Unlike people, monkeys aren’t fooled by expensive brands

by Guest Post on December 8th, 2014

In at least one respect, Capuchin monkeys are smarter than humans — they don’t assume a higher price tag means better quality, according to a new Yale study appearing in the open-access journal Frontiers in Psychology.

People consistently tend to confuse the price of a good with its quality. For instance, one study showed that people think a wine labeled with an expensive price tag tastes better than the same wine labeled with a cheaper price tag. In other studies, people thought a painkiller worked better when they paid a higher price for it.

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Unsichtbare Arten: Bedrohte Arten sind in Verbreitungsmodellen unterrepräsentiert

by Guest Post on December 8th, 2014

Aufgrund begrenzter Ressourcen müssen beim Naturschutz räumliche Prioritäten gesetzt werden. Deshalb werden auch für die Planung von Schutzgebieten Verbreitungsmodelle von Arten herangezogen. Diese Verbreitungsmodelle sind jedoch nur bedingt geeignet, um bedrohte Arten zu schützen, denn aufgrund geringer Daten zum Vorkommen werden gerade sie oft nicht eingerechnet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter Mitwirkung von Dr. Christian Hof, LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrum, die als Titelgeschichte in der Novemberausgabe des Fachmagazins „Diversity and Distributions“ erschienen ist.

Ein Großteil der bedrohten Arten wird bei modernen Methoden, die die künftige Verbreitung von Arten beispielsweise unter Klimawandelbedingungen modellieren, nicht berücksichtigt. Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern der Universitäten von York und Kopenhagen, des United Nations Environment Programme World Conservation Monitoring Centre, des LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-F) sowie weiteren Partnern.

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You can hear the coral reefs dying

by Guest Post on December 7th, 2014

You can hear the sound of former bustling coral reefs dying due to the impact of human activity, according to new research from the Universities of Exeter and Essex.

Coral reefs are amongst the noisiest environments on our planet and healthy reefs can be heard using underwater microphones from kilometres away.

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Extinctions during human era worse than thought

by Guest Post on December 7th, 2014

The gravity of the world’s current extinction rate becomes clearer upon knowing what it was before people came along. A new estimate finds that species die off as much as 1,000 times more frequently nowadays than they used to. That’s 10 times worse than the old estimate of 100 times.

PROVIDENCE, R.I. [Brown University] — It’s hard to comprehend how bad the current rate of species extinction around the world has become without knowing what it was before people came along. The newest estimate is that the pre-human rate was 10 times lower than scientists had thought, which means that the current level is 10 times worse.

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Grünes Licht für den Bau des E-ELT

by Guest Post on December 7th, 2014

Der ESO-Council, das Führungsgremium der ESO, hat auf seiner letzten Sitzung [1] grünes Licht für den Bau des European Extremely Large Telescope (E-ELT) in zwei Phasen erteilt. Für die erste Phase wurden Ausgaben von rund einer Milliarde Euro bewilligt, wodurch die Baukosten eines voll funktionsfähigen Teleskops und einer Reihe leistungsstarker Instrumente eingeschlossen abgedeckt werden. Die Inbetriebnahme des Teleskops soll in 10 Jahren erfolgen. Es wird entscheidende wissenschaftliche Entdeckungen auf dem Gebiet der Exoplaneten, der stellaren Zusammensetzung von nahen Galaxien und im fernen Universum ermöglichen. Der bisher größte Industrieauftrag in der Geschichte der ESO für den Bau der Teleskopkuppel und der Teleskopstruktur wird im nächsten Jahr geschlossen.

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Jeder Alpenfluss ein „kleiner Amazonas“

by Guest Post on December 7th, 2014

Hotspot-Projekt „Alpenflusslandschaften“ startet.

Die Alpen zählen laut WWF zu den wertvollsten Ökoregionen Europas und ihre naturnahen Wildflüsse bilden Hotspots der Vielfalt von Arten und Lebensräumen. Ein neues, weitreichendes Naturschutzprojekt soll die einzigartigen, ökologischen Hotspots an Isar, Loisach, Ammer und Lech schützen und widerherstellen. Die Projektregion in Oberbayern umfasst ein Gebiet vom Tiefland bis in die Alpen. Die zentrale Anlaufstelle des rund 3,5 Millionen Euro umfassenden Projekts wird das WWF-Büro in Weilheim sein. Weitere Stützpunkt sind das LBV-Büro in Wolfratshausen und die Projektstelle „Lebensraum Lechtal“ in Schongau.  

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Recht auf Nein zu Gen-Pflanzen

by Guest Post on December 5th, 2014

Das Anbauverbot für Gen-Pflanzen in Europa ist gesetzlich neu geregelt. Nun können Deutschland und die anderen EU-Länder selbst über Verbote entscheiden.

Gestern Nacht haben sich EU-Parlament, EU-Kommission und die EU-Mitgliedsstaaten auf neue Regeln zum Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen geeinigt. Seit Jahren verhandeln die Parteien über nationale Anbauverbote. Die aktuelle Entscheidung ist ein Erfolg für Verbraucher und Landwirte in Deutschland, die für eine gentechnikfreie Landwirtschaft eintreten. Dirk Zimmermann, Agrarbiologe und Greenpeace-Experte für Gentechnik, erklärt den Beschluss aus Brüssel.

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Dopamin hilft auch beim Rechnen auf die Sprünge

by Guest Post on December 5th, 2014

Tierphysiologen der Universität Tübingen zeigen, dass bestimmte Nervenzellen unter dem Einfluss des Botenstoffs Regeln besser verarbeiten

Der im Volksmund als „Glückshormon“ bezeichnete Botenstoff Dopamin ist nicht nur für Motivation und Motorik des Menschen wichtig, sondern kann Nervenzellen offenbar auch bei anspruchsvollen kognitiven Aufgaben positiv beeinflussen. Torben Ott, Simon Jacob und Professor Andreas Nieder vom Institut für Neurobiologie der Universität Tübingen konnten nun erstmals zeigen, welchen Einfluss Dopamin auf Gehirnzellen während der Verarbeitung von Regeln hat. Die Studie wurde am Donnerstag, 4. Dezember, in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Neuron vorab veröffentlicht. DOI: http://dx.doi.org/10.1016/j.neuron.2014.11.012

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UCL professors use probabilities to persuade doubters skeleton is King Richard III

by Guest Post on December 5th, 2014

Two UCL professors led a key part of the new analysis of ‘Skeleton 1’; which was discovered in a Leicester car park in 2012 on the site of the Grey Friars friary, the last known resting place of King Richard III. They used probability calculations to combine several different lines of evidence, producing an overall weight-of-evidence for the skeleton being that of King Richard III. Their work forms part of a research study led by Dr Turi King at the University of Leicester and published in Nature Communications.

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Soon to become a minority in the U.S., whites express declining support for diversity, UCLA psychology study finds

by Guest Post on December 5th, 2014

White Americans may view diversity and multiculturalism more negatively as the U.S. moves toward becoming a minority-majority nation, UCLA psychologists report.

As part of their study, the researchers divided 98 white Americans from all regions of the country — half male, half female, with an average age of 37 — randomly into two groups. One group was told that whites will no longer be the majority in the U.S. by 2050; in fact, this is likely to be true as soon as 2043, according to some projections. The second group was told that whites would retain their majority status in the U.S. through at least 2050. All participants were then asked a series of questions about their views on diversity.

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Von der Forschung in die Praxis: „Algenmelder“ für Gewässer

by Guest Post on December 4th, 2014

Spätestens wenn sich der Baggersee in eine blau-grüne Suppe verwandelt hat, lautet die Diagnose „Algenblüte“. Aber auch anderswo können Verunreinigungen und klimatische Extreme dazu führen, dass sich Algen zu stark vermehren und dadurch die vorgesehene Nutzung von Gewässern beeinträchtigen. Ein neu entwickeltes Messgerät ermöglicht es nun, Veränderungen in Bächen, Flüssen und Seen effizienter zu dokumentieren und so bei unerwünschten Zuständen rascher einzugreifen. Der „Algenmelder“ misst und zeichnet verschiedene Wasserparameter auf. Er wurde von der Mesocosm GmbH in Kooperation mit dem LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrum, dem Forschungszentrum Neu-Ulrichstein und weiteren Partnern entwickelt.

Wenn der aktuelle Zustand zu sehr von der als natürlich vorhanden definierten Algenzusammensetzung und -dichte abweicht, schlägt der „Algenmelder“ Alarm. Somit können bei Über- oder Unterschreiten von Grenzwerten schneller die Suche nach Ursachen angegangen und Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Messbare Abweichungen vom Normalzustand können darin bestehen, dass insgesamt zu viele Algen im Gewässer vorhanden sind, oder dass die prozentuale Verteilung der verschiedenen Algenarten sich stark verändert. „Um den Normalzustand für Fließgewässer im landwirtschaftlich-geprägten Raum zu definieren, wurde dort zwei Jahre lang der Algenbestand kleiner Bäche und Gräben erfasst. Wie die Beobachtung zeigt, schwankt die Algenpopulation je nach Jahreszeit, dementsprechend variiert auch der als natürlich definierte Bereich des Gesamtalgenbestandes und seiner Bestandteile über die Zeit“, erklärt Prof. Dr. Klaus Peter Ebke, wissenschaftlicher Leiter der Mesocosm GmbH.

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Live longer? Save the planet? Better diet could nail both

by Guest Post on December 4th, 2014

New study shows healthier food choices could dramatically decrease environmental costs of agriculture

As cities and incomes increase around the world, so does consumption of refined sugars, refined fats, oils and resource- and land-intense agricultural products such as beef. A new study led by University of Minnesota ecologist David Tilman shows how a shift away from this trajectory and toward healthier traditional Mediterranean, pescatarian or vegetarian diets could not only boost human lifespan and quality of life, but also slash greenhouse gas emissions and save habitat for endangered species.

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Volunteers Can Now Help Scripps Research Institute Scientists Seek Ebola Cure in Their (Computers’) Spare Time

by Guest Post on December 3rd, 2014

IBM’s SoftLayer cloud-enabled World Community Grid to provide free virtual supercomputer power to The Scripps Research Institute to speed screening of promising chemical compounds

ARMONK, NY & LA JOLLA, CA – 03 Dec 2014: Although some medical therapies show promise as treatments for Ebola, scientists are still looking urgently for a definitive cure.

For the first time, anyone with access to a computer or Android-based mobile device can help scientists perform this critical research — no financial contribution, passport, or PhD necessary. In fact, volunteers can be asleep, traveling or on a coffee break when they help researchers search for an Ebola cure.

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Der Nordschwarzwald als Reallabor

by Guest Post on December 3rd, 2014

Freiburger Forstwissenschaftler koordinieren Forschungsprojekt zur Begleitung des ersten Nationalparks in Baden-Württemberg

Seit Januar 2014 gibt es im Nordschwarzwald den ersten Nationalpark Baden-Württembergs. Seiner Einrichtung waren lange und kontroverse politische Debatten vorausgegangen. Vom kommenden Jahr an wird ein so genanntes Reallabor die weitere Entwicklung begleiten. Sprecherin des Forschungsprojekts ist die Forstwissenschaftlerin Prof. Dr. Barbara Koch von der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität Freiburg, Partnerinstitution ist die Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg. „Beide Hochschulen ergänzen sich mit ihren fachlichen Schwerpunkten und Stärken hervorragend. Wir haben damit beste Voraussetzungen für eine fruchtbare wissenschaftliche Zusammenarbeit“, sagt Prof. Dr. Gunther Neuhaus, Prorektor für Forschung der Universität Freiburg. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg fördert das „Reallabor Nordschwarzwald“ von 2015 an mit insgesamt 800.000 Euro für bis zu drei Jahre.

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Profit auf Kosten der Bienen

by Guest Post on December 2nd, 2014

Seit einem Jahr gilt es: das Verbot von vier für Bienen gefährlichen Pestiziden. Dennoch stellte BASF nun wieder einen Antrag auf Sonderzulassung.

Am 1. Dezember 2013 trat in Deutschland das von der EU geforderte Verbot für vier Pestizide in Kraft, darunter Fipronil. Die Pestizide sollen für zwei Jahre nur noch sehr eingeschränkt zugelassen sein. Die Europäische Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) stellte zuvor fest: Es bestehen inakzeptable Risiken für Bienen und andere bestäubende Insekten. Der Chemiekonzern BASF hat nun dennoch – wie auch im letzten Jahr – zusammen mit Kartoffelerzeugern aus Deutschland und Österreich eine Sonderzulassung für das bienengefährdende Pestizid Fipronil beantragt.

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Crystalline Mirror Solutions: Erfolgreiches Startup der Universität Wien

by Guest Post on December 2nd, 2014

Die Crystalline Mirror Solutions GmbH (CMS) ist aus der experimentellen Grundlagenforschung von Markus Aspelmeyer und Garrett Cole an der Fakultät für Physik der Universität Wien hervorgegangen. Heute ist CMS ein weltweit führender Hersteller von Hochpräzisionsoptik für Lasersysteme und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem 1. Platz in der Kategorie High-Tech beim GEWINN-Jungunternehmerwettbewerb. Ein Beweis dafür, dass Grundlagenforschung eine wichtige Basis für wirtschaftliche Innovationen ist.

Crystalline Mirror Solutions ist ein Pionierunternehmen auf dem Gebiet der laserbasierten Präzisionsmessung. “Unsere Technologie erlaubt erstmals den Einsatz kristalliner Halbleiterspiegel für die konventionelle Laseroptik. Die Spiegel – man spricht von einem sogenannten Bragg-Mirror – bestehen aus einem sehr dünnen, kristallinen Film mit einer genau definierten Abfolge von Halbleiterschichten. Dieser Halbleiterfilm wird direkt mit einem optischen Träger verbunden”, so Markus Aspelmeyer, Professor für Quantum Information on the Nanoscale an der Universität Wien.

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Groundwater dating

by Guest Post on December 2nd, 2014

Sturchio co-authors Nature Geoscience paper on technique to date groundwater

Neil Sturchio, chair of the Department of Geological Sciences at University of Delaware, is co-author of a Nature Geoscience paper detailing a pioneering new technique to date groundwater

Knowing the age of the groundwater provides important clues about the sustainability of water resources, information that is particularly important in dry or arid climates. 

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Hide & Seek: Sterile Neutrinos Remain Elusive

by Guest Post on December 2nd, 2014

Daya Bay neutrino experiment publishes a new result on its first search for a “sterile” neutrino

BEIJING; BERKELEY, CA; and UPTON, NY—The Daya Bay Collaboration, an international group of scientists studying the subtle transformations of subatomic particles called neutrinos, is publishing its first results on the search for a so-called sterile neutrino, a possible new type of neutrino beyond the three known neutrino “flavors,” or types. The existence of this elusive particle, if proven, would have a profound impact on our understanding of the universe, and could impact the design of future neutrino experiments. The new results, appearing in the journal Physical Review Letters, show no evidence for sterile neutrinos in a previously unexplored mass range.

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