Ein Unterschied von Wolf und Hund

by Guest Post on February 15th, 2015

Wissenschaftler des Senckenberg Forschungsinstituts in Gelnhausen haben gemeinsam mit spanischen Kollegen die molekularen Mechanismen untersucht, welche zur Entstehung einer enormen Vielfalt von Haustierrassen führen. Das Team konnte anhand von Vergleichen zwischen Wolf und Hund, Ziege und Steinbock sowie Schaf- und Mufflon die These widerlegen, dass Haustiere über eine höhere Rekombinationsrate ihrer DNA verfügen als Wildtiere. Diese Annahme galt lange als gültige Erklärung für die vielfältigen Erscheinungsformen von Haustieren. Die Studie ist kürzlich online im renommierten Fachjournal „Molecular Biology and Evolution“ erschienen.

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Why we embrace the ritual of Valentine’s Day: Q&A with a Yale sociologist

by Guest Post on February 14th, 2015

Whether you’re a die-hard romantic or a callous cynic, there’s no escaping the millions of couples cozying up this Feb. 14 to celebrate Valentine’s Day.  

The origins of our only holiday devoted to love are somewhat murky. It is thought to have its beginnings in the Roman festival of Lupercalia, which was celebrated in mid-February. The fertility ritual included animal sacrifice, nude men, women flogged with animal hides, and a matchmaking lottery akin to a 1970s key party.

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Neuer Strategieansatz gegen Darmkrebs

by Guest Post on February 14th, 2015

Team von Freiburger Forschern zeigt, wie bestimmte Enzym-Hemmer auf Signalprozesse in kolorektalen Karzinomen wirken

Das kolorektale Karzinom, eine Form von Darmkrebs, ist bei Männern und Frauen in Deutschland die zweithäufigste Tumorerkrankung. Das so genannte mikrosatellitenstabile kolorektale Karzinom mit Mutationen im BRAF-Gen stellt eine besonders aggressive Form dar. Das BRAF-Gen produziert das Enzym B-Raf, das eine entscheidende Rolle bei der Kontrolle der Zellteilung spielt. Ein Forschungsteam aus Freiburg und Stuttgart mit der Biologin Dr. Ricarda Herr und dem Biologen Dr. Tilman Brummer von der Albert-Ludwigs-Universität hat in Zellkulturen gezeigt: B-Raf-Hemmer können kolorektale Krebszellen in stärker differenzierte Zellen, die auf eine bestimmte Funktion spezialisiert sind und sich oft weniger aggressiv verhalten, umwandeln. Kombinationsstrategien mit B-Raf-Hemmern, die in verschiedenen internationalen klinischen Studien untersucht werden, könnten also verhindern, dass der Krebs streut. Die Forschungsergebnisse hat das Team in der Fachzeitschrift „Cancer Research“ veröffentlicht.

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Die Bedeutung der Eiweißfuttermittel

by Guest Post on February 12th, 2015

Heimische Eiweißfuttermittel hatten bisher keine große Bedeutung in der deutschen Landwirtschaft. Es wurden stattdessen importiere Extraktionen der Sojapflanze aus Südamerika an die Tiere verfüttert. Aufgrund der fortschreitenden Gentechnik und der steigenden Importpreise wird die Einfuhr der Futtermittel allerdings zunehmend unanttraktiver. Eine Alternative bieten national hergestellte Futtermittel.

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Oscar-Gewinner Jared Leto kämpft für den WWF

by Guest Post on February 12th, 2015

Der Hollywoodstar und Musiker wird WWF-Botschafter

Jared Leto, Oscar-prämierter Filmstar und Sänger, Gitarrist und Songwriter der Band 30 Seconds to Mars, wird zum WWF-Botschafter. Mit seinem Engagement will er drängenden Fragen unserer Erde mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Der Kampf gegen Wilderei und illegalen Artenhandel ist das erste Thema, für das er sich beim WWF stark macht.

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Skeletons uncovered at Ipplepen reveals major Roman cemetery

by Guest Post on February 12th, 2015

15 ancient skeletons have been discovered on an archaeological dig in Ipplepen, a major Romano-British settlement in Devon and now the best preserved Roman cemetery. University of Exeter archaeologists and a team of students and volunteers uncovered the human remains during an excavation of a Roman Road and found a roadside cemetery, the like of which has never been seen in the region.

The significance of the discovery took on further importance when one of the skeletons was found to date from around 250 to 350 years after the Roman period, an era often referred to as the ‘dark ages’. These discoveries are of both national and regional value in providing a glimpse into Romano-British life and how the settlement continued into post-Roman times.

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Neue Schätzungen des DIW Berlin: Das reichste Prozent der Deutschen besitzt mehr als 30 Prozent des Privatvermögens

by Guest Post on February 11th, 2015

Datenlage sehr unsicher – DIW-Forscher legen Simulationsrechnungen vor – In allen Szenarien liegt das Vermögen der reichsten Deutschen deutlich höher als in bisherigen Statistiken – Das reichste Prozent der Bevölkerung besitzt den neuen DIW-Schätzungen zufolge ein Drittel statt ein Fünftel des gesamten Privatvermögens – Die reichsten 0,1 Prozent besitzen demnach 14 bis 16 Prozent

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Having a romantic partner present can make pain feel worse

by Guest Post on February 11th, 2015

The support of a romantic partner is often advised for painful medical procedures, but new research from UCL, King’s College London and the University of Hertfordshire finds that this can actually make the pain feel worse.

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Questions for John Savage: How can the global Internet be governed?

by Guest Post on February 10th, 2015

Beyond managing domain names and associated IP addresses, the Internet does not have much governance. Technical experts from around the world met recently in Berlin to discuss options. John Savage, the An Wang Professor of Computer Science at Brown, presented a working paper on approaches to the Internet governance question.

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Aktionsbündnis Lebendige Tideelbe gratuliert Hamburger Hafen zu guten Umschlagszahlen

by Guest Post on February 10th, 2015

BUND, NABU, WWF: „Entwicklung belegt fehlenden Bedarf an Elbvertiefung“

Aus Sicht des Aktionsbündnisses Lebendige Tideelbe, zu dem sich BUND, NABU und WWF zusammengeschlossen haben, belegt die Umschlagsperformance des Hamburger Hafens in den vergangenen sechs Jahren, dass die geplante Elbvertiefung nicht notwendig ist. Im Vergleich zu den anderen Häfen der Nordrange schneidet Hamburg gut ab und kann weiterhin seine Standortvorteile ausspielen. Der erhebliche ökologische Eingriff in die Tideelbe und die Investition öffentlicher Mittel in Höhe von bis zu 800 Mio. Euro ist nicht zu rechtfertigen.

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High Life in the Andes, 12,000 Years Ago

by Guest Post on February 9th, 2015

With the help of UA researchers, archaeologists have discovered that the highest known human occupation sites also are the world’s oldest, challenging theories about the speed of human adaptation to high-altitude living.

Researchers at the University of Arizona have helped determine that human occupation sites in the southern Peruvian Andes not only are the highest known in the world, but also the oldest.

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Raumfahrt am Südpol – EnEx-Sonde entnimmt erstmals “saubere” Wasserproben

by Guest Post on February 9th, 2015

Ohne Wasser – kein Leben: Dieses Prinzip gilt für die Erde, aber auch für andere Himmelskörper. Wasser, das seit Millionen Jahren verborgen unter einer dicken Eisschicht liegt, kann uns etwas über die Entstehung und Entwicklung von Leben verraten. Wenn man so eine Probe bergen will, muss man allerdings darauf achten, dass keine Mikroorganismen von der Oberfläche eingeschleppt werden und die Probe sowie das Unterwasserbiotop verunreinigen. Erstmals überhaupt ist es im Rahmen des Enceladus Explorer (EnEx)-Projekts des Raumfahrtmanagements des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gelungen, mit einer Einschmelzsonde – dem sogenannten IceMole (englisch für “Eis-Maulwurf”) der Fachhochschule Aachen – eine kontaminationsfreie, subglaziale Wasserprobe zu entnehmen und an die Oberfläche zu bringen. Was nun an den antarktischen “Blood Falls” auf der Erde gelungen ist, soll später einmal auch auf dem Saturnmond Enceladus möglich sein. Dafür wird das EnEx-Projekt über das Jahr 2015 hinaus fortgesetzt.

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New, tighter timeline confirms ancient volcanism aligned with dinosaurs’ extinction

by Guest Post on February 8th, 2015

A definitive geological timeline shows that a series of massive volcanic explosions 66 million years ago spewed enormous amounts of climate-altering gases into the atmosphere immediately before and during the extinction event that claimed Earth’s non-avian dinosaurs, according to new research from Princeton University.

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Pilz vereint Disziplinen

by Guest Post on February 8th, 2015

Aus einem zufälligen Pilzfund entwickelte sich eine beispielgebende Kooperation zwischen der Uni Innsbruck und der Medizinischen Universität, die bereits zu drei Publikationen führte: Der ehemalige Biologie-Student und heutige Mitarbeiter am Institut für Gerichtsmedizin MMag. Dr. Johannes Pallua verwendete verschiedene bildgebende Verfahren zur Analyse eines seltenen Pilzes.

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Regenwaldschutz: der Papierkonzerns APP zieht Bilanz: Mehr als nur Schwüre auf Papier

by Guest Post on February 7th, 2015

Vor zwei Jahren verpflichtete Greenpeace den indonesischen Papierkonzern APP zu umfangreichen Zusagen. Die Bilanz: Regenwaldzerstörung eingedämmt, soziale Konflikte ungelöst.

Es war eine nervenaufreibende Kampagne, die Greenpeace drei Jahre lang gegen den größten indonesischen Konzern Asia Pulp and Paper (APP) führte. Doch sie hat sich gelohnt: Im Februar 2013 stoppte der Zellstoff- und Papierproduzent die Rodung von Regenwaldflächen, zog die Bulldozer aus seinen Wirtschaftsgebieten ab. In den folgenden Monaten beobachtete Greenpeace APP genau. Und stellte fest, dass das Unternehmen es ernst meint mit dem Regenwaldschutz.

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Modern genetics confirm ancient relationship between fins and hands

by Guest Post on February 7th, 2015

Paleontologists have documented the evolutionary adaptations necessary for ancient lobe-finned fish to transform pectoral fins used underwater into strong, bony structures, such as those of Tiktaalik roseae. This enabled these emerging tetrapods, animals with limbs, to crawl in shallow water or on land. But evolutionary biologists have wondered why the modern structure called the autopod—comprising wrists and fingers or ankles and toes—has no obvious morphological counterpart in the fins of living fishes.

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Fleischfressende Pflanze auch vegetarisch glücklich

by Guest Post on February 5th, 2015

Auch Pflanzen profitieren von ausgewogener Ermährung

Der Trend zur fleischlosen Ernährung macht auch vor Pflanzen nicht halt: Wie eine ForscherInnengruppe um Marianne Koller-Peroutka und Wolfram Adlassnig von der Universität Wien herausfand, ernährt sich der Wasserschlauch, eine Wasserpflanze, die auch in vielen österreichischen Seen und Tümpeln zu finden ist, nicht nur von kleinen Wassertieren, sondern auch von Algen und Blütenpollen. Damit kann er nicht nur in Gewässern überleben, wo Tiere sehr selten sind – auch bei erfolgreicher Jagd auf tierische Beute profitieren die Pflanzen von einer ausgewogenen, algenreichen Ernährung. Die Ergebnisse der Studie wurden soeben in der renommierten Zeitschrift “Annals of Botany” veröffentlicht.

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A lab with a magnetism all its own

by Guest Post on February 5th, 2015

Ariana Fernandez and her magnetometer have a terrific view of Peru.

Admittedly, it’s no postcard image. Fernandez, a senior majoring in archaeological studies, goes in more for soil samples than scenic vistas. Yet with her bits of burnt earth and some world-class technology, she sees South America’s past, present, and geophysical future in stunning detail.

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