Link between vitamin D and dementia risk confirmed

by Guest Post on August 26th, 2014

Vitamin D deficiency is associated with a substantially increased risk of dementia and Alzheimer’s disease in older people, according to the most robust study of its kind ever conducted.

An international team, led by Dr David Llewellyn at the University of Exeter Medical School, found that study participants who were severely Vitamin D deficient were more than twice as likely to develop dementia and Alzheimer’s disease.

The team studied elderly Americans who took part in the Cardiovascular Health Study. They discovered that adults in the study who were moderately deficient in vitamin D had a 53 per cent increased risk of developing dementia of any kind, and the risk increased to 125 per cent in those who were severely deficient.

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E-Räder – eine (kleine) Mobilitätsrevolution

by Guest Post on August 26th, 2014

Schneller als das Fahrrad und umweltfreundlicher als das Auto

Das Umweltbundesamt (UBA) hat Städte und Gemeinden ermutigt, den Umstieg vom Auto auf Elektro-Räder zu erleichtern. „E-Räder, also von Elektromotoren unterstützte Fahrräder, brauchen im Vergleich zum Auto nicht nur weniger Platz, sie sind auch deutlich preisgünstiger. Zudem profitieren Gesundheit und Umwelt von den neuen Rädern.“, sagte Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA. „E-Räder sind ein wichtiger Baustein für die nachhaltige Mobilität von heute. Viele Kommunen müssen sich aber noch besser einstellen auf den neuen Trend zum Zweirad. So sind die Radwege noch nicht überall an die höhere Geschwindigkeit von E-Rädern angepasst.“ In einem neuen Hintergrundpapier hat das UBA alle wichtigen Infos zu E-Rädern zusammengestellt.

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Mehr Schutz für den Kiebitz

by Guest Post on August 26th, 2014

NABU startet Artenschutzprojekt für Wiesenvögel in der Agrarlandschaft

Noch vor 50 Jahren war der Kiebitz ein Allerweltsvogel, der fast überall auf Feldern und Wiesen in Deutschland häufig anzutreffen war. Heute ist er aus vielen Agrarlandschaften verschwunden und gehört mittler-weile zu den bedrohten Vogelarten. Sein Bestand ist in den vergangenen zwanzig Jahren um mehr als die Hälfte zurückgegangen, so dass in Deutschland nur noch ca. 80.000 Paare brüten. Intensive landwirtschaftliche Nutzung und veränderte Fruchtfolgen haben zu starken Bestandsrückgängen geführt.

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Martian salts must touch ice to make liquid water, study shows

by Guest Post on August 26th, 2014

ANN ARBOR — In chambers that mimic Mars’ conditions, University of Michigan researchers have shown how small amounts of liquid water could form on the planet despite its below-freezing temperatures.

Liquid water is an essential ingredient for life as we know it. Mars is one of the very few places in the solar system where scientists have seen promising signs of it – in gullies down crater rims, in instrument readings, and in Phoenix spacecraft self portraits that appeared to show wet beads on the lander’s leg several years ago.

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How do you feed a hungry quasar? With a ‘super boost,’ scientists say

by Guest Post on August 25th, 2014

The universe’s oldest, brightest beacons may have gorged themselves in the dense, cold, gas flows of the early cosmos — creating a kind of energy drink for infant black holes in the young universe — according to new research by scientists at Yale University and the Weizmann Institute in Israel.

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Meeressäuger brachten die Tuberkulose in die Neue Welt

by Guest Post on August 25th, 2014

Forscher der Universität Tübingen entdecken bei genetischen Analysen von 1.000-jährigen Skeletten aus Peru Hinweise auf frühe Übertragung der Infektion von Robben auf Menschen

Die Tuberkulose ist offenbar nicht von den spanischen Eroberern, sondern zuvor bereits von Meeressäugern nach Amerika eingeschleppt worden. Wie ein internationales Forscherteam, koordiniert durch Professor Johannes Krause vom Institut für Naturwissenschaftliche Archäologie der Universität Tübingen, feststellen konnte, kam der Erreger deutlich vor der Ankunft der Europäer in die Neue Welt. Wahrscheinlich wurden die ersten Tuberkulosebakterien von Seelöwen und Robben auf Menschen in Südamerika übertragen. Darauf deutet die Analyse von rund 1.000 Jahre alten Skeletten hin. Darüber hinaus fanden die Forscher Hinweise darauf, dass sich die gefährliche Infektionskrankheit vermutlich erst vor rund 6.000 Jahren entwickelte. Die Forschungsergebnisse werden diese Woche von der Fachzeitschrift Nature online vorab veröffentlicht.

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Neandertaler starben vor spätestens 39.000 Jahren aus

by Guest Post on August 24th, 2014

Internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Tübingen überprüft Datierungen europäischer Funde und erstellt ein Modell der zeitlichen Abläufe in der Altsteinzeit

Die letzten Neandertaler sind vor spätestens 39.000 Jahren ausgestorben. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam, an dem Wissenschaftler der Universität Tübingen beteiligt waren. „Das Verschwinden der Neandertaler muss früher angesetzt werden“, sagt Professor Nicholas Conard von der Abteilung Ältere Urgeschichte und Quartärökologie der Universität Tübingen. Auch für die bisherige Annahme, dass Neandertaler im Süden der Iberischen Halbinsel besonders lange überlebt hätten, ließen sich bei erneuter Prüfung keine Hinweise finden. Die Ergebnisse der Studie werden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht.

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Neuer Wirkstoff hemmt Krebsprotein MYC

by Guest Post on August 24th, 2014

Das Protein MYC ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Entstehung von Tumoren im Menschen. Nun haben Wissenschaftler des Scripps Research Institute in den USA und vom Institut für Biochemie der Universität Innsbruck einen neuen Wirkstoff entdeckt, der direkt mit dem MYC-Protein interagiert und das Tumorwachstum stoppen kann.

Das Protein MYC ist entscheidend an der Zellteilung und am Wachstum von Organismen beteiligt. Als Genregulator steuert es die Expression von mindestens 15 Prozent aller menschlichen Gene. Dabei verstärkt es die Expression von wachstums-relevanten Genen. Ist das Myc-Gen verändert und permanent aktiv, kann diese Verstärkung dauerhaft wirken und das Wachstum von Tumoren hervorrufen. Um in der Zelle Gene an- und abschalten zu können, benötigt MYC allerdings einen Partner. Nur wenn es sich mit dem Protein MAX verbindet, kann es an das Erbgut andocken. „Genau hier setzt der neue Wirkstoff an“, sagt Klaus Bister vom Institut für Biochemie der Universität Innsbruck, dessen Arbeitsgruppe gemeinsam mit Forschern des Scripps Research Institute in La Jolla, USA, die neue Substanz und deren Wirkung nun in der amerikanischen Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) vorstellt.

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Gun violence and mental illness: Study addresses perception vs. reality

by Guest Post on August 24th, 2014

Scholars say that, overall, gun violence can be reduced by instituting a risk-based approach to firearms possession and purchases

Recent mass killings in Isla Vista, California, and elsewhere have again raised concern among lawmakers and the media about the possible connection between mental illness and gun violence. A new study sets the record straight and recommends an evidence-based approach to limiting firearms fatalities.

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Understanding the Ocean’s Role in Greenland Glacier Melt

by Guest Post on August 24th, 2014

The Greenland Ice Sheet is a 1.7 million-square-kilometer, 2-mile thick layer of ice that covers Greenland. Its fate is inextricably linked to our global climate system.

In the last 40 years, ice loss from the Greenland Ice Sheet increased four-fold contributing to one-quarter of global sea level rise.  Some of the increased melting at the surface of the ice sheet is due to a warmer atmosphere, but the ocean’s role in driving ice loss largely remains a mystery.

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NASA’s NuSTAR Sees Rare Blurring of Black Hole Light

by Guest Post on August 23rd, 2014

NASA’s Nuclear Spectroscopic Telescope Array (NuSTAR) has captured an extreme and rare event in the regions immediately surrounding a supermassive black hole. A compact source of X-rays that sits near the black hole, called the corona, has moved closer to the black hole over a period of just days.

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Stechen für die Umwelt

by Guest Post on August 23rd, 2014

WWF startet Tattoo-Kampagne / Motive zeigen bedrohte Tierarten

Berlin/Moskau – Diese Aktion geht unter die Haut: Um auf den weltweiten Artenschwund aufmerksam zu machen, hat der WWF Russland eine Tattoo-Kampagne ins Leben gerufen. Hierzu haben sich die Umweltschützer mit 14 bekannten Tattoo-Künstlern zusammengetan, von denen jeder ein Motiv einer bedrohten Tierart entwickelt hat. Alle Interessierten, die sich eine der Vorlagen stechen lassen möchten, können sich bis zum 1. September unter www.wildtattoo.ru/en bewerben und sich so die Chance auf  eines der Tiere sichern. Das Besondere: Jedes Motiv wird nur einmal gestochen. Die Auserwählten können sich somit über ein echtes Unikat auf ihrer Haut freuen.

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Bachnetzwerke regulieren mikrobielle Gemeinschaftsgefüge

by Guest Post on August 23rd, 2014

Biofilme im Bachnetzwerk der Ybbs analysiert

Ein interdisziplinäres Forschungsteam rund um den Limnologen Tom J. Battin von der Universität Wien zeigt erstmals, dass die Organisation mikrobieller Lebensgemeinschaften von der Organisation der Umwelt, in der die Mikroorganismen leben, beeinflusst wird. Die WissenschafterInnen sequenzierten dazu die DNA von Biofilmen aus 114 Bächen im Einzugsgebiet der Ybbs und errechneten über Netzwerkanalysen das Gefüge der mikrobiellen Gemeinschaften. Ihre Ergebnisse publizieren sie in der renommierten Fachzeitschrift PNAS.

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Fertility: Sacrificing eggs for the greater good

by Guest Post on August 23rd, 2014

A woman’s supply of eggs is a precious commodity because only a few hundred mature eggs can be produced throughout her lifetime and each must be as free as possible from genetic damage. Part of egg production involves a winnowing of the egg supply during fetal development, childhood and into adulthood down from a large starting pool. New research by Carnegie’s Alex Bortvin and postdoctoral fellow Safia Malki have gained new insights into the earliest stages of egg selection, which may have broad implications for women’s health and fertility. The work is reported in the early on-line edition of Developmental Cell.

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Projekt „Hoffnung“

by Guest Post on August 22nd, 2014

Bilanz nach fünf Jahren Wald- und Klimaschutz in Indonesien

„Harapan“ lautet das Motto eines nun auslaufenden Klimaschutzprojektes auf der indonesischen Insel Sumatra. „Harapan“ bedeutet in der Landessprache „Hoffnung“. Das Projekt, das aus Mitteln der Internationalen Klimainitiative (IKI) des deutschen Bundesumweltministeriums (BMUB) gefördert wurde, gilt als Leuchtturm-Vorhaben im Tropenwaldschutz. Die knapp 100.000 Hektar große Region beherbergt einen der letzten Tieflandregenwälder Sumatras und ist eine Insel in einem Meer von Ölpalmen.

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Mathematical framework: How a wrinkle becomes a crease

by Guest Post on August 22nd, 2014

Kyung-Suk Kim and Mazen Diab have worked out the mathematics of how wrinkles form in solid materials under compression — and how, under more compression, those wrinkles can become creases. The mathematics of wrinkles and creases could help in the design of flexible electronic circuits, artificial skin, and soft robotic grips and may help explain brain injuries due to compression.

PROVIDENCE, R.I. [Brown University] — Wrinkles, creases and folds are everywhere in nature, from the surface of human skin to the buckled crust of the Earth. They can also be useful structures for engineers. Wrinkles in thin films, for example, can help make durable circuit boards for flexible electronics.

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Eye movements reveal difference between love and lust

by Guest Post on August 21st, 2014

Soul singer Betty Everett once proclaimed, “If you want to know if he loves you so, it’s in his kiss.” But a new study by University of Chicago researchers suggests the difference between love and lust might be in the eyes after all.

Specifically, where your date looks at you could indicate whether love or lust is in the cards. The new study found that eye patterns concentrate on a stranger’s face if the viewer sees that person as a potential partner in romantic love, but the viewer gazes more at the other person’s body if he or she is feeling sexual desire. That automatic judgment can occur in as little as half a second, producing different gaze patterns.

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Zwei von drei Bürgern lehnen Vorratsdatenspeicherung ab

by Guest Post on August 21st, 2014

DIW-Studie zu digitalen Überwachungsmaßnahmen zeigt: Entscheidend für das Vertrauen der Bürger sind die überwachenden Akteure – Bürger trauen dem Staat mehr als privaten Kommunikationsanbietern – Speicherung der Fluggastdaten wird positiv beurteilt

Zwei von drei Bürgern in Deutschland stehen der Vorratsdatenspeicherung laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) kritisch gegenüber. In einer Befragung bewerteten rund 25 Prozent der Antwortenden die Maßnahme als „sehr schlecht“, ein weiteres Drittel als „eher schlecht“. Lediglich sechs Prozent der Befragten fühlten sich durch die Maßnahme sicher. Zwei Drittel hingegen gaben in Bezug auf die Datenspeicherung an, sich „überhaupt nicht sicher“ oder sogar „unsicher“ zu fühlen. Damit schnitt die Vorratsdatenspeicherung von allen untersuchten Sicherheitsmaßnahmen mit Abstand am schlechtesten ab. Positiver wurde hingegen die Speicherung von Fluggastdaten bewertet. Insgesamt, so fand DIW-Forscher Mathias Bug heraus, ist für die Bürger vor allem entscheidend, wer die Daten sammelt und verwaltet: Wenn es um den sorgfältigen Umgang und den Schutz persönlicher Daten geht, ist das Vertrauen der Bürger in den Staat wesentlich größer als in private Kommunikationsunternehmen.

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