen. Das auf fünf Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen des Emmy Noether-Programms gefördert.

Jede Vogelart hat eine klimatische „Wohlfühlzone“, an die die Art hinsichtlich überlebenswichtiger Funktionen wie beispielsweise Nahrungsangebot und Temperaturregulierung gut angepasst ist. Was passiert aber, wenn sich das Klima verändert, wenn beispielsweise die Winter kälter werden? Grundsätzlich hat der Vogel dann zwei Möglichkeiten: entweder im Winter südwärts zu ziehen, oder zu bleiben und zu lernen, mit der jahreszeitlichen Temperaturschwankung sowie der Schwankung des Nahrungsangebotes zurecht zu kommen. (more…)

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Anthropozän: Das Erdzeitalter der menschlichen Einflussnahme

Geograph Ronald Pöppl zu landschaftlichen Eingriffen und deren geomorphologischen Konsequenzen mit Beispielen aus Niederösterreich

Die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die geologischen, biologischen und atmosphärischen Prozesse haben insbesondere seit Beginn der Industrialisierung enorme Ausmaße angenommen. WissenschafterInnen haben deshalb das Zeitalter des “Anthropozäns” ausgerufen. Ronald Pöppl, Geograph an der Universität Wien, zeigt anhand von Beispielen aus Niederösterreich  auf, wie sehr die Menschheit mit flussbaulichen Maßnahmen und durch Veränderung der Vegetationsbedeckung das Erdrelief verändert. Im Rahmen der heuer in Wien stattfindenden Konferenz der “European Geosciences Union” liefert Pöppl im Rahmen einer Pressekonferenz zum Thema “The Anthropocene: are we living in the age of humans?” einen Beitrag zum geomorphologischen Erbe von Staudämmen. (more…)

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