Mit künstlicher Intelligenz Onkologie und Hämatologie voranbringen

Seit dem 1. Oktober 2025 hat Jun.-Prof. Dr. Maria Kalweit die neu eingerichtete CRIION Professur für Bioinformatik: Künstliche Intelligenz für die Onkologie-Forschung an der Technischen Fakultät der Universität Freiburg inne. Im Interview erzählt die Informatikerin, wie KI-Methoden die personalisierte Krebstherapie unterstützen können und was sie außerhalb ihrer Forschung beschäftigt. (more…)

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Polymere kriechen wie Würmer: Wenn Materialien Richtungen von selbst einschlagen

Neue Erkenntnisse können dazu beitragen, die DNA in lebenden Zellen besser zu verstehen

Forscher der Universität Wien haben ein überraschendes Phänomen entdeckt: Polymerketten mit Segmenten, die mit unterschiedlicher Intensität schwanken, können spontan eine gerichtete, anhaltende Bewegung entwickeln, wenn sie dicht gepackt sind – obwohl nichts im System sie in eine bestimmte Richtung lenkt. Dieses “entropische Tauziehen”, das durch grundlegende physikalische Zwänge angetrieben wird, könnte helfen zu erklären, wie sich DNA in lebenden Zellen organisiert und bewegt. Auch für neue Materialien ist damit ein Grundstein gelegt. Die Studie wurde kürzlich in Physical Review X veröffentlicht. (more…)

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Stress-testing the Cascadia Subduction Zone reveals variability that could impact how earthquakes spread

The Cascadia Subduction Zone is unusually quiet for a megathrust fault. Spanning more than 600 miles from Canada to California, the fault marks the convergence of the Juan de Fuca and North American plates. While other subduction zones produce sporadic rumblings as the plates scrape past each other, Cascadia shows very little seismic activity, fueling assumptions that the plates are locked together by friction. (more…)

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Flugsaurier und Vögel entwickelten auf unterschiedlichen Wegen flugbereite Gehirne

Internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Tübingen untersucht die Hirnevolution bei fliegenden Reptilien aus der Zeit der Dinosaurier

Ihre Flugfähigkeit erwarben Flugsaurier und Vögel unabhängig voneinander, das war bereits bekannt. Nun ergab eine neue Studie, dass es auch keine großen Ähnlichkeiten zwischen den Gehirnen der vor rund 215 Millionen bis 66 Millionen Jahren lebenden Flugsaurier und denen heutiger Vögel gibt – wohl aber zu den Gehirnen der Vogelvorfahren, bestimmten Dinosaurierarten, die nicht oder nur eingeschränkt fliegen konnten. (more…)

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