NASA’s NuSTAR Sees Rare Blurring of Black Hole Light

by Guest Post on August 23rd, 2014

NASA’s Nuclear Spectroscopic Telescope Array (NuSTAR) has captured an extreme and rare event in the regions immediately surrounding a supermassive black hole. A compact source of X-rays that sits near the black hole, called the corona, has moved closer to the black hole over a period of just days.

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Stechen für die Umwelt

by Guest Post on August 23rd, 2014

WWF startet Tattoo-Kampagne / Motive zeigen bedrohte Tierarten

Berlin/Moskau – Diese Aktion geht unter die Haut: Um auf den weltweiten Artenschwund aufmerksam zu machen, hat der WWF Russland eine Tattoo-Kampagne ins Leben gerufen. Hierzu haben sich die Umweltschützer mit 14 bekannten Tattoo-Künstlern zusammengetan, von denen jeder ein Motiv einer bedrohten Tierart entwickelt hat. Alle Interessierten, die sich eine der Vorlagen stechen lassen möchten, können sich bis zum 1. September unter www.wildtattoo.ru/en bewerben und sich so die Chance auf  eines der Tiere sichern. Das Besondere: Jedes Motiv wird nur einmal gestochen. Die Auserwählten können sich somit über ein echtes Unikat auf ihrer Haut freuen.

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Bachnetzwerke regulieren mikrobielle Gemeinschaftsgefüge

by Guest Post on August 23rd, 2014

Biofilme im Bachnetzwerk der Ybbs analysiert

Ein interdisziplinäres Forschungsteam rund um den Limnologen Tom J. Battin von der Universität Wien zeigt erstmals, dass die Organisation mikrobieller Lebensgemeinschaften von der Organisation der Umwelt, in der die Mikroorganismen leben, beeinflusst wird. Die WissenschafterInnen sequenzierten dazu die DNA von Biofilmen aus 114 Bächen im Einzugsgebiet der Ybbs und errechneten über Netzwerkanalysen das Gefüge der mikrobiellen Gemeinschaften. Ihre Ergebnisse publizieren sie in der renommierten Fachzeitschrift PNAS.

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Fertility: Sacrificing eggs for the greater good

by Guest Post on August 23rd, 2014

A woman’s supply of eggs is a precious commodity because only a few hundred mature eggs can be produced throughout her lifetime and each must be as free as possible from genetic damage. Part of egg production involves a winnowing of the egg supply during fetal development, childhood and into adulthood down from a large starting pool. New research by Carnegie’s Alex Bortvin and postdoctoral fellow Safia Malki have gained new insights into the earliest stages of egg selection, which may have broad implications for women’s health and fertility. The work is reported in the early on-line edition of Developmental Cell.

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Projekt „Hoffnung“

by Guest Post on August 22nd, 2014

Bilanz nach fünf Jahren Wald- und Klimaschutz in Indonesien

„Harapan“ lautet das Motto eines nun auslaufenden Klimaschutzprojektes auf der indonesischen Insel Sumatra. „Harapan“ bedeutet in der Landessprache „Hoffnung“. Das Projekt, das aus Mitteln der Internationalen Klimainitiative (IKI) des deutschen Bundesumweltministeriums (BMUB) gefördert wurde, gilt als Leuchtturm-Vorhaben im Tropenwaldschutz. Die knapp 100.000 Hektar große Region beherbergt einen der letzten Tieflandregenwälder Sumatras und ist eine Insel in einem Meer von Ölpalmen.

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Mathematical framework: How a wrinkle becomes a crease

by Guest Post on August 22nd, 2014

Kyung-Suk Kim and Mazen Diab have worked out the mathematics of how wrinkles form in solid materials under compression — and how, under more compression, those wrinkles can become creases. The mathematics of wrinkles and creases could help in the design of flexible electronic circuits, artificial skin, and soft robotic grips and may help explain brain injuries due to compression.

PROVIDENCE, R.I. [Brown University] — Wrinkles, creases and folds are everywhere in nature, from the surface of human skin to the buckled crust of the Earth. They can also be useful structures for engineers. Wrinkles in thin films, for example, can help make durable circuit boards for flexible electronics.

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Eye movements reveal difference between love and lust

by Guest Post on August 21st, 2014

Soul singer Betty Everett once proclaimed, “If you want to know if he loves you so, it’s in his kiss.” But a new study by University of Chicago researchers suggests the difference between love and lust might be in the eyes after all.

Specifically, where your date looks at you could indicate whether love or lust is in the cards. The new study found that eye patterns concentrate on a stranger’s face if the viewer sees that person as a potential partner in romantic love, but the viewer gazes more at the other person’s body if he or she is feeling sexual desire. That automatic judgment can occur in as little as half a second, producing different gaze patterns.

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Zwei von drei Bürgern lehnen Vorratsdatenspeicherung ab

by Guest Post on August 21st, 2014

DIW-Studie zu digitalen Überwachungsmaßnahmen zeigt: Entscheidend für das Vertrauen der Bürger sind die überwachenden Akteure – Bürger trauen dem Staat mehr als privaten Kommunikationsanbietern – Speicherung der Fluggastdaten wird positiv beurteilt

Zwei von drei Bürgern in Deutschland stehen der Vorratsdatenspeicherung laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) kritisch gegenüber. In einer Befragung bewerteten rund 25 Prozent der Antwortenden die Maßnahme als „sehr schlecht“, ein weiteres Drittel als „eher schlecht“. Lediglich sechs Prozent der Befragten fühlten sich durch die Maßnahme sicher. Zwei Drittel hingegen gaben in Bezug auf die Datenspeicherung an, sich „überhaupt nicht sicher“ oder sogar „unsicher“ zu fühlen. Damit schnitt die Vorratsdatenspeicherung von allen untersuchten Sicherheitsmaßnahmen mit Abstand am schlechtesten ab. Positiver wurde hingegen die Speicherung von Fluggastdaten bewertet. Insgesamt, so fand DIW-Forscher Mathias Bug heraus, ist für die Bürger vor allem entscheidend, wer die Daten sammelt und verwaltet: Wenn es um den sorgfältigen Umgang und den Schutz persönlicher Daten geht, ist das Vertrauen der Bürger in den Staat wesentlich größer als in private Kommunikationsunternehmen.

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Den Wölfen auf der Spur

by Guest Post on August 21st, 2014

Wissenschaftler des Senckenberg Forschungsinstitutes in Gelnhausen haben eine neue Methode entwickelt, um den „genetischen Fingerabdruck“ von Wölfen zu nehmen. Die Datenerhebung verspricht schneller, kostengünstiger und einfacher zu sein, als bei bisherigen Vorgehensweisen. Wolfs-DNA kann Auskunft über Abstammung, Ausbreitung und die genetische Vielfalt der Tiere geben, außerdem können die Verursacher von gerissenen Tieren identifiziert werden. Die Studie ist kürzlich im Fachjournal „Molecular Ecology Resources“ erschienen. Sie dient als Pilotprojekt, um diese Technik auch für weitere Tierarten zu etablieren, für die genetisches Monitoring unerlässlicher Bestandteil eines Schutzkonzeptes ist.

Der Wolf ist nach Deutschland zurückgekehrt – und mit ihm viele Ängste, Unsicherheiten und Sorgen. Jäger, Landwirte und die Bevölkerung stehen der Rückkehr des scheuen Wildtieres häufig kritisch gegenüber. „Umso wichtiger ist ein gutes Wolfsmanagement“, erklärt Dr. Carsten Nowak, Leiter des Fachgebietes Naturschutzgenetik am Senckenberg Forschungsinstitut in Gelnhausen und ergänzt: „Und hierzu brauchen wir Informationen über die Ausbreitung, Herkunft und genetische Diversität der Tiere.“

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Major turtle nesting beaches protected in one of the UK’s far flung overseas territories

by Guest Post on August 21st, 2014

Sea turtles are not a species one would normally associate with the United Kingdom. But on the remote UK overseas territory of Ascension Island, one of the world’s largest green turtle populations is undergoing something of a renaissance.

Writing in the journal Biodiversity and Conservation, scientists from the University of Exeter and Ascension Island Government Conservation Department report that the number of green turtles nesting at the remote South Atlantic outpost has increased by more than 500 per cent since records began in the 1970s.

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Tiniest Catch: UA Scientists’ Fishing Expedition Reveals Viral Diversity in the Sea

by Guest Post on August 20th, 2014

Using bacteria as bait, UA scientists caught wild ocean viruses and found that the genetic lines between virus types in nature are less blurred than previously thought.

A fishing expedition of microscopic proportions led by University of Arizona ecologists revealed that the lines between virus types in nature are less blurred than previously thought.

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Venus-Methode: So wird das Internet der Dinge sozialverträglich

by Guest Post on August 20th, 2014

Die Aussicht, Informationstechnik in unseren Alltag einzuweben, begeistert viele Experten; viele Bürger hingegen erfüllt es mit Unbehagen, wenn der Kühlschrank unaufgefordert im Supermarkt bestellt. Das Projekt VENUS an der Universität Kassel hat in vier Jahren Forschung eine Methode zur Entwicklung „ubiquitärer Systeme“ erarbeitet, die dem Menschen die Kontrolle über die Technik erhält – und diese Methode gleich mehrfach ausprobiert.

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Ökologische Schuldenkrise

by Guest Post on August 19th, 2014

Natürliche Ressourcen aufgebraucht: Ab 19. August lebt Menschheit auf Pump. / „Welterschöpfungstag“ einen Tag früher als 2013.

Am Dienstag hat die Menschheit die gesamten Ressourcen ausgenutzt, die unser Planet innerhalb eines Jahres regenerieren und damit nachhaltig zur Verfügung stellen kann. Ab dann leben wir für den Rest von 2014 „auf Pump“. Das teilte die Umweltschutzorganisation WWF in Berlin mit. Die Menschheit zehrt demnach für die kommenden vier Monate von den stillen Reserven der Erde und lebt so auch auf Kosten nachfolgender Generationen.

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Yale historian Jay Winter: War is a Pandora’s Box

by Guest Post on August 19th, 2014

Jay Winter, the Charles J. Stille Professor of History and editor of the recently published three-volume “Cambridge History of the First World War,” recently spoke to YaleNews about how WWI has impacted the 20th century, what lessons can be learned from the conflict, and the emergence of a global history of the so-called “Great War.” The following is an edited version of that conversation.

One of your areas of study is the remembrance of war in the 20th century, such as memorial and mourning sites. What led you to study this topic?

My mother’s family was wiped out in the Holocaust, and its shadow haunted my childhood. Writing about mourning practices in the aftermath of the First World War was an indirect way of confronting indirectly part of my childhood.

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Tiefere Einblicke in die Entstehung von Algengiften

by Guest Post on August 18th, 2014

Besonders im Sommer kommt es oft zur Ausbreitung von Blaualgen in heimischen Seen. Dadurch kann es auch zu einer Häufung an schädlichen Giftstoffen kommen. Wissenschaftler des Forschungsinstituts für Limnologie am Mondsee haben nun jene Gene, die die Verbreitung der Giftbildung anregen, identifiziert und die Ergebnisse in einem Fachjournal veröffentlicht.

Algen sind mikroskopisch kleine, pflanzliche Organismen, die in allen Gewässern der Erde vorkommen. Durch Nährstoffreichtum kann es im Sommer zur Massenentwicklung von Blaualgen in Gewässern kommen. Blaualgen sind genau genommen zur Photosynthese fähige Bakterien, sogenannte Cyanobakterien; die durch diese Bakterien entstehenden, meist grünlich-blauen Schlieren werden als Algen- oder Wasserblüten bezeichnet. Dabei kann es zu einer Anhäufung von Giftstoffen im Gewässer kommen, vor allem, wenn sich die Cyanobakterien explosionsartig vermehren. Diese gefährliche Wirkung für das gesamte Nahrungsnetz trifft am Ende auch den Menschen. Aber auch geringe Konzentrationen von Giftstoffen, wie z.B. das Lebertoxin Microcystin, können, bei Einnahme über einen längeren Zeitraum, die Erbsubstanz des Menschen schädigen und zu Tumoren führen. Die dadurch entstehenden direkten (etwa zur Wasseraufbereitung) und indirekten Kosten (zum Beispiel zur Ursachenbekämpfung) belaufen sich jährlich auf viele Millionen Euro.

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Printing the Metals of the Future

by Guest Post on August 18th, 2014

3-D printers can create all kinds of things, from eyeglasses to implantable medical devices, straight from a computer model and without the need for molds. But for making spacecraft, engineers sometimes need custom parts that traditional manufacturing techniques and standard 3-D printers can’t create, because they need to have the properties of multiple metals. Now, researchers at NASA’s Jet Propulsion Laboratory in Pasadena, California, are implementing a printing process that transitions from one metal or alloy to another in a single object.

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Antarktis könnte Meeresspiegel schneller als gedacht ansteigen lassen

by Guest Post on August 17th, 2014

Der Eisverlust in der Antarktis könnte noch in diesem Jahrhundert bis zu 37 Zentimeter zum globalen Meeresspiegelanstieg beitragen, zeigt eine neue Studie. Erstmals hat ein internationales Team von Wissenschaftlern auf der Basis physikalischer Computersimulationen eine umfassende Einschätzung des Beitrags der Antarktis zum globalen Meeresspiegelanstieg vorgelegt und hierbei die Unwägbarkeiten in Ozean und Atmosphäre quantitativ berücksichtigt. Die vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geleitete Studie kombiniert eine ganze Reihe aktueller Klimamodelle und Beobachtungsdaten mit verschiedenen Eis-Modellen. Die Berechnungen reproduzieren den in den letzten zwei Jahrzehnten beobachteten Beitrag der Antarktis zum Meeresspiegelanstieg und zeigen zugleich, dass der Eiskontinent viel eher als bisher angenommen am stärksten zum Meeresspiegelanstieg beitragen könnte.

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Mutation Stops Worms from Getting Drunk

by Guest Post on August 17th, 2014

AUSTIN, Texas — Neuroscientists at The University of Texas at Austin have generated mutant worms that do not get intoxicated by alcohol, a result that could lead to new drugs to treat the symptoms of people going through alcohol withdrawal.

The scientists accomplished this feat by inserting a modified human alcohol target into the worms, as reported this week in The Journal of Neuroscience.

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